HANGZHOU, China, June 12, 2026 /PRNewswire/ -- Hikvision has released its 2026 Cybersecurity White Paper, marking its ongoing commitment to transparent and robust security practices. The latest edition outlines the company's advanced security framework, designed to address emerging digital challenges for the AI-powered Internet of Things (AIoT) industry.
Elevating Security via the HSDMM Framework
At the core of Hikvision's security strategy is the Hikvision Security Development Maturity Model (HSDMM). Designed to quantify and standardize security activities throughout product development, the HSDMM integrates structured organizational governance, well-defined management processes, and robust technical measures.
The 2026 White Paper walks readers through the HSDMM across its three core dimensions: security governance, security processes, and security technologies. By systematically implementing this model, Hikvision enhances product confidentiality, integrity, and availability, establishing a reliable digital foundation for global IoT deployments.
Addressing Emerging Risks in a Complex Technological Landscape
As technology evolves, the 2026 White Paper details Hikvision's systematic practices across these three HSDMM dimensions, with a particular focus on managing emerging risks related to data security, privacy protection, and Artificial Intelligence. Key updates in the 2026 edition include:
Fostering Digital Trust in the AIoT Era
To foster international digital trust, Hikvision actively adopts global best practices and aligns its operations with international standards. In recent years, the company has obtained multiple ISO/IEC certifications for product security and vulnerability handling, alongside compliance alignments with ETSI EN 303645 and NIST CSF 2.0. These milestones reflect the company's continuous investment in product lifecycle security.
Looking ahead, Hikvision remains committed to integrating technological research with robust governance, delivering reliable security assurance to support digital transformation across diverse industries.
Check here to read Hikvision's full 2026 Cybersecurity White Paper.
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Die Inselgruppe hat die umfangreiche Sanierung des Marie-Colinet-Hauses in Bern abgeschlossen und bereitet die Wiedereröffnung des Gebäudes an der Effingerstrasse vor. In das frühere Gebäude der Berner Frauenklinik, das zu den grössten Baudebakeln in der Geschichte des Kantons gezählt wird, ziehen im August die Frauenklinik und die Neonatologie der Kinderklinik ein, im September folgt die Augenklinik. Die Inselgruppe hatte das 2002 bezogene Haus 2007 vom Kanton übernommen und kurze Zeit später festgestellt, dass erneut ein umfassender Umbau nötig wird.
Der Umbau dauerte fünf Jahre und wurde von Verzögerungen und Mehrkosten begleitet. Während der Arbeiten traten zusätzliche Mängel an der Bausubstanz zutage. 2021 wurde bei Abbrucharbeiten Schimmel entdeckt, was zu einem Baustopp und einer Schadstoffsanierung führte. Insgesamt belaufen sich die Kosten der Sanierung auf 230 Millionen Franken, die vollständig von der Inselgruppe finanziert wurden.
Technisch und baulich wurde das Gebäude grundlegend erneuert. Es ist nun erdbebensicher, sämtliche Räume sind klimatisiert, und das Haus wurde um ein Technikgeschoss aufgestockt. Das Fassadenbild musste dabei unverändert bleiben, die "Transformation fand innen statt", wie Abel Müller-Hübenthal, Direktor Immobilien und Betrieb der Inselgruppe, anlässlich eines Medienrundgangs erklärte. Für die Sanierung wurde das Marie-Colinet-Haus bis auf seine Primärstruktur zurückgebaut.
Die Inselgruppe nutzte das Projekt auch für eine funktionale Neuordnung. Frauenklinik, Wochenbettstation und neonatologische Versorgung rücken räumlich näher zusammen, um die Wege zwischen den Abteilungen zu verkürzen. Zudem reagierten die Planer auf Rückmeldungen aus der Eröffnungsphase von 2002, als sich Betroffene über eine als kalt empfundene Atmosphäre beklagt hatten. Im Innern kommen nun unterschiedliche Farbtöne und Holzelemente zum Einsatz, um ein freundlicheres Umfeld für Patientinnen, Patienten und Personal zu schaffen.