BERLIN, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine weltweit führende Marke im Bereich Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, präsentiert auf der IFA 2026 unter dem Motto „Innovating a Brighter Life" seine neuesten Innovationen in den Bereichen Displays, Laser und Audio und vereint dabei lebendige Bildqualität, Sehkomfort und fesselnden Klang für ein noch angenehmeres Home-Entertainment-Erlebnis.
Auf der IFA 2026 wurden Hisense-Produkte zudem in mehreren Kategorien bei den IFA Innovation Awards ausgezeichnet: Die Hisense Soundbar UX1 wurde zum Gewinner gekürt, während der 116UXS Mini-LED-Fernseher, der UR8-Fernseher, die REGZA RGB-Mini-LED-Fernseher der ZX-Serie und der Laserprojektor XR1 als „Honorees" ausgezeichnet wurden.
Der Hisense 116UXS feiert sein Europapremiere und präsentiert die nächste Evolutionsstufe der RGB-MiniLED-Technologie auf Basis der Chromagic 2.0-Technologie. Seine vierfarbige Hintergrundbeleuchtung ergänzt die Lichtquellen Rot, Grün und Blau um eine eigene Cyan-Lichtquelle und erreicht damit 110 % des BT.2020-Farbraums. Der 116UXS hat zudem sowohl die Zertifizierung „Pantone Validated RGB MiniLED" als auch die „Pantone-Color"-Zertifizierung erhalten, was seine Farbleistung weiter untermauert. In Kombination mit einer Spitzenhelligkeit von 10.000 Nits, der Hi-View AI Engine RGB und einem Obsidian-Panel bietet der 116UXS verbesserte Farbgenauigkeit, Kontrast und Tiefe für ein naturgetreues Seherlebnis.
Der 116UXS verbindet zudem fortschrittliche Farbleistung mit Augenkomfort auf Hardware-Ebene. Seine Lösung zur Reduzierung von blauem Licht ermöglicht komfortables, langes Betrachten ohne Einbußen bei der Bildqualität und wurde vom TÜV Rheinland mit der Zertifizierung „Low Blue Light" (Hardware-Lösung) ausgezeichnet. Über das Flaggschiff hinaus hat die gesamte RGB-MiniLED-Produktreihe für 2026 – einschließlich des UR9S und des UR8S – die TÜV Rheinland-Zertifizierung „Eye Comfort" erhalten, wodurch augenschonende Displays nicht mehr nur ein Vorrecht des Flaggschiffs, sondern Standard in der gesamten Produktpalette sind.
Hisense und der TÜV Rheinland feierten die Zertifizierungserfolge auf der IFA 2026 im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung, an der Henk Pieters, Senior Vice President für Global Sales, Marketing & Communication, Business Stream Products, der TÜV Rheinland Group, sowie Sonny Ming, Geschäftsführer für TV-Produktmarketing beim Hisense Global Commercial Center, teilnahmen.
Sonny Ming sagte: „Diese Zertifizierung des TÜV Rheinland bestätigt objektiv, dass die RGB-MiniLED-Fernseher von Hisense ein angenehmeres Fernseherlebnis bieten. Und Hisense wird die Display-Innovation weiter vorantreiben, um den Verbrauchern eine erstklassige Bildqualität zu bieten, die brillante Farben mit verbessertem Sehkomfort verbindet."
Dieser Fokus auf Sehkomfort erstreckt sich auch auf die Laserprodukte von Hisense. Der Laserprojektor XR10, das Laser-Kino PX4 Pro und der Laser-Fernseher L9Q Pro haben die TÜV Rheinland Eye Comfort-Zertifizierung erhalten, während die C3-Serie und weitere Modelle das Angebot für immersives Großbild-Entertainment weiter ausbauen.
Hisense präsentiert auf der IFA 2026 die weltweit erste Field-Sequential-Display-Technologie (FSD) – eine bahnbrechende LCD-Architektur, die auf Farbfilter verzichtet, indem sie die roten, grünen und blauen Bildkomponenten nacheinander im Zeitbereich darstellt. Dies sorgt im Vergleich zu herkömmlichen LCD-Panels für deutlich höhere Helligkeit, reinere Farben, größere Energieeffizienz und Bildwiederholraten von bis zu 360 Hz.
Über Displays und Projektoren hinaus präsentiert Hisense Soundbars, Lautsprecher und Kopfhörer. Die Soundbar UX1 kombiniert 11.2.6-Kanal-Sound, Dolby Atmos, DTS und Hi-Concerto-Integration mit ausgewählten Hisense-Fernsehern für ein nahtloses, immersives audiovisuelles Erlebnis. Die „Hisense HiClips" Open-Ear-True-Wireless-Ohrhörer wiegen nur 5,5 g pro Ohrhörer und zeichnen sich durch ein flexibles Design aus, das den ganzen Tag über für hohen Tragekomfort sorgt.
Gemeinsam verdeutlichen diese Innovationen die Vision von Hisense für ein komfortableres, lebendigeres und immersiveres Home-Entertainment-Ökosystem, das alltägliche Erlebnisse heller und angenehmer macht.
Informationen zu Hisense
Hisense, das 1969 gegründet wurde, ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 180 Ländern und hat sich auf die Bereitstellung hochwertiger Multimedia-Produkte, Haushaltsgeräte und intelligenter IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia belegt Hisense weltweit den ersten Platz im Segment der Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale von 100 Zoll und mehr (2023 bis 2026H1). Als The Origin of RGB MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der RGB MiniLED-Innovation der nächsten Generation. Als offizieller Sponsor des FIFA World Cup 2026TM engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.
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Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.