Hisense präsentiert die Botschaft „Innovating a Brighter Life" bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026™

22.06.2026

QINGDAO, China, 23. Juni 2026 /PRNewswire/ --Hisense, eine führende Marke im Bereich der Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte weltweit, vermittelt Fußballfans auf der ganzen Welt seine Vision „Innovating a Brighter Life" durch LED-Anzeigen am Spielfeldrand bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026.

Die Botschaften, die während der gesamten Turnierspiele gezeigt und von Millionen Zuschauern in den Stadien sowie Milliarden Zuschauern weltweit gesehen werden, unterstreichen das Engagement von Hisense für die Entwicklung von Technologien, die den Alltag bereichern. Zu den prominentesten Botschaften zählen „Innovating a Brighter Life" und „The Origin of RGB MiniLED TV", die die Markenvision des Unternehmens und seine Führungsrolle bei der Entwicklung von Display-Innovationen der nächsten Generation bekräftigen.

Während das weltweit größte Fußballturnier stattfindet, rückt Hisense seinen Flaggschiff-Fernseher UXS RGB MiniLED TV in den Mittelpunkt, der mit bahnbrechender RGB-MiniLED-Technologie ausgestattet ist und außergewöhnliche Farbgenauigkeit, Helligkeit und Kontrast bietet. Der UXS RGB MiniLED TV wurde entwickelt, um den Fans jeden Moment auf dem Spielfeld näherzubringen, und schafft ein noch intensiveres und lebensechteres Seherlebnis für Sport, Unterhaltung und Gaming.

Neben seinen Innovationen im Bereich Fernseher präsentiert Hisense auch sein umfassendes Smart-Living-Ökosystem. Die Botschaft „Hisense Laser-TV, weltweit die Nr. 1" hebt den preisgekrönten L9Q Laser-TV hervor, der ein Fernseherlebnis auf einem extrem großen Bildschirm bietet und die Atmosphäre des Stadions ins eigene Zuhause bringt. „Hisense Fridge, Smart Cooling, Fresh Living" spiegelt die Innovation wider, die hinter den Kühlschränken der PureFlat Smart-Serie steckt. Diese wurden entwickelt, um Lebensmittel länger frisch zu halten und den modernen Lebensstil von Familien zu unterstützen. Unter dem Motto „Hisense Aircon, Better Air, Hisense Care" wird die Air Master-Klimaanlage vorgestellt, die durch fortschrittliche Luftmanagement-Technologien eine intelligente Klimaregelung und verbesserten Raumkomfort bietet.

Zusammen spiegeln diese Flaggschiff-Innovationen wider, wie Hisense weiterhin technologischen Fortschritt mit alltäglichen Erfahrungen in den Bereichen Display, Unterhaltung und Smart-Home-Leben verbindet. Durch seine Präsenz am Spielfeldrand bei der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026bringt Hisense das Motto „Innovating a Brighter Life" einem weltweiten Publikum näher und zeigt, wie sinnvolle Innovationen die Art und Weise verbessern können, wie Menschen fernsehen, leben und miteinander in Verbindung treten.

Informationen zu Hisense

Das 1969 gegründete Unternehmen Hisense ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 160 Ländern. Hisense ist auf die Bereitstellung von hochwertigen Multimedia-Produkten, Haushaltsgeräten sowie intelligenten IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2026Q1). Als The Origin of RGB MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der RGB MiniLED-Innovation der nächsten Generation. Als offizieller Sponsor des FIFA World Cup 2026TM engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.