CHONGQING, China, 16. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Am 15. Oktober 2026 veranstaltete HiTHIUM, ein weltweit führendes Unternehmen für Energiespeichertechnologie, die „HiTHIUM 200GWh Shipment Milestone Ceremony" an seinem Produktionsstandort in Chongqing. Innerhalb nur eines Jahres stiegen die kumulierten Lieferungen des Unternehmens von über 100 GWh im August 2025 auf 200 GWh und setzten damit einen neuen Maßstab für Umfang und Qualität bei der Energiespeicherung. HiTHIUM befindet sich auf einem sich kontinuierlich beschleunigenden Wachstumskurs und schreitet in den Bereichen Großserienfertigung, Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette und globale Lieferung rasant voran. Dieser Sprung unterstreicht die starke Anerkennung der integrierten Energiespeicherlösungen für alle Anwendungsszenarien durch den globalen Markt.

Überschreitung von weiteren 100 GWh: Gleichzeitige Skalierung und Leistungssteigerung
Seit Beginn der Auslieferungen Ende 2021 hat HiTHIUM drei Kernkompetenzen aufgebaut: Kostenführerschaft, exzellenter Service sowie Sicherheit und Zuverlässigkeit. Die kumulierten Lieferungen haben sowohl 100 GWh als auch 200 GWh überschritten, während das Unternehmen in der Weltrangliste von Platz fünf im Jahr 2023 auf Platz drei im Jahr 2024 und weiter unter die Top 2 weltweit im Jahr 2025 und im ersten Halbjahr 2026 gestiegen ist. Dieses Wachstum beweist die zunehmende Stärke von HiTHIUM in den Bereichen Langzeit-Energiespeicherung (LDES), durchgängige Integration, Leuchtturmfabrik-gestützte Fertigung sowie globale Lieferung und Service.
LDES auf lange Sicht: Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation, Systeme und Verantwortung
Bei der Zeremonie sagte Jason Wang, Mitgründer und CEO von HiTHIUM, dass das Überschreiten der 200-GWh-Marke einen neuen Ausgangspunkt für die qualitativ hochwertige globale Entwicklung von HiTHIUM markiere. HiTHIUM verfolgt mit technologischer Innovation, integrierter Entwicklung und globaler Expansion das Ziel, die weltweit führende Marke für Energiespeicherung zu werden. Als strategisches Drehkreuz vertieft HiTHIUMs Produktionsstätte in Chongqing – die weltweit erste Leuchtturmfabrik für Energiespeicherbatterien – die Zusammenarbeit entlang der Lieferkette und ermöglicht die qualitativ hochwertige Lieferung von Produkten in großem Umfang und unterstützt so die Entwicklung der neuen Energiespeicherindustrie.
Mit Blick auf die Zukunft sagte Jason, dass die Energiespeicherbranche nicht mehr durch den Wettbewerb zwischen einzelnen Produkten definiert werde, sondern durch die Stärke integrierter Fähigkeiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. HiTHIUM wird seine Wettbewerbsfähigkeit in drei Dimensionen weiter stärken: Innovation, Systeme und Verantwortung.
Im Bereich Innovation konzentriert sich HiTHIUM weiterhin auf Energiespeicherung und seine LDES-Strategie, beschleunigt den weltweiten Einsatz seiner ersten integrierten LDES-Lösung der kAh-Klasse und entwickelt Komplettlösungen von den Zellen bis zum Stromnetz, wodurch „Neue Energie + LDES" zu einem verlässlichen Anker für das neue Energiesystem wird. Im Bereich Systeme setzt HiTHIUM seine Globalisierungsstrategie „Stärke im In- und Ausland verstärken sich gegenseitig" um, die vom Hauptsitz in Xiamen angeführt und durch den Produktionsstandort in Chongqing sowie die Lokalisierung im Ausland unterstützt wird. Ziel ist die durchgängige Integration von Technologie, Produkten, Lieferkette und Lieferung sowie die Stärkung der globalen Ressourcenallokation und Projektabwicklung. In puncto Verantwortung engagiert sich HiTHIUM langfristig: Förderung der Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette durch lokale Aktivitäten, Schaffung neuer, qualitativ hochwertiger Produktivkräfte und Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des eigenen Unternehmens, der Branche und der lokalen Gemeinschaften.
„Bei diesem Meilenstein ging es nicht nur um Wachstum, sondern um die Skalierung der gesamten Wertschöpfungskette", sagte Jason Wang. Zukünftig wird HiTHIUM die LDES-Technologie weiterentwickeln, sein intelligentes Fertigungssystem in den Leuchtturmfabriken modernisieren, die globale Lieferung stärken und die Lieferungen auf die nächsten 100 GWh ausweiten, um die globale Energiewende hin zu grüner Energie zu unterstützen.
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Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.