HANGZHOU, China, Sept. 9, 2026 /PRNewswire/ -- Energy storage systems are becoming a "must-have" for homes, but many still carry a distinctly industrial look. Hoymiles is taking a different approach with HiOne All-in-One BESS, designed to combine advanced energy technology with a clean, refined form.
In 2026, HiOne has received four international design honors: the Red Dot Award: Design Concept, IDEA Finalist Award, French Design Award Gold, and London Design Awards Platinum Winner. These recognitions highlight HiOne's distinctive approach to combining aesthetics, functionality and user experience.

Less is More. Designed to Blend into the Home
Homeowners and installers across Europe consistently cite two barriers: bulky hardware that is hard to place in a garage or utility room, and installation that takes too long. "European homes do not want another grey box in the garage. They want storage that is safe, quiet in the space, and simple for the installer to put in," said Dr. Yang Bo, CEO of Hoymiles.
That is why HiOne is engineered into a compact, furniture-grade cabinet that integrates inverter, battery PCS, battery modules and energy management in a single 255 mm-thick system.
One Design Philosophy, One Practical Answer
HiOne's four international honors recognize its design innovation from different perspectives. Together, they reinforce Hoymiles' belief that design should not simply make technology look better, but should make technology work better for the people who install and use it.
By bringing technology, functionality and aesthetics into one cohesive system, HiOne makes clean energy a more natural part of everyday life.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/hoymiles-hione-all-in-one-home-battery-wins-four-international-design-awards-302871156.html
Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.