MÜNCHEN, 23. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Hoymiles hat am 22. Juni in München erfolgreich eine weltweite Einführungsveranstaltung für seine Plug-in-Heimbatterie HiBattery 4020 X durchgeführt. Unter dem Motto „Unbreakable Night" feierte die Veranstaltung den Durchbruch der Serie in Sachen extremer Sicherheit und Zuverlässigkeit und festigte gleichzeitig die starken strategischen Partnerschaften mit über 180 europäischen Branchenführern, Händlern und wichtigen Interessengruppen.

HiBattery 4020-Serie: Unübertroffene Sicherheit und Sorgenfreiheit
Aufbauend auf dem langjährigen Engagement von Hoymiles im Bereich der netzgekoppelten Energiespeichersysteme führt die HiBattery 4020-Serie intelligente Energiespeicher für den Hausgebrauch ein.
Das zeichnet die HiBattery 4020 aus:
Im Rahmen der Veranstaltung wurde die HiBattery 4020-Serie mit dem renommierten EUPD Innovation Award ausgezeichnet. Markus A.W. Hoehner, CEO von EUPD Research, überreichte die Auszeichnung und würdigte damit die herausragende Sicherheit und Innovation des Produkts.
Unzerbrechliche Partnerschaften: Gemeinsam die Zukunft gestalten
An der Einführungsveranstaltung nahmen mehr als 180 Gäste teil, darunter führende europäische Distributoren, wichtige Partner, Branchenführer und Medienvertreter. Partner wie Tepto und Elektramat nahmen an Diskussionsrunden teil und brachten ihr großes Vertrauen in die HiBattery 4020-Serie zum Ausdruck. Der Abend gipfelte in der „Unbreakable Alliance"-Aktivierungszeremonie, bei der die Partnerschaften mit 25 wichtigen europäischen Kunden gefeiert und das Engagement von Hoymiles für einen gemeinsamen, langfristigen Erfolg bekräftigt wurden.
Dr. Yang Bo, CEO von Hoymiles, erklärte: „Die HiBattery 4020-Serie markiert einen wichtigen Schritt von der Marktführerschaft bei Mikro-Wechselrichtern hin zu kompletten Energie-Lösungen für Privathaushalte. Wir sind bestrebt, sichere und zuverlässige Produkte zu liefern, die den europäischen Haushalten echte Sicherheit geben."
Guy Rong, Vice President von Hoymiles, fügte hinzu: „Mit der Einführung der HiBattery 4020-Serie haben wir ein umfassendes, zuverlässiges Energie-Ökosystem für Hausbesitzer geschaffen."
Während Europa auf eine dezentralere Energiezukunft zusteuert, setzt sich Hoymiles weiterhin für sichere und zuverlässige Solar-plus-Speicher-Lösungen ein – ganz im Sinne des Mottos „The Unbreakable Night".
HiBattery 4020 X: https://www.hoymiles.com/hibattery-4020-x.html
HiBattery 4020 AC: https://www.hoymiles.com/hibattery-4020-ac.html


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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.