KÖLN, Deutschland, 26. August 2026 /PRNewswire/ -- AppGallery, , der weltweite App-Marktplatz von Huawei und eine wichtige Säule des Huawei-Ökosystems, wurde bei den diesjährigen „Pocket Gamer Mobile Games Awards", die gestern im Rahmen einer Branchen-Gala in Köln während der Gamescom-Woche stattfanden, als Leading App Store Experience ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung wird das kontinuierliche Engagement von AppGallery für Spitzenleistungen sowie die hohe Qualität des Nutzererlebnisses gewürdigt, das sie sowohl Spielern als auch Entwicklern bietet.
Diese Auszeichnung würdigt die bedeutenden Beiträge von AppGallery für Spieler und Spieleentwickler, darunter das stetig wachsende Angebot an globalen und lokalen Spielveröffentlichungen sowie die exklusiven Angebote und Initiativen innerhalb der Spiele, die das Spielerlebnis für Spieler aller Spielstärken noch lohnender gemacht haben.
An diesem Abend wurde zudem Petal Paws als Best Trending AppGallery Game ausgezeichnet, womit es als herausragender Titel aus einem vielfältigen Feld globaler und lokaler Entwickler gewürdigt wurde. Die Auszeichnung unterstreicht sowohl die Beliebtheit des Spiels bei den Spielern als auch die Rolle der AppGallery dabei, Entwicklern zu helfen, ein weltweites Publikum zu erreichen.
„Die Auszeichnung Leading App Store Experience ist ein Beleg für das Engagement unseres Teams, jeden Tag unermüdlich nach dem bestmöglichen Nutzererlebnis für unsere Kunden zu streben", sagte Jaime Gonzalo, Vice President von Huawei Mobile Services Europe. „Wir sind ebenso stolz darauf, dass ‚Petal Paws' als Best Trending AppGallery Game ausgezeichnet wurde – ein Beweis für das unglaubliche Talent unserer Entwickler-Community."
Er fügte hinzu: „AppGallery hat in einem hart umkämpften Markt ein bemerkenswertes Wachstum verzeichnet und gilt mittlerweile gemessen an der Nutzerzahl weithin als drittgrößter App-Store. Wir hoffen, Entwicklern auf der ganzen Welt auch weiterhin dabei helfen zu können, ihr Geschäft auszubauen, und gleichzeitig die Fans mit erstklassigen Kampagnen und Angeboten aus unserem umfangreichen Portfolio an Top-Spielen zu begeistern."
Seit ihrer Einführung im Jahr 2018 hat sich AppGallery zu einem der weltweit führenden App-Marktplätze entwickelt und bietet eine breite Palette beliebter globaler Spiele sowie lokaler Apps an. Huawei ist weiterhin bestrebt, eng mit seinen Partnern zusammenzuarbeiten und durch eine für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit das Erlebnis für Entwickler und Nutzer zu verbessern.
Die Auszeichnungen fallen in eine für das Gaming-Ökosystem von Huawei wegweisende Woche auf der Gamescom 2026, wo die HUAWEI AppGallery und das HUAWEI GameCenter die Spannung direkt auf die Messe in Köln bringen. Anknüpfend an die Dynamik der vergangenen Jahre kehrt die AppGallery mit exklusiven Prämien, zeitlich begrenzten Angeboten und sorgfältig ausgewählten Werbeaktionen für ausgewählte Titel zurück – ergänzt durch praktische Spielerlebnisse und Community-Aktivitäten. Mit über tausend Minispielen bietet das HUAWEI GameCenter den Spielern weiterhin Zugang zu erstklassigen Titeln und VIP-Vorteilen und unterstreicht damit das Engagement von Huawei, weltweit zugängliche, lohnende und auf die Spieler ausgerichtete Spielerlebnisse zu bieten.
Erfahren Sie mehr über AppGallery unter https://consumer.huawei.com/uk/mobileservices/appgallery.
Die Gewinner der Mobile Games Awards 2026 finden Sie unter: https://www.pocketgamer.biz/mga2026/winners.
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Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.
Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.
Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.
Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.
Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.
Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.