Zusammenfassung
SHENZHEN, China, 28. August 2026 /PRNewswire/ -- Das Technologieanalyseunternehmen Gartner® hat den „Magic Quadrant for Enterprise Storage Platforms, 2026" veröffentlicht. Huawei hat sich einen Platz im „Leaders Quadrant" gesichert und ist damit der einzige Anbieter außerhalb Nordamerikas, dem dies gelungen ist.

Huawei OceanStor Data Storage treibt die technologische Innovation weiter voran und nutzt dabei eine hocheffiziente, einheitliche KI-Datenplattform, hervorragende Kapazitätsdichte und Energieeffizienz sowie zukunftssichere Datenresilienz, um den vielfältigen Anforderungen unterschiedlicher Anwendungsszenarien in Unternehmen umfassend gerecht zu werden.
Huawei Data Storage ist in mehr als 150 Ländern und Regionen tätig. Das Unternehmen bedient ein breites Spektrum an Kunden in Lateinamerika, Europa, dem Nahen Osten, Afrika sowie im asiatisch-pazifischen Raum, darunter Kunden aus den Bereichen Finanzwesen, Telekommunikation, Fertigung und Gesundheitswesen sowie Behörden und öffentliche Versorgungsunternehmen.
Weitere Informationen zu den Speicherprodukten und -lösungen von Huawei finden Sie auf https://e.huawei.com/en/products/storage
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Roche versucht nach einer Phase von Forschungsrückschlägen und Belastungen durch auslaufende Patente, das Tempo in der Medikamentenentwicklung deutlich zu erhöhen. Am Pharma-Investorentag unterstrich die Pharmasparte des Basler Konzerns den Anspruch, in Forschung und Entwicklung weiter zur Spitzengruppe zu gehören. Zentral sind dabei ein strengeres Management der Pipeline, Effizienzprogramme und der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz entlang der Wertschöpfungskette.
Pharma-Chefin Teresa Graham verwies auf eine sichtbar verbesserte Bilanz seit dem letzten „Pharma Day“: In zehn zulassungsrelevanten Studien habe Roche die gesetzten Ziele erreicht, sechs Programme seien in die zulassungsrelevende Phase vorgerückt, drei weitere in Phase II. Insgesamt verfügt Roche nach eigenen Angaben über bis zu 20 neue Wirkstoffe, die bis 2030 auf den Markt kommen könnten. Einzelne Kandidaten wie das Brustkrebsmittel Giredestrant traut der Konzern dabei jeweils Spitzenumsätze im zweistelligen Milliardenbereich zu.
Um diese Ambitionen abzusichern, verschärft Roche die internen Selektionskriterien. Ende 2023 führte der Konzern mit „The Bar“ einen neuen Bewertungsrahmen für die Pipeline ein. Nur Wirkstoffkandidaten, die klar definierte Anforderungen erfüllen, werden weiterentwickelt. Medizinchef Levi Garraway bezeichnete „The Bar“ als Leitbild für Forschung und Entwicklung. Die Auswahl potenzieller Projekte sei damit spürbar strenger geworden – mit dem Ziel, Ressourcen konsequent auf die Erfolg versprechendsten Programme zu konzentrieren und die Erfolgsquote in späten Studienphasen zu stabilisieren oder weiter zu erhöhen.
Parallel dazu treibt Roche ein Effizienzprogramm voran, um Mittel aus weniger renditestarken in wachstumsstärkere Projekte umzuschichten. Die Entwicklung neuer Medikamente soll deutlich beschleunigt werden, was insbesondere in umkämpften Indikationen wie Onkologie sowie in wachstumsstarken Bereichen wie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen an Bedeutung gewinnt. Damit will Roche erwartete Umsatzeinbussen durch Patentabläufe mehr als kompensieren und sich bis zum Ende des Jahrzehnts ein Portfolio aufbauen, das von mehreren potenziellen Blockbustern getragen wird.