Hyland ernennt Tracy Roccasalva zur Marketingleiterin

27.04.2026

Erfahrene Führungskraft für Wachstums- und Transformationsmarketing soll Hylands globale Führungsposition in der Kategorie des agentenbasierten Unternehmens weiter ausbauen

CLEVELAND, 27. April 2026 /PRNewswire/ -- Hyland, ein weltweit führender Anbieter von Enterprise-Content-Management (ECM) und Pionier der KI‑nativen Content Innovation Cloud™, gibt die Ernennung von Tracy Roccasalva zur Marketingleiterin bekannt. Die Ernennung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der ECM‑Markt vor seinem bedeutendsten Wandel seit mehr als einem Jahrzehnt steht und KI-gestützte Content Intelligence zu einem zentralen Treiber für Investitionen in Unternehmensplattformen wird. In dieser strategischen Führungsrolle wird Roccasalva Hylands globale Marketingorganisation leiten und die Markteinführungsstrategie des Unternehmens gestalten, während es sein Wachstum weltweit beschleunigt.

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„Tracy ist eine bewährte Marketing‑Führungskraft, die ein Kategorienarrativ prägen kann, das Märkte bewegt, und zugleich die Pipeline‑Disziplin mitbringt, um dies zu untermauern", sagte Jitesh S. Ghai, Geschäftsführer von Hyland. „Sie bringt eine seltene Kombination aus kreativem Denken und konsequenter Umsetzung mit. Ihre Fähigkeit, Wachstum zu skalieren und Visionen in nachweisbare Ergebnisse umzusetzen, wird entscheidend sein, während wir die Kategorie des contentgestützten agentenbasierten Unternehmens anführen."

„Ich freue mich, zu Hyland an einem entscheidenden Wendepunkt zu stoßen, an dem der Markt vom Experimentieren mit KI zur konkreten Umsetzung übergeht", sagte Roccasalva. „Als ein ECM-Wegbereiter hat Hyland eine starke Chance, diese Ära anzuführen, indem Content als Orchestrierungsebene für KI‑gestützte Arbeit behandelt wird. So können Kunden intelligent skalieren und in ihren wichtigsten Workflows quantifizierbare Ergebnisse erzielen."

Roccasalva bringt mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung im Marketing für Enterprise‑Technologie mit und hat Marketingorganisationen bei Informatica, VMware, RSA Security, FireEye sowie Cisco aufgebaut und skaliert. Ihre Erfahrung deckt das gesamte Aufgabenspektrum einer Marketingleiterin ab, von Nachfragegenerierung und Pipeline‑Strategie bis hin zu Kategoriepositionierung sowie Transformation der Markteinführungsstrategie. Sie ist dafür bekannt, konsequente Umsetzung mit eigenständigem Denken zu verbinden, und gehörte zu den frühen Gestaltern wichtiger Entwicklungen in der B2B‑Marketinginnovation. Dazu zählen die frühe Zusammenarbeit mit dem Gründer von 6sense zur Mitgestaltung datenbasierter Kaufmodelle sowie die Entwicklung eines der ersten Modelle für Multi‑Touch‑Attribution.

Zuletzt verantwortete sie als Leiterin Marketing sowie Bereichsleiterin auf Senior‑Ebene bei Ping Identity das globale Marketing in einer Phase erheblicher Produkttransformation und deutlichen Pipeline‑Wachstums. Heute bringt Roccasalva bei Hyland ihren Fokus auf die Anwendung von KI für Mikrosegmentierung und Relevanz in großem Maßstab ein. Diese Expertise wird dazu beitragen, das Wachstum zu beschleunigen, die Führungsposition in der Kategorie zu schärfen und Hylands KI‑Strategie in messbare geschäftliche Wirkung umzusetzen, während das Unternehmen in seine nächste Phase des globalen Wachstums eintritt.

Weitere Informationen finden Sie auf Hyland.com.

Informationen zu Hyland

Hyland ist der Pionier der Content Innovation Cloud und stellt Unternehmen mit Lösungen, die verwertbare Erkenntnisse erschließen sowie Automatisierung vorantreiben, überall verfügbare Unternehmensintelligenz bereit. Die Lösungen von Hyland genießen das Vertrauen von Tausenden Unternehmen weltweit, darunter viele der Fortune‑100‑Unternehmen. Sie bilden die Grundlage für ein vernetztes, agentenbasiertes Unternehmen, in dem Teams die Leistungsfähigkeit der KI nutzen, um ihre Arbeitsweise sowie die Interaktion mit den Menschen, die sie unterstützen, neu zu definieren. Weitere Informationen zur Plattform und den Dienstleistungen von Hyland finden Sie auf Hyland.com.

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Jason Gerdon

jason.gerdon@hyland.com

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Digitalisierungsinitiative: Bildungsministerium ergänzt Schülerlaptops um Sicherheitskonfiguration

14.04.2026

Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.

Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.

Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.

Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.