HANGZHOU, China, 24. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Am 21. Oktober veranstaltete HYXI unter dem Motto „See Where It Begins, Shape the Future" („Sehen, wo alles beginnt, die Zukunft gestalten") erfolgreich den European Partner Day 2026 am Unternehmenshauptsitz in Hangzhou. Knapp 60 Händler, Installateure, Branchenexperten sowie Medienvertreter aus den Benelux-Staaten, Spanien, Frankreich und anderen Ländern kamen zusammen, um die Fabrik, das Vorzeigeprojekt sowie den Ausstellungsraum von HYXI zu besichtigen und gleichzeitig die Einführung der Produktpalette der nächsten Generation mitzuerleben.
Bei der Veranstaltung unterzeichnete HYXI eine strategische Vereinbarung mit einem führenden niederländischen Installationsunternehmen und verlieh wichtigen Partnern die Auszeichnung „Outstanding Installer". HYXI wurde von EUPD Research in den Niederlanden außerdem mit der Auszeichnung „Top Brand" geehrt.
Erfahrung aus erster Hand: Europäische Partner besichtigen das Innovationszentrum von HYXI
Europäische Partner besuchten die Fabrik von HYXI, ein Vorzeigeprojekt sowie den Ausstellungsraum und verschafften sich so einen umfassenden Überblick über die Forschungs- und Entwicklungskompetenz sowie die herausragende Fertigungsqualität des Unternehmens.
„Dies ist eine durch und durch industrielle, professionelle Einrichtung mit modernster Technologie. Wir sind stolz darauf, mit HYXI zusammenzuarbeiten", sagte ein französischer Partner.
Ein niederländischer Installateur lobte das Produktdesign: „Komplexität erschwert die Umsetzung und HYXI ist sich dessen sehr bewusst. Das Unternehmen hat die Installation sehr einfach und fehlerfrei gestaltet."
Ein spanischer Partner fügte hinzu: „Wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens und enger Kommunikation zu vertiefen, und danken HYXI für die kontinuierliche Unterstützung vor Ort."
Strategische Tiefe: Energiematrix für sämtliche Anwendungsszenarien in Europa
Die Vorstellung der neuen Produkte begann mit einer Begrüßungsansprache von Liu Chao, Geschäftsführer von HYXI, der die starke technologische Basis des Unternehmens in den Bereichen intelligente Fertigung, Qualitätskontrolle und KI-gestütztes Energiemanagement sowie das damit verbundene unvergleichliche Preis-Leistungs-Verhältnis hervorhob.
David Shen, Geschäftsführer des HYXI Overseas Business Center, erläuterte die globale Strategie und betonte, dass der Erfolg einer Marke auf wettbewerbsfähigen Produkten, zuverlässigem Service sowie langfristigen Partnerschaften beruhe und HYXI sich uneingeschränkt dafür einsetze, dieses Vertrauen durch zuverlässige Produkte sowie kontinuierliche Unterstützung zu gewinnen und ihm gerecht zu werden.
Han Yin, Präsident von HYXI Europe, betonte im Hinblick auf das lokale Engagement: „Wir modernisieren unsere europäische Zentrale und bauen unsere lokalen Serviceteams aus, um umfassenden Support auf dem gesamten Kontinent zu gewährleisten."
James Wang, Direktor für internationale Produkte und Lösungen, stellte HYXIs maßgeschneidertes Produktsortiment für Europa vor: die Flaggschiff-Serie HYXI Halo Micro Storage ESS, das HYXI Aura All-in-One Residential ESS sowie das neu eingeführte HYXI Atlas 100 kWh C&I ESS und die Batteriepacks der QS-Serie.
Branchenanerkennung und Ausbau der lokalen Präsenz
Daniel Fuchs, Leiter des Kundenbereichs bei EUPD Research, überreichte HYXI die Auszeichnung „Top Brand PV Netherlands 2026" und merkte an, dass die Nachrüstung von Energiespeichern massive Marktchancen biete, die perfekt mit der strategischen Ausrichtung von HYXI übereinstimmten.
Zum Abschluss der Veranstaltung unterzeichnete HYXI eine strategische Vereinbarung mit Dijkman Zonne-energie und ehrte sowohl Dijkman als auch VictorWatt als „Outstanding Installers". HYXI wird sich auch künftig dafür einsetzen, seine lokale Präsenz in Europa auszubauen und zuverlässige, intelligente Lösungen für saubere Energie bereitzustellen, um seine Partner weltweit zu unterstützen.
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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.