IBC 2026: DJI stellt SDR Transmission 2 vor - ein essentielles Werkzeug für Videoprofis

08.09.2026

DJI präsentiert in Amsterdam u.a. die SDR Transmission 2 für professionelles Videomonitoring und die Osmo 360 II für kreative 360°-Aufnahmen

AMSTERDAM, 8. September 2026 /PRNewswire/ -- DJI, der weltweit führende Anbieter kreativer Kameratechnologie, gibt heute seine offizielle Teilnahme an der IBC 2026 im RAI Amsterdam bekannt, einer der weltweit renommiertesten Veranstaltungen für Content-Produktion., Vom 11. bis 14. September präsentiert DJI auf der IBC am Stand 12.G75 eine breite Palette an Technologien für Bildaufnahmen, Audio und mobile Stromversorgung und zeigt, . wie Nutzer:innen in verschiedenen Umgebungen auf einfache Weise hochwertige Inhalte produzieren können.

Discover SDR Transmission 2 for Professional Video Monitoring and Osmo 360 II for 360° Creative Content

Zwei Highlights am Stand: DJI SDR Transmission 2 und Osmo 360 II

Die DJI SDR Transmission 2 feiert auf der IBC 2026 ihre internationale Premiere. Das drahtlose Videoübertragungssystem verfügt über ein zwischen Sender und Empfänger umschaltbares Sendeempfänger-Design. Damit eignet es sich perfekt für kleine bis mittelgroße Film- und Videoproduktionsteams, die mit mehreren Kameras beispielsweise Werbespots, Dokumentarfilme, Kurzfilme, Spielfilme oder Livestreams produzieren. . Mit der Einführung der SDR-Technologie hat DJI neue Standards in der Leistung von Videoübertragungen gesetzt und bietet mit der neuen Version verbesserte Stabilität, Störfestigkeit und Durchdringungsfähigkeit. Weitere Details folgen zum Launch-Termin am 17. September.

IBC 2026: DJI Brings SDR Transmission 2 and Essential Tools for Video Professionals

Die Osmo 360 II verfügt über die neueste Panorama-Imaging-Technologie von DJI, die auf über zwei Jahrzehnten kontinuierlicher Entwicklung des Unternehmens basiert.  Der  fortschrittliche quadratische HDR-Bildsensor der Kamera steigert die Sensornutzung um 25 Prozent, reduziert  den Stromverbrauch und sorgt gleichzeitig für klare und saubere Aufnahmen. In Kombination mit AI SuperNight 2.0 nimmt die Osmo 360 II auch bei wenig Licht außergewöhnlich klare Bilder auf. Die Kamera verfügt außerdem über extrem robuste, austauschbare Linsen und 105 GB integrierten Speicher für unbeschwerte Aufnahmen aus jedem Blickwinkel.  Die Osmo 360 II wird ab dem 15. September offiziell in Europa erhältlich sein.

Produkte für jeden Bereich – vom Solo-Creator bis zum Filmstudio

Besucher:innen können am Stand das gesamte Sortiment professioneller Tools von DJI für die Content-Erstellung entdecken. Die Osmo Pocket 4P, eine Kinokamera mit Gimbal und zwei Objektiven, eröffnet neue Perspektiven sowohl für die professionelle Produktion als auch für die  Content-Erstellung im Alltag. Dank der LOFIC-Technologie steigt der Dynamikumfang der Osmo Pocket 4P auf 17 Blendenstufen, sodass sich helle und dunkle Bildbereiche unabhängig von Aufnahmezeit und Aufnahmeort ausgewogen darstellen lassen.

Das Handheld-Produktsortiment von DJI deckt eine Vielzahl erstklassiger Produkte ab: Es reicht vom vielseitigen und intuitiven Osmo Ökosystem mit dem neuesten kabellosen Mikrofon DJI Mic Mini 2S, der tragbaren Kamera Osmo Nano, der für Sportaufnahmen geeigneten Osmo Action 6 und dem Smartphone-Gimbal Osmo Mobile 8P bis hin zur Ronin Serie, die mit einem Engineering, Science and Technology Emmy® Award ausgezeichnet wurde, mit dem leichten Kamerastabilisator RS 5 und der Kinokamera Ronin 4D mit integrierter 4-Achsen-Stabilisierung. Zu den weiteren auf der Messe präsentierten Ronin Produkten gehören der mit einem Oscar® Scientific and Technical Award ausgezeichnete Ronin 2, Focus Pro, RS 4 Pro, RS 4, RS 4 Mini und die SDR Transmission.

Produkte für Luftaufnahmen

DJI zeigt vor Ort zudem das gesamte Sortiment an Kameradrohnen für Aufnahmen aus der Luft, darunter die in diesem Jahr eingeführte Avata 360, eine 8K-High-End-Drohne für 360°-Aufnahmen, sowie  die einsteigerfreundliche Lito Serie. Besucher:innen können am Stand außerdem die Follow-Me-Drohne Neo 2, die Vlogging-Drohne Flip, die All-in-One-Drohne Mini 5 Pro mit großem CMOS-Sensor, die Dual-Kamera-Drohne Air 3S , die High-End-Drohne Mavic 4 Pro mit drei Objektiven sowie die Spitze der Luftbild-Kinematografie mit der Inspire 3 erleben. DJI hält für jeden Anwendungsfall und jedes Produktionsbudget die passende Drohne bereit.

Mobile Stromversorgung für Produktionen überall

Filmemacher:innen und Kreative können sich auf die tragbaren Powerstations von DJI verlassen, die überall und von unterwegs eine zuverlässige Stromversorgung ermöglichen.  Mit leistungsstarken Schnellladefunktionen, einer Ausgangsleistung von bis zu 3.000 W und einem besonders leisen Betrieb mit nur 26 dB bietet die DJI Power Serie eine hervorragende Lösung zur Steigerung der Produktionseffizienz und Optimierung von Workflows. DJI Power erweitert das DJI Ökosystem zudem um SDC-Anschlüsse, die das Schnellladen kompatibler DJI Geräte ermöglichen. Am Stand können Besucher:innen die DJI Power 2000, DJI Power 1000 Mini, DJI Power 1000 V2, DJI Power Expansion Battery 2000 und die DJI Power Super Fast Car Chargers entdecken.

Effizienter arbeiten mit den Lösungen von DJI Delivery, DJI Enterprise und DJI Agras

IBC-Besucher:innen erhalten zudem einen Einblick in die Industrielösungen von DJI. Die FlyCart 100, Matrice 4 Thermal und Mavic 3M sind zum Beispiel alle für bestimmte betriebliche Anwendungen konzipiert und darauf ausgelegt, die Effizienz und Produktivität in verschiedensten Branchen wie der Landwirtschaft oder der Luftlogistik zu steigern.

Workshops und Termine vor Ort

Um die Kreativität und Weiterentwicklung von Fähigkeiten zu fördern, veranstaltet DJI eine Reihe von Workshops. Expert:innen aus dem Filmbereich und talentierte Content Creators teilen ihre Erfahrungen und Erkenntnisse, wie sie mit den kreativen Tools von DJI auf einfache Weise hochwertige visuelle Inhalte erstellen können. Die Workshops finden am 11. und 12. September jeweils zweimal täglich statt, behandeln Themen von Handheld-Imaging bis hin zur Luftbild-Kinematografie und stehen allen IBC-Besucher:innen offen.

11. September, 11:30 Uhr | RS 5 und Enhanced Intelligent Tracking Modul

11. September, 14:00 Uhr | Osmo Pocket 4P und DJI Mic Serie

12. September, 11:30 Uhr | Ronin 4D und DJI Inspire 3

12. September, 14:00 Uhr | Avata 360 und Neo 2

12. September, 15:30 Uhr | Osmo 360 II und DJI Mic Serie

Die IBC 2026 öffnet vom 11. bis 14. September 2026 ihre Türen im RAI Amsterdam. Besucher:innen finden DJI in Halle 12, Standnummer G75.



Über DJI

Seit 2006 ist DJI weltweit führend bei Innovationen im Bereich ziviler Drohnen. Diese haben Menschen erstmals ermöglicht, selbst abzuheben, Visionär*innen dabei unterstützt, ihre Vorstellungen Wirklichkeit werden zu lassen, und Profis geholfen, ihre Arbeitsweise grundlegend zu verändern. Heute setzt sich DJI dafür ein, eine bessere Welt zu schaffen, indem das Unternehmen den menschlichen Fortschritt kontinuierlich vorantreibt. Mit einer lösungsorientierten Denkweise und echter Neugier hat DJI seine Ambitionen auf Bereiche wie erneuerbare Energien, Landwirtschaft, öffentliche Sicherheit, Vermessung und Mapping sowie die Inspektion von Infrastruktur ausgeweitet. In all diesen Bereichen schaffen DJI Produkte Erlebnisse, die das Leben von Menschen weltweit auf vielfältigere und nachhaltigere Weise bereichern als je zuvor.

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.