PABIANICE, Polen, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- JA hat offiziell seine erste europäische Roadshow unter dem Motto „Journey Ahead: JA Roadshow 2026 gestartet, deren erster Halt in Polen liegt. Die mobile Ausstellung wird in den nächsten acht Wochen quer durch den Kontinent reisen und den Kunden die neuesten PV- und Energiespeicherlösungen von JA direkt vor Ort präsentieren.
Als erste groß angelegte europäische Roadshow von JA unter dem einheitlichen Markenkonzept „One JA" bietet die Tour eine greifbare Demonstration vor Ort, wie das integrierte Energieökosystem von JA von der Vision zur praktischen Anwendung in der realen Welt übergeht.
Ausgehend von Polen wird die Roadshow mehr als 20 Standorte in 11 Ländern besuchen, darunter Ungarn, Rumänien, Deutschland, Italien, Spanien und weitere, und damit die wichtigsten Energiemärkte Europas abdecken.
Die Roadshow wurde konzipiert, um dem wachsenden Bedarf Europas an Energiesicherheit und integrierten Solar-Speicher-Energiedienstleistungen gerecht zu werden, und präsentiert das Kernportfolio von JA, das auf intelligenten Solar-Speicher-Technologien basiert. Drei spezielle Erlebnisbereiche für integrierte PV-Speicher, gewerbliche und industrielle (C&I) Anwendungen sowie Anwendungsfälle in Rechenzentren veranschaulichen die durchgängig integrierten Energiekompetenzen des Unternehmens.
Der Start der Roadshow in Polen markiert den Beginn einer zweimonatigen Tour durch Europa, in deren Rahmen JA ausführliche technische Gespräche und Produktvorführungen mit lokalen Kunden durchführen wird. Im Verlauf der Tour werden weitere Stationen, Aktivitäten und aktuelle Informationen auf der eigens dafür eingerichteten Roadshow-Microsite unter journeyahead.eu veröffentlicht.
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Forschende der Universität Zürich (UZH) haben einen Ansatz entwickelt, mit dem sich akuter Schlafmangel im Speichel nachweisen lässt. In einer aktuellen Studie identifizierte das Team um Thomas Krämer vom Institut für Rechtsmedizin eine Art metabolischen Fingerabdruck, der starke Übermüdung zuverlässig anzeigt. Die Resultate wurden im Fachmagazin „Journal of Proteome Research“ veröffentlicht und von Krämer als „Meilenstein für die forensische Forschung“ bezeichnet.
Für die Untersuchung rekrutierten die Wissenschaftler 20 gesunde junge Männer, die normalerweise sieben bis neun Stunden pro Nacht schlafen. Die Probanden durchliefen drei Szenarien: eine Nacht komplett ohne Schlaf, vier Nächte mit jeweils zwei Stunden weniger Schlaf als üblich sowie eine Kontrollbedingung mit rund acht Stunden Schlaf. Nach jeder Phase wurden Speichelproben entnommen und mittels hochauflösender Massenspektrometrie analysiert. Mithilfe von maschinellem Lernen suchte das Team nach molekularen Mustern, die spezifisch auf akuten Schlafentzug hinweisen.
Die Auswertung ergab, dass starke Übermüdung rund zehn Prozent aller Biomoleküle im Speichel beeinflusst. Aus zehntausenden gemessenen Molekülen filterten die Forschenden schließlich zehn spezifische Biomarker heraus, die als Signatur für akuten Schlafmangel dienen könnten. Diese erstmals im Speichel identifizierten direkten Marker für Übermüdung unter alltagsnahen Bedingungen gelten aus Sicht der UZH als Grundlage für neue diagnostische Verfahren.
Langfristig zielt das Projekt auf die Entwicklung eines Schnelltests, der vor Ort eingesetzt werden könnte – etwa im Strassenverkehr, in sicherheitskritischen Berufen oder bei der forensischen Abklärung von Unfällen. Die Forschenden betonen jedoch, dass es sich derzeit um eine Grundlagenstudie mit einer kleinen und homogenen Probandengruppe handelt. Bevor ein solcher Speicheltest in der Praxis Anwendung findet, seien umfangreichere Untersuchungen mit grösseren und vielfältigeren Bevölkerungsgruppen erforderlich.