JinkoSolar Listed on 2026 Fortune China Technology 50

26.06.2026

SHANGHAI, June 26, 2026 /PRNewswire/ -- JinkoSolar, the global leading PV and ESS supplier, has been listed on the 2026 Fortune China Technology 50. This inclusion is based on the company's technological innovation, R&D capabilities, and performance breakthroughs in the photovoltaic sector. The listing recognizes JinkoSolar's long-term commitment to core technology innovation and its continuous push toward the industry's efficiency limits.

As an industry leader in patent applications and authorizations, JinkoSolar holds over 5,700 patents globally. This includes more than 3,500 authorized patents and over 700 patents related to N-type TOPCon technology. Supported by these technical reserves, JinkoSolar continues to advance TOPCon technology. The conversion efficiency of its latest N-type TOPCon perovskite tandem cell has reached 34.82%, breaking the world record for the 33rd time. By coupling perovskite and TOPCon cell technologies and developing a new tandem cell structure, the company drives technological progress in both efficiency and stability.

Beyond laboratory data, JinkoSolar focuses on mass production implementation and scenario adaptation. Based on extensive TOPCon R&D, the team continuously expands mass production efficiency limits by introducing new processes and technologies. The efficiency of the Tiger Neo series continues to increase. The newly released Tiger Neo 5.0 module achieves a 700W power output within the same dimensions, with a module efficiency of 25.91%. For the next five years, JinkoSolar has established a clear efficiency improvement roadmap to accelerate the Tiger Neo series toward the 28.7% theoretical efficiency limit of TOPCon crystalline silicon cells.

Driven by this technology and product performance, JinkoSolar's global module shipments have exceeded 400GW, securing the No. 1 position in global module shipments seven times. As of Q1 2026, the Tiger Neo series reached 240GW, becoming the industry's best-selling module. With a 2026 target of 75-85GW, total Tiger Neo shipments are expected to exceed 300GW by year-end.

Marked by 33 world records, Tiger Neo 5.0 efficiency upgrades, and 400GW in global shipments, JinkoSolar continues to redefine the boundaries of PV technology. Through continuous R&D and mass production execution, the company is reshaping the global green energy landscape.

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Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.