JMGO IRIS Serie: Auslieferung startet am 19. Oktober

19.10.2026

SHENZHEN, China, 19. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Nach seiner Weltpremiere auf der IFA 2026 kommt der JMGO IRIS Ultra Max jetzt zu den ersten Kunden: Die Auslieferung der Vorbestellungen für das Flaggschiff der weltweit ersten Smart-Projektor-Serie mit 4K bei 120 Hz hat begonnen. Der IRIS Ultra folgt am 26. Oktober. Die Serie verbindet gestochen scharfe Bewegtbilder in 4K bei 120 Hz mit Bildqualität auf Kinoniveau und flexiblen Aufstellungsmöglichkeiten. Für ein eindrucksvolles Entertainment-Erlebnis zu Hause.

JMGO IRIS Ultra Max deliveries starting October 19 and IRIS Ultra following October 26.

Weltweit erstmals: 4K bei 120 Hz für flüssige Bewegungen und klare Details

Dank modernster Projektionstechnologie von JMGO bietet die IRIS Serie echte 4K bei 120 Hz, durchgängig vom Eingangssignal bis zur Projektion. Die Unterstützung von VRR, ALLM und Dolby Vision bei 4K und 120 Hz sorgt für ein intensives Gaming-Erlebnis mit hohen Bildwiederholraten. Bei Filmen und Sportübertragungen ermöglicht die MEMC-Zwischenbildberechnung in 4K bei 120 Hz besonders flüssige Bewegungen. Die hardwarebasierte Anti-RBE-Technologie reduziert zudem sichtbare Regenbogeneffekte, ohne zusätzliches Bildrauschen zu erzeugen, und erhöht so den Sehkomfort.

Bilder auf Kinoniveau: hohe Helligkeit, starke Kontraste, lebendige Farben

Das Herzstück der Serie ist die MALC 6.0 Triple-Laser-Engine von JMGO. Sie verleiht dem IRIS Ultra Max eine Helligkeit von 6.500 ISO-Lumen und einen nativen Kontrast von 10.000:1. Der IRIS Ultra erreicht 4.500 ISO-Lumen und einen nativen Kontrast von 7.000:1. Beide Modelle verfügen über ein duales Iris-System mit insgesamt 15 Lamellen (6+9). Gemeinsam mit der JMGO AI DBL-Technologie sorgt es für tiefere Schwarztöne und eine feinere Detailzeichnung. Eine Farbraumabdeckung von 110 Prozent BT.2020 und eine Farbgenauigkeit von etwa ΔE 0,7 ermöglichen eine naturgetreue Farbwiedergabe.

Optisches 3-in-1-System für maximale Flexibilität bei der Aufstellung

Der IRIS Ultra Max kombiniert einen optischen Zoom mit einem Projektionsverhältnis von 0,88–1,7:1, einen Vier-Wege-Lens-Shift (vertikal ±130 Prozent, horizontal ±53 Prozent) und einen KI-gestützten Gimbal mit 360 Grad Schwenk- und 150 Grad Neigebereich. Damit lässt sich das Bild flexibel auf die räumlichen Gegebenheiten abstimmen. Die automatische Leinwandanpassung per AI Screen Fitting und die Speicherfunktion AI Spatial Image Memory vereinfachen die Einrichtung zusätzlich. Auch der JMGO IRIS Ultra bietet denselben optischen Zoom und Vier-Wege-Lens-Shift für eine flexible Bildausrichtung ohne Qualitätsverlust.

Preise und Verfügbarkeit

Die JMGO IRIS Serie ist ab sofort bei Amazon und im offiziellen JMGO-Onlineshop zu folgenden Preisen bestellbar:

Die Auslieferung der Vorbestellungen für den IRIS Ultra Max beginnt am 19. Oktober. Der Versand des IRIS Ultra ist ab dem 26. Oktober vorgesehen. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Interessierte auf der offiziellen Website von JMGO.

Über JMGO

Seit seiner Gründung im Jahr 2011 hat sich JMGO als Vordenker im Bereich intelligenter Projektionstechnologie etabliert. Seit mehr als einem Jahrzehnt verbindet das Unternehmen wegweisende Forschung mit innovativem Design. Auch künftig setzt JMGO auf technologische Innovationen, um das Nutzererlebnis weiter zu verbessern und die Entwicklung der Branche voranzutreiben. Weitere Informationen zu den Projektoren von JMGO finden Sie unter JMGO.com.

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/jmgo-iris-serie-auslieferung-startet-am-19-oktober-302912553.html

Höhere Energiepreise treiben Inflation – Anleger ziehen sich aus Aktien zurück

08.10.2026

Inflationssorgen und steigende Ölpreise haben Europas wichtigste Aktienmärkte zur Wochenmitte spürbar belastet und zugleich die Monatsbilanz eingetrübt. Der EuroStoxx 50 schloss am Mittwoch 0,81 Prozent tiefer bei 6269,02 Punkten. Im Monatsverlauf verlor der Leitindex der Eurozone 2,4 Prozent und beendete damit eine Serie von fünf Anstiegen in Folge. Der DAX gab um 0,79 Prozent auf 25.199,19 Punkte nach, während der britische FTSE moderat um rund ein Viertel Prozent auf gut 10.600 Zähler nachgab.

Treiber der Risikoaversion waren neue Inflationsdaten aus großen Euroländern. In Deutschland kletterten die Verbraucherpreise im September auf 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und damit erstmals seit Ende 2023 wieder über die Marke von drei Prozent, nachdem im August noch 2,9 Prozent verzeichnet worden waren. Starke Anstiege der Energiepreise wirkten als Hauptfaktor – eine Entwicklung, die sich nach ersten Angaben auch in Frankreich und Italien widerspiegelt. In Italien kam es zudem zu einem deutlichen Anstieg der Teuerung, was die Sorge nährte, dass der disinflationäre Trend im Euroraum ins Stocken geraten könnte.

Parallel dazu zogen die Ölpreise erneut an. Marktteilnehmer verwiesen auf die angespannte geopolitische Lage im Nahen Osten und mögliche Risiken für die Öllieferungen aus dem Persischen Golf. Berichte, wonach mehrere Tankschiffe in der Straße von Hormuz unter Beschuss geraten sein sollen, verstärkten die Nervosität. Höhere Energiekosten und im Umfeld der Inflationsdaten steigende Anleiherenditen machten Anleger nach Einschätzung von Marktstrategen europaweit selektiver. Ulrich Urbahn, Leiter Multi-Asset-Strategie und Research bei Berenberg, sieht dennoch Chancen für eine Jahresendrallye: Robuste Unternehmensgewinne könnten die Märkte stützen, sofern Firmen ihre Margen und Prognosen behaupten und sowohl Inflation als auch Renditen nicht weiter zulegen.

Im Branchenspektrum fehlten klare Impulse von den Technologiewerten, die nach Vortagesgewinnen überwiegend richtungslos tendierten. Viele Investoren warteten auf die anstehenden Quartalszahlen des US-Speicherchip-Herstellers Micron, die als Gradmesser gelten, ob der Boom rund um Künstliche Intelligenz weiterhin ausreichend im operativen Geschäft der Halbleiterbranche ankommt. Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets warnte, eine Enttäuschung bei Micron könne die zuletzt gewachsene Skepsis gegenüber dem KI-Sektor rasch in neuen Verkaufsdruck umschlagen lassen. Einzelwerte wie BMW im DAX konnten sich diesem Umfeld zwar mit Kursgewinnen entziehen, insgesamt dominierte an den europäischen Börsen jedoch zum Monatsende die Vorsicht.