GUANGZHOU, China, 21. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- KingClean, ein weltweit führender Anbieter von Haushaltsgeräten und Reinigungslösungen, präsentierte seine neueste Smart-Home-Produktlinie auf der 140. Canton Fair. Diese umfasst Reinigungsgeräte, Küchen- und Kaffeegeräte, Trinkgeräte, Körperpflegeprodukte und Produkte für ein angenehmes Raumklima. Während der Ausstellung führte KingClean ausführliche Gespräche mit globalen Vertriebspartnern an den Ständen E30–36 und F13–19 in Halle 2.2, Zone A.
KingClean präsentierte über 40 innovative Produkte. Der Ausstellungsbereich für Reinigungsgeräte umfasst kabellose Stielstaubsauger mit Ladestation, aufrechte 3-in-1-Nass- und Trockensauger mit Dampffunktion, Fleckenentferner mit Dampffunktion, kabellose Matratzenreiniger und Kanisterstaubsauger. Im Ausstellungsbereich für Küchengeräte werden Produkte wie Kochroboter, Gewerbemixer und vollautomatische Kaffeemaschinen präsentiert. Der Bereich Wasser- und Getränkelösungen präsentiert intelligente Tischwasserreiniger mit Funktionen zur Wasserreinigung, Sprudelwasserherstellung, Eiswürfelproduktion und Teezubereitung. Darüber hinaus vereint KingClean Körperpflege mit Umweltkomfort und präsentiert wasserionenbetriebene Turbofan-Haartrockner, Tischluftreiniger und intelligente Luftzirkulationsventilatoren.
Die Zusammenarbeit zwischen leistungsstarken Reinigungsgeräten und intelligenten Basisstationen ist der Schwerpunkt dieser Ausstellung. Zu den Exponaten gehören Akku-Staubsauger mit Hochleistungsmotoren, Staubbehälter- oder Staubbeutel-Dockingstationen, Lade- und automatischen Reinigungsfunktionen sowie Bodenreinigungssauger mit integrierten Funktionen wie Dampfreinigung, automatischer Wassernachfüllung und Heißlufttrocknung. Mehrere Referenzmodelle veranschaulichen anschaulich, wie sich dieselbe Technologieplattform flexibel an unterschiedliche Leistungsniveaus, Strukturvarianten und Zubehörkonfigurationen anpassen kann.
KingClean präsentierte außerdem eine Reihe von vollautomatischen Kaffeemaschinen für den Hausgebrauch, Smoothie- und Eismaschinen sowie intelligente Getränkereiniger für den Schreibtisch, die flexible Kombinationen von Sprudelwasser, Eiswasser, Teezubereitung und Kaffeemodulen im Getränkebereich unterstützten. Diese Ausstellungsstücke könnten weiter an die Getränkekarten, die Nutzungshäufigkeit und den Kundendienst des Kunden angepasst werden.
„Wir vernetzen uns global durch innovative Produkte und konzentrieren uns auf intelligente Lösungen, die das Leben verbessern und unsere Führungsrolle in der Smart-Home-Branche stärken", sagte Nate Yang, Senior Marketing Director bei KingClean Electric Co., Ltd.
Über KingClean
KingClean wurde 1994 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Suzhou, China. Das Unternehmen ist spezialisiert auf hochwertige Smart-Home-Geräte und mechatronische Produkte, wobei der Motor unsere Kerntechnologie darstellt.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.kingclean.com.
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Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.
Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.
Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.
Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.