WUHU, China, 26. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Am 22. Oktober fand die Weltpremiere des LEPAS Concept Car im Rahmen der Global Elegance Night in Luolan Town, Wuhu, während der ersten LEPAS Global Elegant Lifestyle Week statt. Der AURA, der als erstes globales Konzeptfahrzeug der Marke vorgestellt wurde, erweckt die Evolution der nächsten Generation und die Ästhetik des Leoparden durch zukunftsorientiertes Design zum Leben. Das LEPAS All-New Concept Car greift auf die „Natural Energy"-Philosophie von LEPAS zurück und kombiniert vom Leoparden inspirierte Proportionen, fließende Oberflächen und ausdrucksstarke Beleuchtung mit einer neuen Familiendesignidentität und Möglichkeiten zur Personalisierung. Es gibt einen Ausblick auf die Vision von LEPAS für die Zukunft eleganter Mobilität.
„Für LEPAS ist Eleganz eine Lebenseinstellung und ein Versprechen, das wir mit unseren Produkten einlösen", sagte Zhai Xiaobing, CEO von LEPAS. „Wir bringen Eleganz in den Alltag durch Design, Technologie und Erfahrung." AURA bringt diese Vision durch eine neue Designsprache zum Ausdruck.
Ivan Dulanović, Global Chief Designer von LEPAS, erklärte, dass AURA auf der zentralen Designphilosophie der Marke „Natürliche Energie" aufbaut. Inspiriert vom Leoparden, verkörpert AURA Eleganz, Selbstbewusstsein und Geheimnis. Ausgewogene Proportionen und fließende Oberflächen vermitteln Gelassenheit, während straffe Schulterlinien und Leoparden-Scheinwerfer, inspiriert von den Augen des Leoparden, die Stärke des Leoparden symbolisieren. Mit langem Radstand, kurzen Überhängen und breiter Spur etabliert der AURA durch seine neue Frontpartie, die charakteristischen Leopard-Scheinwerfer und die Porzellanoberfläche eine unverwechselbare Familienidentität. Seitliche Lufteinlässe sorgen für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Form und Aerodynamik, während Front- und Heckleuchten personalisierte Beleuchtung und Animationen ermöglichen.
Drei neue Außenfarben wurden ebenfalls vorgestellt: Dawn Pearl, Bacalar Blue und Provence Twilight. Inspiriert von der Morgendämmerung in Tahiti, dem Mittag in der Lagune von Bacalar und dem Sonnenuntergang in der Provence, fangen die Farben drei Momente des natürlichen Lichts ein und drücken eine Eleganz aus, die warm, frisch und geheimnisvoll ist.
Für die Präsentation arbeitete LEPAS mit den Global Elegant Lifestyle Partners Vassilis Zoulias, einem griechischen Modedesigner, und Pericles Kondylatos, einem Schmuckdesigner, zusammen. Mode, Schmuck und AURA teilten sich die Bühne und spiegelten so ihren eleganten Charakter wider.
„Das Konzept ist nicht das Ende – es ist die Inspiration für die Zukunft des LEPAS-Designs", sagte Ivan Dulanović. Die Fassadengestaltung, die Beleuchtung, die Porzellanoberfläche und die Farbkonzepte von AURA werden auch künftige LEPAS-Designs inspirieren. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Design und Produkterlebnissen wird LEPAS auf die Erwartungen der Nutzer eingehen und „Drive Your Elegance" in den Alltag integrieren.
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Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.