Die Maxis-Serie bietet großgewachsenen und kräftigen Nutzern mehr Platz und besseren Halt
HONGKONG, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- LiberNovo stellt vom 4. bis 8. September auf der IFA 2026 in der Messe Berlin aus und präsentiert sein Sortiment an dynamischen, ergonomischen Sitzmöbeln in Halle 7, Stand 7.2a-105. Die Maxis-Serie steht zusammen mit dem LiberNovo Omni Pro und dem Omni SE im Mittelpunkt des Messestands. LiberNovo Omni Pro wurde zudem in zwei Kategorien der IFA Innovation Awards nominiert: „Best in Design" und „Best in Tech" in den Kategorien „Good" und „Barrierefreiheit".
Die 1924 gegründete IFA ist eine weltweit führende Messe für Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte. Das Thema für 2026, „Die Zukunft ist jetzt", befasst sich damit, wie Innovationen den Alltag und das vernetzte Leben neu gestalten.
Maxis-Serie: Entwickelt für größere Bauprojekte
Der Maxis wurde speziell für größere, breitere und schwerere Nutzer entwickelt und ist keine einfach vergrößerte Version eines Standardstuhls. Mit einer Sitztiefe von 52 cm (20,5 Zoll), einem breiteren Sitzpolster, einem verstärkten Rahmen, einem Untergestell aus Aluminiumlegierung und in vier Richtungen verstellbaren Armlehnen bietet er mehr Platz und stabilen Halt für lange Arbeits-, Gaming- und Kreativsitzungen.
Alle drei Modelle verfügen über eine fünfstufige Neigungsverstellung von 105° bis 160°. Bei Maxis Manual wird die Tiefe der Lendenwirbelstütze über einen Drehknopf eingestellt. Maxis Electric verfügt zusätzlich über eine motorisierte Lendenwirbelstütze und die OmniStretch-Funktion zur gezielten Rückenstreckung, während Maxis Airflow eine aktive Sitzbelüftung für längere Sitzphasen in wärmeren Umgebungen bietet.
Ebenfalls ausgestellt ist das Modell „Omni Pro", das eine motorisierte Lendenwirbelverstellung, OmniStretch und Active Airflow vereint. Der manuell verstellbare Omni SE bietet einen praktischen Einstieg in den Ansatz der „Dynamic Ergonomics" von LiberNovo.
Unterstützung für Special Olympics New York
LiberNovo unterstützt Special Olympics New York mit einer Spende von ergonomischen Omni-Stühlen und hilft damit den Büromitarbeitern in der Zentrale in Albany, der Niederlassung in New York City und der Niederlassung auf Long Island. Das Sponsoring spiegelt das Engagement von LiberNovo für Inklusion und Wohlbefinden wider. Hinter dem Werdegang jedes Sportlers stehen Menschen, die Programme koordinieren, Freiwillige organisieren und ein Gemeinschaftsgefühl schaffen – oft ohne dafür Anerkennung zu erhalten. Durch die Unterstützung dieser Teams setzt LiberNovo seine Arbeit fort, Lösungen für echte menschliche Bedürfnisse zu entwickeln, wo immer diese auftreten: im Studio, im Büro oder auf dem Spielfeld.
Erleben Sie LiberNovo in Berlin
Medienvertreter, Handelspartner und Besucher können die Maxis-Serie in Halle 7, Stand 7.2a-105 erleben. Termine für Vorstellungsgespräche und Geschäftstreffen können unter pr@libernovo.com vereinbart werden.
Über LiberNovo
LiberNovo entwickelt dynamische, ergonomische Sitzmöbel, die auf Bewegung statt auf eine feste Sitzhaltung ausgelegt sind. Erfahren Sie mehr unter libernovo.com.
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.