MÜNCHEN, 21. Juli 2026 /PRNewswire/ -- LILYSILK, die weltweit führende Seidenmarke, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen zu einem spektakulären Lebensstil zu inspirieren, hat ihren ersten europäischen Store im Oberpollinger eröffnet – einem der exklusivsten Kaufhäuser Münchens. Die Eröffnung baut die internationale Einzelhandelspräsenz von LILYSILK aus und bietet europäischen Kunden – nach der Einführung des Concept Stores in New York und des ersten Flagship-Stores in Asien in Hongkong – eine neue Möglichkeit, die Seidenhandwerkskunst der Marke persönlich zu erleben.

Das Geschäft befindet sich im zweiten Stock des Oberpollinger-Gebäudes in der Neuhauser Straße 18 und präsentiert eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl an Mode-, Wohn- und Lifestyle-Produkten von LILYSILK. Das Sortiment umfasst Seidenbettwäsche und Heimtextilien, hochwertige Damenbekleidung, Loungewear, Modeaccessoires sowie Kaschmir- und Wollartikel.
Deutschland ist für LILYSILK ein etablierter europäischer Markt und somit die naheliegende Wahl für die erste europäische Filiale der Marke. Der Standort in München bietet Kunden vor Ort die Möglichkeit, die Produkte und die Handwerkskunst der Marke persönlich zu erleben. Die Eröffnung ist zudem eine Reaktion auf das Interesse der Kunden an einer lokalen Präsenz im Einzelhandel, einschließlich der Wünsche, die deutsche Follower in den sozialen Medien geäußert haben.
LILYSILK feierte die Eröffnung des Münchner Ladens am 17. Juli mit einer Veranstaltung, an der lokale Gäste, Medienvertreter und Modeschöpfer teilnahmen, die zu den Ersten gehörten, die die neuen Räumlichkeiten und die sorgfältig zusammengestellte Kollektion erkunden durften.
Die Eröffnungsaktionen laufen noch bis zum 25. Juli. Besucher erhalten entweder ein Seiden-Haargummi oder eine Seiden-Augenmaske, solange der Vorrat reicht. Kunden, die dem offiziellen Instagram-Account von LILYSILK folgen, ein Foto oder eine Story mit dem Standort des Geschäfts teilen und @lilysilk markieren, erhalten ein zusätzliches Seiden-Haargummi. Wer den offiziellen Eröffnungsbeitrag mit „Gefällt mir" markiert und kommentiert, erhält ebenfalls ein Seiden-Haargummi.
Kunden, die mindestens 500 Euro ausgeben, erhalten ein Seiden-Haargummi und eine Seiden-Augenmaske, während diejenigen, die mindestens 1.000 Euro ausgeben, einen luxuriösen Seiden-Kissenbezug erhalten.
Die FIliale ist montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr geöffnet.
„Die Eröffnung unseres ersten europäischen Geschäfts im Münchner Oberpollinger ist ein wichtiger Schritt für das globale Wachstum von LILYSILK", sagte David Wang, CEO von LILYSILK. „Dadurch bringen wir unseren Ansatz in Sachen Luxus und sorgfältige Handwerkskunst den Kunden in ganz Europa näher und bieten gleichzeitig ein persönlicheres und maßgeschneidertes Einkaufserlebnis. Wir freuen uns darauf, diese Beziehungen zu vertiefen, während wir dieses neue Kapitel beginnen."
Entdecken Sie mehr unter www.lilysilk.com.
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.