Loftware und BearingPoint gehen Partnerschaft ein, um eine vernetzte und skalierbare Transformation der Lieferkette zu ermöglichen

01.07.2026

Eine globale Partnerschaft vereint Expertise im Bereich Lieferketten, Produktidentifikation und SAP-orientierte Transformation, um Transparenz, Resilienz und Compliance zu verbessern

PORTSMOUTH, New Hampshire, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Loftware, ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für die Produktidentifikation und die Zusammenarbeit in der Lieferkette, gab heute eine weltweite Partnerschaft mit BearingPoint bekannt, einer führenden unabhängigen Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Die Partnerschaft wird Organisationen dabei unterstützen, SAP-orientierte Initiativen zur digitalen Transformation zu beschleunigen – durch verbesserte Produktidentifikation, Rückverfolgbarkeit und operative Vernetzung.

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Da Unternehmen über die grundlegende Transparenz der Lieferkette hinaus in Richtung „Execution Intelligence" voranschreiten, führt die zunehmende Komplexität in den Bereichen Fertigung, Logistik und Partner-Ökosysteme zu einem steigenden Bedarf an vernetzten Produktdaten, Echtzeit-Koordination und durchgängiger Transparenz. Gemeinsam vereinen BearingPoint und Loftware fundiertes Fachwissen zur SAP-gestützten Transformation der Lieferkette mit branchenführenden Funktionen in den Bereichen Produktidentifikation, Compliance und unternehmensübergreifende Zusammenarbeit.

Durch die Ausweitung SAP-gesteuerter Transformationsprogramme über das Kern-ERP hinaus auf kritische Betriebsprozesse – gestützt durch den Status der Loftware Cloud als SAP Endorsed App – ermöglicht die Partnerschaft verbesserte Transparenz, Produktrückverfolgbarkeit, Compliance, skalierbare Automatisierung und Prozessstandardisierung über globale Geschäftsnetzwerke hinweg. Dadurch wird die betriebliche Komplexität reduziert, die Amortisationszeit verkürzt und die Ausführung in SAP- und S/4HANA-Umgebungen optimiert.

„Unternehmen stehen unter zunehmendem Druck, ihre Abläufe in global verteilten Betrieben schneller und konsistenter umzusetzen", sagte Justin Sadler-Smith, Chief Revenue Officer bei Loftware. „Unsere Partnerschaft mit BearingPoint hilft Kunden dabei, die Lücke zwischen strategischen Transformationsinitiativen und der täglichen Umsetzung zu schließen, sodass Teams effizienter arbeiten, kostspielige Unwägbarkeiten beseitigen, schneller auf Veränderungen reagieren und einen größeren Mehrwert aus ihren Technologieinvestitionen erzielen können."

Durch die Vernetzung von Produktidentität, Daten und Geschäftsprozessen über Lieferanten-Ökosysteme, Fertigungsabläufe, Logistiknetzwerke und Unternehmenssysteme hinweg unterstützen Loftware und BearingPoint Unternehmen dabei, die digitale Grundlage zu schaffen, die für langfristige Widerstandsfähigkeit und Wachstum der Lieferkette erforderlich ist.

„Unsere Kunden gestalten ihre Lieferketten neu, um Agilität und Leistung zu verbessern, und navigieren dabei durch komplexe, SAP-gesteuerte Transformationsprogramme", sagte Ralf Dillmann, Partner und CEO bei BearingPoint North America LLC. „Um erfolgreich zu sein, müssen sie Menschen, Prozesse und Systeme auf gemeinsame Geschäftsziele ausrichten. Gemeinsam mit Loftware unterstützen wir Unternehmen dabei, die Umsetzung digitaler Transformationsinitiativen zu beschleunigen, die funktionsübergreifende Koordination zu verbessern und eine stärkere Grundlage für nachhaltige operative Leistung im gesamten Unternehmen zu schaffen."

Weitere Informationen darüber, wie Loftware und BearingPoint die Lieferkettenabläufe transformieren und Transformationsinitiativen in Unternehmen beschleunigen können, finden Sie auf den Websites von Loftware und BearingPoint.

Informationen zu Loftware

Loftware ist der weltweit führende Anbieter von Produktkennzeichnungen. Unsere cloudbasierten Lösungen unterstützen die Zusammenarbeit in Echtzeit, gewährleisten die Einhaltung von Vorschriften, verbessern die Authentizität und ermöglichen die Rückverfolgbarkeit der Lieferkette von der Produktentwicklung bis hin zum Verbraucher. Wir bieten skalierbare, datengesteuerte Etikettier- und Verpackungstechnologien, die Unternehmen dabei helfen, die Markteinführung zu beschleunigen, die Effizienz zu steigern sowie physische Produkte mit digitalen Erlebnissen zu verbinden. Loftware ist ein Unternehmen, dem weltweit führende Marken vertrauen, das über mehr als 40 Jahre Innovationserfahrung verfügt, Kunden branchenübergreifend unterstützt und Niederlassungen in den USA, dem Vereinigten Königreich, Slowenien, China sowie in Singapur unterhält.

Informationen zu BearingPoint

BearingPoint ist ein unabhängiges Management- und Technologieberatungsunternehmen mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Wir unterstützen Unternehmen bei ihrer Transformation, indem wir fundiertes Branchenwissen mit umfassenden Kompetenzen in den Bereichen Strategie, Betrieb und Technologie kombinieren. Spezielle SAP- und Microsoft-Transformationsabteilungen, ein starker Fokus auf KI sowie ergebnisorientierte Produkte ermöglichen es uns, maßgeschneiderte, innovative Lösungen anzubieten, die messbaren und nachhaltigen Mehrwert schaffen.

Neben unserem Kerngeschäft im Beratungsbereich betreiben wir zwei Joint Ventures. Arcwide, unser Joint Venture mit IFS, ist auf die durch IFS-Technologie ermöglichte Geschäftstransformation spezialisiert. BearingPoint North America, unser Joint Venture mit ABeam Consulting, konzentriert sich auf exzellente Beratung und Geschäftstransformation auf Basis von SAP.

BearingPoint arbeitet mit vielen der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen des öffentlichen Sektors zusammen. Gemeinsam mit seinem strategischen Allianzpartner ABeam Consulting vereint das Unternehmen mehr als 15.000 Fachkräfte und betreut Kunden in über 70 Ländern, um nahtlose Geschäftstransformationen zu realisieren, die Leistung zu steigern und nachhaltige Wirkung zu erzielen.

BearingPoint zählt zu den TIME World's Best Companies und den Forbes World's Best Employers. Das Unternehmen ist zudem als B Corporation zertifiziert und hat sich zu verantwortungsvollem unternehmerischem Handeln sowie zur Schaffung langfristiger Werte für Organisationen, Menschen und die Gesellschaft verpflichtet.

Weitere Informationen finden Sie unter:

Homepage: www.bearingpoint.com

LinkedIn: www.linkedin.com/company/bearingpoint

Medienkontakt für Loftware:

Laura Hindley, Senior PR & Communications Manager, lhindley@loftware.com

Medienkontakt bei BearingPoint:

Alexander Bock, Global Senior Manager Communications

Telefon: +49 89 540338029

E-Mail: alexander.bock@bearingpoint.com

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/1658239/Loftware_Logo.jpg

 

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Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.