Eine zentrale Plattform für Kommunikation, Zusammenarbeit, intelligente Automatisierung und Workspace-Management
HAMBURG, Deutschland, 21. April 2026 /PRNewswire/ -- LumApps, der führende Anbieter für Employee-Experience Plattformen, gibt die Vereinbarung zur Übernahme von Comeen bekannt. Comeen ist spezialisiert auf Workspace-Management, Digital Signage und Besuchermanagement.

Diese Akquisition markiert einen Meilenstein in der Vision von LumApps: Die Schaffung einer Plattform, auf der Arbeit wirklich zusammenläuft – indem sie interne Kommunikation, Wissensmanagement, Workflows und ab sofort auch die Verwaltung von Arbeitsbereichen in einer einheitlichen, KI-gestützten Erfahrung vereint.
Dieser Schritt ist die Fortführung einer langjährigen Partnerschaft und Teil einer Strategie, in der das Partner-Ökosystem Innovationen auf der Plattform direkt vorantreibt. LumApps integriert das Workspace-Management nun nahtlos in den täglichen Arbeitsfluss (Flow of Work) und verbindet so digitale und physische Umgebungen. Unternehmen können dadurch die Akzeptanz ihrer Tools steigern sowie die Flächennutzung und die operative Effizienz spürbar verbessern.
Während 70 % der Führungskräfte Mitarbeiterengagement zur Priorität machen (Quelle: LumApps Future of Work Index), bleiben die Services für Mitarbeitende oft in einer Vielzahl isolierter Anwendungen fragmentiert. LumApps bricht diese Silos auf, indem essenzielle Funktionen zentralisiert werden. Unternehmen fördern so die Akzeptanz ihrer Tools, optimieren die Flächennutzung und steigern sowohl die operative Effizienz als auch die Employee Experience.
Ein zentraler Hub für:
„Arbeit ist nicht auf einen Ort oder ein System beschränkt: Sie findet über verschiedene Tools, Teams und Umgebungen hinweg statt", erklärt Sébastien Ricard, CEO von LumApps. „Mit Comeen erweitern wir unseren KI-gestützten Agent Hub auf den physischen Arbeitsplatz. Wir führen alles, was Mitarbeitende benötigen, auf einer Plattform zusammen, die digitale und physische Welten verbindet. Dank Digital Signage erreichen wir die Menschen genau dort, wo sie arbeiten – egal ob im Büro oder im operativen Bereich."
„Als wir in LumApps investierten, sahen wir eine Plattform mit enormem Potenzial im Zentrum der digitalen Transformation des Arbeitsplatzes", so David Nicault, Partner und Head of Technology Investing bei Bridgepoint. „Die Integration von Beekeeper hat das Marktpotenzial bereits signifikant erweitert, indem sie die Arbeitswelten von operativen Teams und Büroangestellten vereint hat. Mit Comeen erreicht LumApps den nächsten strategischen Meilenstein: die Stärkung der Position in hybriden Arbeitsumgebungen und die Beschleunigung von KI-Anwendungsfällen an der Schnittstelle von digitalem und physischem Raum."
„Der Markt hat das digitale Mitarbeitererlebnis und die Erfahrung am physischen Arbeitsplatz lange Zeit getrennt betrachtet. Das führte zu fragmentierten Systemen und ungenutzten Flächen", ergänzt Ben Gauthier, CEO von Comeen. „Indem wir beide Welten durch KI-gestützte Interaktionen vereinen, verwandeln wir den Employee Hub in das operative Zentrum des Arbeitsplatzes – wo Engagement, Arbeitsumgebungen und Services als ein einziges, nahtloses System funktionieren."
Die Akquisition unterstreicht die Ökosystem-Strategie von LumApps, bei der Partnerschaften zu tief integrierten Innovationen auf der Plattform werden. LumApps festigt damit seine führende Rolle – bestätigt durch Gartner® und Forrester® im Bereich Intranet-Lösungen – und erweitert sein Angebot auf eine umfassende Kategorie, die Mitarbeiterengagement mit Workplace Operations verbindet.
Die Funktionen von Comeen sind bereits in die LumApps-Plattform integriert und über den Marketplace verfügbar. Weitere Funktionen für das Workspace-Management werden im Laufe des Jahres 2026 ausgerollt. Weitere Informationen finden Sie unter LumApps.com. Beide Unternehmen sind vom 22. bis 24. April 2026 auf der Google Cloud Next vertreten.
LumApps wurde von Squire Patton Boggs unter der Federführung von Anthony Guillaume (Partner M&A / PE) und Victor Dransard (Associate M&A / PE) beraten. Comeen wurde von Gide Loyrette Nouel unter der Leitung von Louis Oudot de Dainville (Parner), counsels Donald Davy and Charles Ghuysen, and associates Manon Garoui and Joseph Leveque beraten.
Über LumApps
LumApps ist der AI Employee Hub, der moderne Arbeit zentral vereint. Die Plattform vernetzt Menschen, Tools und Wissen über die gesamte Employee Experience hinweg – von der Unternehmenszentrale bis hin zu den operativen Teams vor Ort. LumApps reduziert digitale Reibungsverluste, indem es interne Kommunikation, Produktivitätstools, digitales Lernen und Workflows in einer einzigen, intelligenten Umgebung bündelt.
Durch die nahtlose Integration in Google Workspace und Microsoft 365 sowie den Einsatz spezialisierter KI-Agenten ermöglicht LumApps es Mitarbeitenden, Informationen schneller zu finden und Aufgaben effizienter zu erledigen. Mit über 10 Millionen Nutzern weltweit unterstützt LumApps Unternehmen dabei, Silos aufzubrechen und eine lückenlose Kommunikation über die gesamte Belegschaft hinweg sicherzustellen.
LumApps wird von Gartner® und Forrester® kontinuierlich als ein weltweit führender Anbieter (Leader) im Bereich Intranet-Lösungen ausgezeichnet.
Medienkontakt
Oliver Kilian
oliver.kilian@beekeeper.io
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Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.
Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.
Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.
Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.