BERLIN,/PRNewswire/ -- MCHOSE, eine Technologiemarke für Endverbraucher mit Schwerpunkt auf Gaming-Peripheriegeräten und Schreibtischgestaltung, präsentiert auf der IFA 2026 ihre neuesten Produkte, darunter vor allem die Hall-Effekt-Tastaturen GOD60 und ACE75 sowie neue Gaming-Mäuse, Headsets und ihr wachsendes M HUB-Software-Ökosystem.

Im Vorfeld der offiziellen Eröffnung der Ausstellung veranstaltete MCHOSE am 3. September eine Pressevorbesichtigung, bei der Medienvertreter und Kreative einen ersten Einblick in die GOD60-Kooperationsedition erhielten, die von „A Record of a Mortal's Journey to Immortality" („Aufzeichnung über die Reise eines Sterblichen zur Unsterblichkeit"), einer der beliebten chinesischen 3D-animierten Fantasyserien, inspiriert ist.
Die Sonderedition basiert auf einem Gehäuse aus Vollaluminium und vereint Elemente der chinesischen Erzählkunst sowie Bildsprache in einer auf Leistung ausgerichteten Gaming-Tastatur. Die Kooperationsedition ist derzeit nur in China erhältlich, während die Markteinführung des Standardmodells GOD60 weltweit für Oktober 2026 geplant ist.
MCHOSE stellte außerdem die ACE75 auf der IFA einem internationalen Publikum vor. Die 75-%-Hall-Effekt-Tastatur verfügt über eine Abfragerate von 8K, eine Abtastrate von 256K, eine Latenz von nur 0,08 ms und einen einstellbaren Rapid-Trigger-Bereich von 0,001 mm bis 3,4 mm. Außerdem unterstützt die Tastatur SOCD und DKS, während eine Horizon RGB Light Bar und ein Multifunktions-Drehregler weitere Individualisierungsmöglichkeiten bieten.
Die ACE75 wird weltweit in den Farben „Mecha Green", „Navy Blue", „Midnight Purple" und „Moon Rock Gray" erhältlich sein; der Start der Kickstarter-Kampagne ist für den 17. September 2026 geplant.
Während der gesamten Messe hieß MCHOSE internationale Medienvertreter, Content-Ersteller, Branchenpartner und Besucher willkommen, um das Angebot hautnah zu erleben. Zu den Gästen zählten unter anderem Tom's Guide, der US-amerikanische Content-Ersteller XEETECHCARE (1,79 Millionen Abonnenten auf YouTube) sowie der polnische Content-Ersteller Ziemniak (1,17 Millionen Abonnenten auf YouTube).
Neben GOD60 und ACE75 präsentiert MCHOSE die ACE68 GT Hall-Effekt-Tastatur mit einer Abfragerate von bis zu 16K, Gaming-Mäuse mit PAW3955-Sensor sowie die V9 Turbo-Headset-Serie mit magnetischen Ladestationen.
MCHOSE M HUB, die firmeneigene Softwareplattform des Unternehmens, verbindet das gesamte Produktportfolio und ermöglicht die Verwaltung unterstützter Geräte über eine einheitliche Benutzeroberfläche, einschließlich Leistungseinstellungen, Tastenbelegung, Beleuchtung und Profilen.
MCHOSE-Produkte sind mittlerweile in mehr als 30 Ländern und Regionen erhältlich. Im Rahmen der IFA 2026 baut das Unternehmen seine Präsenz in Europa weiter aus und schafft gleichzeitig ein umfassenderes Gaming- und Desktop-Ökosystem für Nutzer weltweit.
MCHOSE ist während gesamten der IFA 2026 in Halle 6.2, Stand 126, vertreten.
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In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.
Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.
Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.
Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.