MDT präsentiert sein komplettes Portfolio an TMR- und AMR-Magnetsensoren auf der electronica Shanghai 2026

01.07.2026

– Vertikal integrierte Fertigung gewährleistet eine stabile und skalierbare Versorgung mit Hochleistungs-Magnetsensoren

SHANGHAI, 1. Juli 2026 /PRNewswire/ -- MultiDimension Technology Co., Ltd. (MDT), ein führender Anbieter von Magnetsensoren, der sich auf die TMR-Technologie (Tunneling Magnetoresistance) spezialisiert hat, wird sein komplettes Portfolio Magnetsensorprodukte und -lösungen für humanoide Robotik, Gaming-Controller sowie -Tastaturen, Autofokus und optische Bildstabilisierung (AF/OIS) bei Smartphone-Kameras, Smart Home, industrielle Automatisierung sowie Automobilelektronik auf der electronica Shanghai 2026 am Stand N3.501 präsentieren.

MultiDimension Technology Co., Ltd. Logo.

Zu den vorgestellten Produkten gehören:

  • AMR4020VD AMR-Magnetmaßstabssensor für außeraxiale lineare und Drehmessungen mit Magnetmaßstab, 2 mm Polteilung, hoher Genauigkeit, großer Luftspalttoleranz, flexibler Montage und hervorragender Störfestigkeit.
  • TMR2615 TMR-Linearsensor für Gaming-Joysticks und -Tastaturen, der sich durch hohe Präzision, schnelle Reaktionszeiten, extrem geringen Stromverbrauch und driftfreien Betrieb auszeichnet.
  • TMR-Sensoren für den Autofokus und die Bildstabilisierung (AF/OIS) von Smartphone-Kameras, mit Positionsgenauigkeit im Mikrometerbereich und bereits im Einsatz in Kameramodulen von Flaggschiff-Smartphones.
  • HFM2905 einachsiges analoges Hochfrequenz-Magnetometer zur Messung von Magnetfeldern im Bereich von DC bis 1,6 MHz.
  • TMR3111 TMR-Winkelsensor für humanoide Robotik, mit berührungsloser 360°-Absolutwinkelmessung, einer Genauigkeit von 0,05°, SPI/ABZ/UVW/PWM-Ausgängen, einer Ansprechzeit von 2 μs, Unterstützung von Drehzahlen bis zu 40 000 U/min sowie einem kompakten 3 × 3 × 0,75 mm DFN-Gehäuse.
  • TMR-Sensoren mit extrem geringem Stromverbrauch für die Aktivierung von CGM-Geräten, die nur 30 nA verbrauchen und so die Lagerfähigkeit von Geräten zur kontinuierlichen Glukoseüberwachung verlängern.

Der Wettbewerbsvorteil von MDT geht über die innovative Sensortechnologie hinaus. Als einer der wenigen Magnetsensorhersteller, die eine eigene, automotive-qualifizierte Produktions-Wafer-Fab betreiben, bietet MDT eine vertikal integrierte Fertigungsplattform mit einer Jahreskapazität von mehreren Milliarden TMR- und AMR-Sensor-ICs. Diese eigene Fertigungskapazität gewährleistet eine gleichbleibende Qualität, eine skalierbare Produktion und eine zuverlässige langfristige Belieferung und minimiert zugleich die Risiken, die mit ausgelagerter Halbleiterfertigung verbunden sind. Dank optimierter Produktdesigns, einer schlanken Produktion und einer robusten Lieferkette gewährleistet MDT seinen Kunden weiterhin zuverlässige Lieferungen für Verbraucher-, Industrie- und Automotive-Anwendungen mit hohen Stückzahlen.

Das gesamte Sortiment Magnetsensor-ICs von MDT kann bei Digi-Key sowie im Online-Shop von MDT auf www.tmr-sensors.com bestellt werden. Bei Fragen zu Staffelpreisen, Lieferung und technischen Aspekten wenden Sie sich bitte per E-Mail an MDT: sales@dowayusa.com oder besuchen Sie MDT auf der electronica Shanghai 2026 vom 1. bis 3. Juli am Stand N3.501.

Informationen zu MDT

MultiDimension Technology wurde 2010 in Zhangjiagang in der chinesischen Provinz Jiangsu gegründet und unterhält Niederlassungen in Shenzhen, Chengdu sowie Ningbo (China), Singapur, Tokio (Japan) und in San Jose (Kalifornien, USA). MDT hat ein einzigartiges Portfolio an geistigem Eigentum aufgebaut und verfügt über eigene, hochmoderne TMR-Fertigungsanlagen, die eine Serienproduktion leistungsstarker und kostengünstiger TMR-Magnetsensoren ermöglichen, um auch die anspruchsvollsten Anwendungsanforderungen zu erfüllen. Unter der Leitung seines zentralen Managementteams aus herausragenden Experten sowie erfahrenen Fachleuten für Magnetsensortechnologie und Ingenieurdienstleistungen setzt sich MDT dafür ein, Mehrwert für seine Kunden zu schaffen und ihren Erfolg sicherzustellen. Weitere Informationen zu MDT finden Sie auf http://www.multidimensiontech.com.

Medienkontakte

MDT-Vertriebsabteilung, sales@dowayusa.com, sales@dowaytech.com

Tel.: +1-650-275-2318 (USA), +86-189-3612-1156 (China)

Logo – https://mma.prnewswire.com/media/565378/MDT_v1_Logo.jpg 

 

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Biomarker im Speichel: Zürcher Studie ebnet Weg zu Schnelltest gegen Übermüdung

15.06.2026

Forschende der Universität Zürich (UZH) haben einen Ansatz entwickelt, mit dem sich akuter Schlafmangel im Speichel nachweisen lässt. In einer aktuellen Studie identifizierte das Team um Thomas Krämer vom Institut für Rechtsmedizin eine Art metabolischen Fingerabdruck, der starke Übermüdung zuverlässig anzeigt. Die Resultate wurden im Fachmagazin „Journal of Proteome Research“ veröffentlicht und von Krämer als „Meilenstein für die forensische Forschung“ bezeichnet.

Für die Untersuchung rekrutierten die Wissenschaftler 20 gesunde junge Männer, die normalerweise sieben bis neun Stunden pro Nacht schlafen. Die Probanden durchliefen drei Szenarien: eine Nacht komplett ohne Schlaf, vier Nächte mit jeweils zwei Stunden weniger Schlaf als üblich sowie eine Kontrollbedingung mit rund acht Stunden Schlaf. Nach jeder Phase wurden Speichelproben entnommen und mittels hochauflösender Massenspektrometrie analysiert. Mithilfe von maschinellem Lernen suchte das Team nach molekularen Mustern, die spezifisch auf akuten Schlafentzug hinweisen.

Die Auswertung ergab, dass starke Übermüdung rund zehn Prozent aller Biomoleküle im Speichel beeinflusst. Aus zehntausenden gemessenen Molekülen filterten die Forschenden schließlich zehn spezifische Biomarker heraus, die als Signatur für akuten Schlafmangel dienen könnten. Diese erstmals im Speichel identifizierten direkten Marker für Übermüdung unter alltagsnahen Bedingungen gelten aus Sicht der UZH als Grundlage für neue diagnostische Verfahren.

Langfristig zielt das Projekt auf die Entwicklung eines Schnelltests, der vor Ort eingesetzt werden könnte – etwa im Strassenverkehr, in sicherheitskritischen Berufen oder bei der forensischen Abklärung von Unfällen. Die Forschenden betonen jedoch, dass es sich derzeit um eine Grundlagenstudie mit einer kleinen und homogenen Probandengruppe handelt. Bevor ein solcher Speicheltest in der Praxis Anwendung findet, seien umfangreichere Untersuchungen mit grösseren und vielfältigeren Bevölkerungsgruppen erforderlich.