Monport Laser präsentiert im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 Gravurmöglichkeiten in Deutschland

08.06.2026

BERLIN, 8. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Da sich Unternehmen und Hersteller auf die steigende Nachfrage im Zusammenhang mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 vorbereiten, hat Monport Laser einen zeitlich begrenzten Flash-Sale für ausgewählte Lasermodelle angekündigt, der Unternehmern dabei hilft, ihre Produktionskapazitäten zu erweitern und gleichzeitig von exklusiven Kaufvorteilen zu profitieren.

Im Rahmen dieser Aktion werden folgende Produkte angeboten: Reno 45 Pro Vision, MEGA CO2 Laser Engraver, 6W UV Laser Engraving Machine, GT80W MOPA Fiber Laser Engraver und GT200W MOPA Fiber Laser Engraver.

Der GT80W MOPA Faserlasergravierer ist ideal für detaillierte Metallgravuren, Farbmarkierungen auf Edelstahl und personalisierte Produkte. Für die Produktion höherer Stückzahlen bietet der GT200W MOPA Faserlasergravierer höhere Bearbeitungsgeschwindigkeiten und tiefere Gravurmöglichkeiten für industrielle und kommerzielle Anwendungen.

Die 6W UV-Lasergraviermaschine bietet hochpräzise Markierungen auf Glas, Kunststoffen, Elektronik und anderen wärmeempfindlichen Materialien bei minimaler thermischer Belastung.

Der Reno 45 Pro Vision und der MEGA CO2-Lasergravierer eignen sich zum Gravieren und Schneiden von Holz, Acryl, Leder, Gummi und anderen gängigen Materialien, die für individuelle Waren, Beschilderungen, Geschenke und Werbeartikel verwendet werden.

Zeitlich begrenzte Kaufprämien

Faserlaser-Serie

  • Freie Drehachse für Becher, Flaschen und zylindrische Produkte
  • Kostenlose Schutzbrille

Serie Reno 45

  • Kostenlose 3000W Wasserkühlung

Serie Reno 65

  • Freie Reno-Drehachse und CO2-Drehachse

MEGA-Reihe

  • Kostenloses Bastel-Set
  • Kostenlose CO2-Schutzbrille

Nehmen Sie an der „World Cup Fan Creativity Challenge" teil

Zusätzlich zum Flash Sale lädt Monport Lasergravur-Enthusiasten, kleine Unternehmen und Kreative ein, an der World Cup Fan Creativity Challenge teilzunehmen. Die Teilnehmer können mit Hilfe einer Lasermaschine ihre eigenen, von der Weltmeisterschaft inspirierten Fanartikel entwerfen und herstellen, darunter individuelle Schilder, Trophäen, Untersetzer, Plaketten, Trinkgefäße, Schlüsselanhänger und andere personalisierte Produkte.

Um Kreative zu unterstützen, stellt Monport mehr als 300 kostenlose SVG-Designdateien zur Verfügung, die als Inspiration für Projekte dienen. Die Gewinner erhalten Preise, darunter einen Gutschein im Wert von 500 EUR, ein DIY-Materialpaket im Wert von ca. 200 EUR und eine Laserschutzausrüstung.

Die zeitlich begrenzte Aktion und der Fan-Kreativitätswettbewerb sind über die offizielle Website von Monport erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von Monport Laser.

Medienkontakt:

Monport Laser

E-Mail-Kontakt:  support@monportlaser.de

Website:  https://www.monportlaser.de/

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Zürich-Einsatz für Trump Jr.: Warum der Bund statt der Veranstalter zahlt

12.06.2026

Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.

Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.

Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».

Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.