BERLIN, 15. Juni 2026 /PRNewswire/ -- MOVA, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Smart-Home-Innovationen, gibt stolz bekannt, dass seine Mähroboter mit dem Red Dot Award 2026 ausgezeichnet wurden. Das preisgekrönte Sortiment umfasst zwei Kernserien, die auf unterschiedliche Anforderungen im Gartenbereich zugeschnitten sind: die LiDAX Ultra AWD-Serie und die LiDAX Ultra-Serie.
MOVA LiDAX Ultra AWD-Serie: Das Kraftpaket für anspruchsvolles Gelände
Die mit dem Red Dot Award ausgezeichnete MOVA LiDAX Ultra AWD-Serie wurde speziell für Gärten mit starken Höhenunterschieden entwickelt. Mit dieser Serie wird die UltraDrive™-Technologie eingeführt, die es dem Roboter ermöglicht, komplexes Gelände zu meistern und steile Hänge mit einer Neigung von bis zu 38,6° mühelos zu bewältigen. Durch die Kombination eines leistungsstarken Allradantriebs mit 360°-3D-LiDAR und KI-Dual-Vision bietet der LiDAX AWD eine vollständig RTK-freie Konfiguration sowie KI-gestützte automatische Kartierung für ein völlig automatisches Erlebnis. Diese Modelle sind zudem mit UltraTrim™ 2.0 ausgestattet, was für saubere und präzise Kanten entlang des gesamten Rasenrandes sorgt.
Die LiDAX Ultra AWD-Serie lässt sich in ihrem Design von der Ästhetik von Kampfjets inspirieren und verbindet ein stromlinienförmiges Karosserieprofil mit klaren, fließenden Linien, die sich nahtlos um jedes Funktionsmodul schmiegen. Das Ergebnis ist ein klares, modernes Design, das die fortschrittliche Technologie und die Positionierung als Hochleistungsprodukt widerspiegelt.
MOVA LiDAX Ultra-Serie: Eine Verschmelzung von intelligenter Technik und elegantem Design
Als Flaggschiffmodelle der Produktreihe ernteten die Modelle der MOVA LiDAX Ultra-Serie großes Lob für ihre gelungene Verbindung von hoher Leistung und durchdachtem Design. Das Herzstück der intelligenten Funktionen bildet das UltraView™ 2.0-System, das mit 360°-3D-LiDAR und KI-Dual-Vision arbeitet und so eine schnelle, KI-gestützte automatische Kartierung ermöglicht, ohne dass komplexe RTK-Konfigurationen erforderlich sind.
Die Ultra-Serie ist zudem mit UltraTrim™ 1.0 ausgestattet, das über eine bewegliche Scheibe verfügt, um hochpräzise Kantenbearbeitung zu ermöglichen. Dank fortschrittlicher KI, die über 300 verschiedene Hindernisarten erkennt, bietet der Roboter einen speziellen Schutz für Haustiere und sorgt gleichzeitig für eine konstante Leistung an Hängen und auf unebenem Untergrund. Diese Serie macht die Pflege von Außenanlagen mit einer Fläche von bis zu 2000 m² zu einem eleganten und sorgenfreien Erlebnis.
Die LiDAX Ultra-Serie folgt einer minimalistischen Designphilosophie mit klaren, eleganten Linien und einer raffinierten Silhouette, die eine anspruchsvolle Vision moderner Technologie widerspiegeln. Die Gesamtform ist an die Designsprache der Automobilindustrie angelehnt und nutzt dynamische diagonale Linien, um eine sportliche, selbstbewusste Optik und den Eindruck zielstrebiger Bewegung zu vermitteln – selbst wenn der Rasenmäher stillsteht.
„Diese Auszeichnung mit dem Red Dot Award ist ein Beweis für unser Engagement, hochwertiges Industriedesign mit praktischer, robuster Leistungsfähigkeit zu verbinden", sagte Ling Qin, Global Head of MOVA Robotic Lawn Mower Business. „Wir wollten nicht einfach nur einen Rasenmäher bauen, sondern einen hochintelligenten Partner schaffen, der selbst das schwierigste Gelände meistert und dabei für den Nutzer unglaublich einfach zu bedienen ist."
Der Red Dot Award gilt weltweit als eine der höchsten Auszeichnungen im Bereich Industriedesign und als Gütesiegel für herausragende Qualität. Der Erfolg des MOVA-Rasenmähers spiegelt die umfassenden Stärken der Marke in den Bereichen Funktionalität, Innovation und nutzerorientiertes Design wider.
Weitere Informationen zu den Serien MOVA LiDAX Ultra AWD und LiDAX Ultra finden Sie unter https://www.mova.tech.
Informationen zu MOVA
MOVA ist ein weltweit führender Anbieter von Premium-Lösungen für intelligentes Wohnen auf Basis künstlicher Intelligenz. Wir entwickeln KI-gestützte, intelligente Ökosysteme, die modernste Technologie mit menschlicher Wärme verbinden – und zwar in unseren sechs Kernbereichen: Haushaltsreinigung, Smart Home, Körperpflege, Küchengeräte, Tierpflege und Luftreiniger. Unsere Innovationen verwandeln Häuser in echte Smart Homes und erfüllen damit den Wunsch von Familien weltweit nach einem besseren Leben durch hochwertige, zweckorientierte Lösungen. Hochwertig, innovativ und stilvoll: Wir gestalten eine Zukunft, in der sich Intelligenz wunderbar menschlich anfühlt.
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.