NI NO KUNI: CROSS WORLDS STARTET NEUEN, GLOBALEN UND VEREINHEITLICHTEN SERVICE

23.07.2026

Spieler können mit Migrationsunterstützungsprogrammen ein neues Abenteuer beginnen

SEOUL, Südkorea, 23. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Netmarble, ein führender Entwickler und Publisher hochwertiger Spiele, kündigte den Start eines neuen, weltweit einheitlichen Dienstes für sein Mobile-RPG Ni no Kuni: Cross Worlds an, der Spieler rund um den Globus unter dem Motto „One Universe, One Journey" zusammenbringt.

Ni no Kuni: Cross Worlds bietet Spielern nun eine neue Möglichkeit, die Welt von Evermore durch eine stärker vernetzte globale Spielumgebung zu erleben. Der neue, weltweit einheitliche Service umfasst eine breite Palette an Migrationsunterstützungsprogrammen, auf Wachstum ausgerichtete Inhalte sowie besondere Belohnungen, die sowohl erfahrenen als auch neuen Spielern helfen sollen, sich einzuleben und ihre Reise fortzusetzen. 

  • KRONE-FONDS ist ein spezielles Programm zur Unterstützung bei der Migration, das für Spieler eingerichtet wurde, die dem neuen globalen einheitlichen Dienst beitreten. Teilnahmeberechtigte Spieler erhalten KRONE-FONDS-Tickets, mit denen sie im KRONE-FONDS-Ticket-Laden nützliche Gegenstände für ihr neues Abenteuer erwerben können. Die Anzahl der vergebenen KRONE-FONDS-Tickets hängt von der höchsten Kampfkraft ab, die der jeweilige Spieler erreicht hat. Spieler können ihren voraussichtlichen Ticketbetrag auf der Seite zur Prämienabfrage unter https://ninokuni.netmarble.com/en/welcome einsehen.
  • Die Reise des Abenteurers hilft den Spielern dabei, wichtige Spielinhalte im Rahmen von geführten Missionen zu erkunden, und unterstützt gleichzeitig die Charakterentwicklung mit nützlichen Belohnungen. Das Programm enthält außerdem ein Boosting-Feld, das den Spielern hilft, schnell an Stärke zu gewinnen. 
  • Die Spezial-Verstärkung für Anfängerabenteurer ermöglicht es den Spielern, je nach Spielzeit Punkte zu sammeln und diese gegen spezielle Verstärkungsgegenstände einzutauschen. Zu den Belohnungen gehören verbesserte Ausrüstung, Vertraute sowie zusätzliche Materialien und Währungen, die den weiteren Spielfortschritt unterstützen.

Ni no Kuni: Cross Worlds veranstaltet außerdem ein 14-tägiges Event, um neue Spieler willkommen zu heißen, die keinen Anspruch auf Unterstützung durch den KRONE-FONDS haben. Sie können bis zu 3.000 KRONE-FONDS-Tickets erhalten, indem sie sich während des Aktionszeitraums einfach bei Ni no Kuni: Cross Worlds anmelden. Außerdem findet das Willkommensfest! Spezialbeschwörung statt, bei dem während des Veranstaltungszeitraums insgesamt 1.000 Spezial-Beschwörungscoupons vergeben werden. Mit diesen Tickets können Spieler an Spezialbeschwörungen teilnehmen, bei denen es wertvolle Belohnungen zu gewinnen gibt.

Mit der Einführung des neuen globalen einheitlichen Dienstes vereint No ni Kuni: Cross Worlds Spieler in einer vernetzten Umgebung und unterstützt sie bei ihren Abenteuern durch spezielle Entwicklungsprogramme, besondere Events und Migrationsunterstützungsbelohnungen. Weitere Informationen zum globalen einheitlichen Service und den dazugehörigen Zeitplänen finden Sie im offiziellen Forum. 

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Informationen zu Netmarble Corporation

Die im Jahr 2000 in Korea gegründete Netmarble Corporation ist ein weltweit führender Spieleentwickler und -herausgeber. Durch erfolgreiche Spielereihen und strategische Partnerschaften mit führenden Lizenzinhabern bietet das Unternehmen einem weltweiten Publikum innovative und fesselnde Spielerlebnisse. Als Muttergesellschaft von Kabam, SpinX Games und Jam City sowie als Großaktionär von HYBE und NCSOFT umfasst das vielfältige Portfolio von Netmarble folgende Titel: Solo Leveling:ARISE, Seven Knights Re:BIRTH, RAVEN2, MARVEL Future Fight, und The Seven Deadly Sins: Grand Cross. Weitere Informationen finden Sie unter http://company.netmarble.com.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/3006974/NNK__260723_New_Global_Unified_Server_Newswire.jpg

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AmiGo-Projekt: Autonome Postautos sollen ab 2027 fahrerlos fahren

15.06.2026

Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.

Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.

Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.

Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.