MIAMI, 8. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Nuvion, Anbieter einer KI-gestützten globalen Plattform für Bankdienstleistungen und grenzüberschreitende Zahlungen auf Basis von Fiatwährungen und Stablecoins für Unternehmen und Fintechs, gab heute bekannt, dem Circle Payments Network (CPN) beigetreten zu sein, einem rund um die Uhr verfügbaren Zahlungsnetzwerk, das nahezu sofortige grenzüberschreitende Abwicklung mit Stablecoins unterstützen soll.
Diese Integration erweitert Nuvions Möglichkeiten, sofortige, sichere Abwicklung in mehreren Währungen über verschiedene Märkte hinweg anzubieten, und vertieft damit seine Mission, globale Finanzdienstleistungen für alle zugänglich zu machen, von Kreativen, die grenzüberschreitend Einnahmen erzielen, über international expandierende Unternehmen bis hin zu großen Marktplätzen und globalen Plattformen mit Zahlungsströmen in großem Umfang.
Darüber hinaus wird Nuvion seinen Kunden ermöglichen, Geld weltweit zu transferieren, mit Stablecoin-gestützter Abwicklung, Liquidität rund um die Uhr und nahtloser Anbindung an globale Zahlungskorridore. Die Integration stärkt das Ziel von Nuvion, jedes Unternehmen vom ersten Tag an zu einem globalen Unternehmen zu machen.
Über seine CPN-gestützten Funktionen bietet Nuvion seinen Kunden außerdem:
„Der Beitritt zum Circle Payments Network beschleunigt unsere Mission, eine globale Finanzinfrastruktur für alle aufzubauen", sagte Keisha Clark, geschäftsführende Leiterin von Nuvion. „Wir sorgen dafür, dass Kreative, sowie globale Plattformen Geld so schnell und transparent transferieren können, wie es die Internetwirtschaft verlangt."
„Die moderne Plattform von Nuvion trägt dazu bei, neue Anwendungsfälle für Stablecoin-gestützte Zahlungen für Kreative, Marktplätze und Plattformen zu erschließen", sagte Irfan Ganchi, Bereichsleiter auf Senior-Ebene für Produktmanagement im Zahlungsverkehr bei Circle. „Durch die Integration in das Circle Payments Network kann Nuvion nahezu sofortige, regelkonforme Finanzfunktionen für die nächste Generation global agierender Unternehmen bereitstellen und programmierbare Geldtransfers bieten, die den Anforderungen der heutigen digitalen Wirtschaft entsprechen."
Informationen zu Nuvion
Nuvion ist die KI-gestützte globale Plattform für Bankdienstleistungen und grenzüberschreitende Zahlungen für Unternehmen sowie Fintechs, die auf Fiatwährungen und Stablecoins basiert. Mit Mehrwährungskonten, globalen Zahlungswegen, Instrumenten für Finanz- und Liquiditätsmanagement sowie Infrastruktur zur Einhaltung regulatorischer Vorgaben, alles über eine einzige API zugänglich, vereinfacht Nuvion, wie Unternehmen Geld grenzüberschreitend transferieren, verwalten und vermehren. Entwickelt für eine Welt, in der Ambitionen Grenzen unmittelbar überwinden.
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Der Genfer Bankensoftware-Anbieter Temenos übernimmt das Zürcher Fintech Additiv und stärkt damit sein Geschäft mit Lösungen für die digitale Vermögensverwaltung. Additiv entwickelt eine Plattform, die Prozesse, Daten und Anwendungen bei Banken, Vermögensverwaltern und Versicherungen in einer zentralen Orchestrierungsschicht bündelt. Institute nutzen die Technologie, um digitale Kundenprozesse über verschiedene Kanäle hinweg aufzubauen und zu steuern. Nach Abschluss der Transaktion wird Additiv unter seinem eigenen Namen als Teil der Temenos-Gruppe weitergeführt.
Temenos zielt mit der Akquisition insbesondere auf den Ausbau seines Angebots im Wealth Management. Im Fokus stehen hybride Vermögensverwaltungsmodelle für vermögende Privatkunden sowie zusätzliche Funktionen für das sogenannte Mass-Affluent-Segment, also Kundinnen und Kunden unterhalb des klassischen Private Banking. Die Additiv-Plattform soll künftig die bestehenden Front-End- und Beratungsangebote von Temenos ergänzen und Finanzinstituten helfen, neue Anlage- und Beratungsservices schneller auf den Markt zu bringen. Laut Temenos-CEO Takis Spiliopoulos stärkt der Zukauf das Wealth-Angebot in einem Markt mit stark wachsender Nachfrage.
Additiv betreut nach eigenen Angaben weltweit rund 30 Kunden aus den Bereichen Vermögensverwaltung, Banking und Versicherung. Das Fintech beschäftigt etwa 200 Mitarbeitende und verfügt neben dem Hauptsitz in Zürich über Standorte unter anderem in Singapur, Frankfurt, Dubai, London, Jakarta und Makati City auf den Philippinen. Die Implementierung der Plattform dauert laut Unternehmensangaben oft nur drei bis sechs Monate und damit deutlich weniger als bei vergleichbaren Lösungen. In den vergangenen drei Jahren legten die wiederkehrenden Umsätze im zweistelligen Prozentbereich zu; zudem verweist Additiv auf eine Kundenbindungsrate von 138 Prozent und einen Net-Promoter-Score von über 90 Punkten.
Für den langjährigen Grossaktionär Martin Ebner markiert der Verkauf den Ausstieg aus einer Beteiligung, die trotz wiederkehrenden Wachstums als anspruchsvoll galt. Ebner hielt direkt und indirekt rund 60 Prozent an Additiv und hatte sich parallel bei Temenos verstärkt, wo er seinen Anteil im Jahr 2024 auf rund 20 Prozent ausgebaut hat. Der Kaufpreis für Additiv wird von den Parteien nicht offengelegt. Damit bleibt offen, in welchem Umfang Ebner von der Integration des Zürcher Fintechs in den deutlich grösseren, börsenkotierten Bankensoftware-Spezialisten profitiert – und wie sich die Transaktion für die übrigen Temenos-Aktionäre auswirkt.