ODILO schlägt als Letmino ein neues Kapitel auf, um das kontinuierliche Lernen im Zeitalter der KI zu revolutionieren

03.09.2026
  • Das EdTech-Unternehmen aktualisiert seine Marke und seine strategische Vision und positioniert künstliche Intelligenz als pädagogisches Instrument, um die Weiterqualifizierung und Umschulung auf dem gesamten europäischen Markt zu beschleunigen.
  • Mit Plattformen, die weltweit über 170 Millionen Nutzern Zugang bieten, verstärkt Letmino seinen Fokus auf den Unternehmens- und institutionellen Sektor und integriert kontinuierliches Lernen nahtlos in den Alltag von Organisationen.

MADRID, 3. September 2026 /PRNewswire/ --  ODILO, das globale EdTech-Unternehmen mit über einem Jahrzehnt Erfahrung in der Neugestaltung des Zugangs zu Wissen, schlägt unter der Marke Letmino ein neues Kapitel auf. Diese Entwicklung spiegelt die Erneuerung der visuellen Identität und des Produktportfolios wider und ist eine Reaktion auf das Wachstum des Unternehmens sowie dessen Entwicklung zu einer umfassenden Lernplattform, die auf die Herausforderungen der heutigen Arbeitswelt ausgerichtet ist.

Letmino

In einem Markt, der sich stark auf die technischen Fähigkeiten künstlicher Intelligenz konzentriert, vertritt Letmino die Ansicht, dass Technologie ein Mittel und kein Selbstzweck ist. Wahre Innovation liegt darin, die Art und Weise zu verbessern, wie Menschen und Organisationen lernen und ihre Talente entfalten.

Sarah Harmon, CEO, die eine herausragende Erfolgsbilanz in der Geschäftsführung von Technologieunternehmen vorweisen kann, leitet diesen Wandel. „Wir beginnen diese neue Etappe mit einer klaren Überzeugung: Technologie hat nur dann einen Wert, wenn sie die menschliche Entwicklung fördert. In einem Umfeld beispielloser digitaler Beschleunigung ist es unser Ziel, sicherzustellen, dass jeder Fachkraft und jede Organisation an der Spitze bleibt", betont Harmon. „Echte Personalisierung ist nicht bloß ein Algorithmus; sie ist eine tiefgreifende pädagogische Herausforderung. Mit Letmino bieten wir eine neue Vision des kontinuierlichen Lernens, unterstützt durch Technologie, die Wissen in echtes und unmittelbares Wachstum umwandelt."

Unternehmen und öffentliche Einrichtungen stehen angesichts des rasanten digitalen Wandels derzeit vor der dringenden Notwendigkeit, die Kompetenzen ihrer Belegschaft auf den neuesten Stand zu bringen. Um das Risiko zu mindern, dass Mitarbeiter auf informelle, unstrukturierte oder ungeprüfte Inhalte zurückgreifen, positioniert sich Letmino als unverzichtbarer strategischer Partner. Die Plattform bietet sorgfältig zusammengestellte, geprüfte Lernpfade, die speziell auf den Reifegrad und die individuellen Bedürfnisse jeder Organisation zugeschnitten sind.

Neben ihrer starken Präsenz im öffentlichen Sektor und im Bildungsökosystem erweitert die Plattform ihr Unternehmensportfolio durch die Einführung neuer, technologisch fortschrittlicher Produkte und einer äußerst flexiblen Geschäftsstruktur. Dieses neue Angebot reicht von agilen, auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zugeschnittenen Lösungen bis hin zu umfassenden Paketen für große multinationale Konzerne und ermöglicht so eine breite Einführung auf regionaler Ebene.

INFORMATIONEN ZU LETMINO

Letmino ist die Plattform für kontinuierliches Lernen, die sich nahtlos in die Arbeitsumgebung und den Alltag einfügt. Wir wählen Inhalte aus, organisieren sie und stellen sie in einen Kontext, um Fragen und Anliegen genau in dem Moment zu beantworten, in dem sie auftauchen. Wir verwandeln freie Momente im Tagesablauf in sofort anwendbares Wissen und stellen genau die Inhalte bereit, die benötigt werden, um den nächsten Schritt mit Zuversicht zu gehen. Ob es darum geht, eine neue Herausforderung anzunehmen, andere Interessen zu erkunden oder einfach den Geist fit zu halten – wir passen uns den Zeitplänen und dem Tempo jedes Einzelnen an. Jeder bestimmt seine eigene Richtung; wir sorgen dafür, dass der Lernfluss ihn dabei begleitet.

Letmino AI

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Vom «Rundschau»-Moderator zum Podcast-Host: Brotz plant Neustart bei Blick

08.10.2026

Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.

Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».

Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.

Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.