Oktober 2026: Global Sources Hong Kong Shows: 25 % Anstieg bei den Voranmeldungen von Käufern - Europa und Nordamerika führen den Aufschwung an

01.09.2026

HONGKONG, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- Die Global Sources Hong Kong Shows finden vom 11. bis 21. Oktober 2026 in der AsiaWorld-Expo statt. Die diesjährige Ausgabe vereint mehr als 4.200 Anbieter an über 8.000 Ständen und präsentiert mehr als 330.000 neue Produkte aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Gaming, mobile Elektronik, Smart Home, Lifestyle-Elektronik sowie Sport und Outdoor. Die Voranmeldungen von professionellen Einkäufern aus aller Welt sind im Vergleich zum Vorjahr um 25 % gestiegen, wobei das stärkste Wachstum aus Europa und Nordamerika zu verzeichnen ist.

„Von etablierten Herstellern bis hin zu aufstrebenden Marken – das gesamte Spektrum der Fertigung und Innovation in Asien wird zu sehen sein", sagte John Kao, Vice President von Global Sources. Neue Highlights – darunter die Ausstellung der Gewinner der „Best of Innovation Awards" und die „Future-Tech Discovery Zone" – ermöglichen es Einkäufern, Trends zu überprüfen, Muster zu begutachten und Bestellungen aufzugeben – und das alles bei einem einzigen Besuch.

Phase 1 (11. bis 14. Oktober) – Unterhaltungselektronik und Gaming: Über 2.100 Aussteller und mehr als 4.000 Stände. Im Mittelpunkt steht das Hybrid-Desktop-Ökosystem mit über 1.600 Ständen für PC-Zubehör und über 500 Ständen für Gaming-Peripheriegeräte, darunter Marken wie CE-LINK, RXGAMER, Havit und AULA. Der weltweite Markt für Hardware für hybrides Arbeiten wird voraussichtlich von 28,5 Mrd. US-Dollar (2025) auf 52,4 Mrd. US-Dollar (2031) wachsen. Ebenso entscheidend: verschärfte EU-Vorschriften. Die Batterieverordnung (EU 2023/1542) schreibt ab dem 18. Februar 2027 digitale Produktpässe (DPP) für bestimmte Batterieprodukte vor, wobei digitale Produktpässe für Elektronikgeräte im Rahmen der ESPR schrittweise eingeführt werden. Vor diesem Hintergrund wird im Bereich „Stromversorgung" eine Auswahl an Produkten von Anbietern präsentiert, die sich bereits auf die Einhaltung der DPP-Vorschriften vorbereiten – und damit den Einkäufern helfen, Zertifizierungs- und Zollrisiken zu minimieren.

Phase 2 (18. bis 21. Oktober) – Mobile Elektronik, Smart Home, Sicherheit und Haushaltsgeräte, Lifestyle-Elektronik, Sport und Outdoor: Über 2.100 Aussteller und mehr als 4.000 Stände. KI steht im Mittelpunkt – mit über 1.200 Ständen zum Thema KI in sieben Bereichen. Tencent AI stellt sein Agent-Portfolio (WorkBuddy, QClaw, Marvis) sowie seine Hardware vor; auf dem AI Agent Summit werden der Chief Scientist von Tencent sowie Experten der Linux Foundation zu Wort kommen. Im Rahmen der Messe wird zudem in Zusammenarbeit mit dem HKICEC erstmals ein Pavillon zum Thema Kreislaufwirtschaft eröffnet, in dem Zhuan Zhuan, Aihuishou und ecoATM zertifizierte Gebraucht-Smartphones präsentieren, die den EU-WEEE-Standards entsprechen, sowie umfassende Begleitdienstleistungen anbieten.

Informationen zu Global Sources:

Global Sources ist eine Multi-Channel-Handelsplattform, die seit 55 Jahren Asien mit der Welt verbindet. Das Unternehmen fördert den weltweiten Handel, indem es geprüfte Lieferanten mit qualifizierten Käufern zusammenbringt. Bis heute hat das Unternehmen weltweit über 14 Millionen registrierte Käufer und Nutzer bedient.

Weitere Informationen finden Sie unter https://hkgse.info/4y48M3C

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Trump-Besuch in Davos: Ermittler prüfen angebliche Mordpläne, Verfahren wird gestoppt

08.10.2026

Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.

Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.

Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.

Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.