oneworld wurde bei den Skytrax Awards 2026 zur weltweit besten Fluggesellschaftsallianz gekürt

21.09.2026

LONDON, 21. September 2026 /PRNewswire/ -- oneworld® wurde bei den Skytrax World Airline Awards 2026 zur „World's Best Airline Alliance" gekürt. Die Auszeichnung, die am 18. September 2026 in London verliehen wurde, ist für bereits der fünfte Sieg bei den jährlichen Auszeichnungen, die als „Oscars der Luftfahrtbranche" bekannt sind.

CEO of IAG and oneworld Chairman Luis Gallego

„Es ist uns eine Ehre, von Skytrax als ‚World's Best Airline Alliance' ausgezeichnet zu werden", sagte Luis Gallego, CEO der International Airlines Group (IAG) und Vorsitzender des Verwaltungsrats von oneworld, bei der Entgegennahme der Auszeichnung. „Diese prestigeträchtige Auszeichnung zeigt, wie sehr das anhaltende Engagement von oneworld' für ein noch vernetzteres und lohnenderes Reiseerlebnis von Reisenden weltweit geschätzt wird."

Die Gewinner der Skytrax-Auszeichnungen werden im Rahmen einer groß angelegten Umfrage zur Kundenzufriedenheit ermittelt, bei der Millionen von Reisenden ihre Reiseerfahrungen mit Fluggesellschaften und Flughäfen weltweit bewerten.

„Diese Auszeichnung ist eine Anerkennung für das herausragende, gleichbleibend hohe Erlebnis, das unsere Mitgliedsfluggesellschaften ihren Kunden weltweit jeden Tag bieten, da oneworld' in den Bereichen Kundenvorteile, Treueprogramme, Nachhaltigkeitsinitiativen und vielem mehr branchenführend ist", sagte Ole Orver, CEO von „ oneworld". „Mit den weltweit besten Premium-Angeboten, darunter der Zugang zu First-Class-Lounges, fühlen wir uns geehrt, dass unsere Kunden die Sorgfalt erkennen, mit der unsere Mitgliedsfluggesellschaften ihren Service erbringen."

Über oneworld:

„OneWorld" vereint 15 Fluggesellschaften von Weltklasse – Alaska Airlines/Hawaiian Airlines, American Airlines, British Airways, Cathay Pacific, Fiji Airways, Finnair, Iberia, Japan Airlines, Malaysia Airlines, Oman Air, Qantas, Qatar Airways, Royal Air Maroc, Royal Jordanian und SriLankan Airlines – zu fast 1.000 Zielen. Die Mitgliedsfluggesellschaften der arbeiten zusammen, um ihren Kunden stets ein erstklassiges, einheitliches Reiseerlebnis zu bieten, mit besonderen Prämien und Vorteilen für Vielflieger, darunter das Sammeln und Einlösen von Meilen und Punkten im gesamten Netzwerk der Allianz, Zugang zu Flughafen-Lounges, vorrangiger Check-in und vorrangiges Einsteigen sowie zusätzliche Freigepäckmengen und vieles mehr. Weitere Informationen zur oneworld-Allianz finden Sie auf oneworld.com. Folgen Sie uns auf Facebook, Instagram, X und sowie auf LinkedIn.

Medienkontakt:

press@oneworld.com

oneworld alliance

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Vom «Rundschau»-Moderator zum Podcast-Host: Brotz plant Neustart bei Blick

08.10.2026

Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.

Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».

Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.

Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.