BERLIN, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- Die IFA Berlin 2026 findet vom 4. bis 8. September 2026 auf dem Messegelände Berlin statt. Als eine der weltweit führenden Messen für Unterhaltungselektronik bringt die IFA globale Marken und Innovationen zusammen. OSCAL präsentiert seine neuesten Produkte aus den Bereichen intelligente Energiespeicher, robuste Smartphones und Smart-Geräte und zeigt damit neue Möglichkeiten für die Energieversorgung zu Hause, Outdoor-Aktivitäten, mobile Kommunikation und den Alltag auf.
Neue Energiespeicher: Von der Balkonstromversorgung bis zur tragbaren Energie
Auf der IFA 2026 stellt OSCAL das Balkonstromspeichersystem Power Storage 3000 vor, das sich durch eine Ausgangsleistung von 2500 W, eine erweiterbare Kapazität von 3 kWh bis 15,3 kWh, einen MPPT-Solareingang mit 4000 W, ein KI-gestütztes TOU-Energiemanagement, Kompatibilität mit Mikro-Wechselrichtern sowie den Einsatz im Netz- und Inselbetrieb auszeichnet.
liefert eine Ausgangsleistung von 6.000 W und eine Kapazität von bis zu 57,6 kWh, während der PowerMax 2400 Pro eine Ausgangsleistung von 2.400 W und eine Kapazität von bis zu 22,1 kWh bietet, mit drahtloser Stapelbarkeit sowie Netz- und netzunabhängigem Betrieb. Die Modelle PowerMax 3600 SE und 2400 SE bieten zusätzliche flexible Optionen für die Notstromversorgung zu Hause, für Outdoor-Aktivitäten, auf Reisen und für den mobilen Strombedarf.
Robuste Flaggschiff-Smartphones: Leistungsstarke Performance für extreme Umgebungen
OSCAL präsentiert das PILOT 8 und das PILOT 6, die für Arbeiten im Freien, Inspektionen vor Ort und den professionellen Einsatz konzipiert sind. Angetrieben von der Qualcomm QCM6690-Plattform unterstützt das PILOT 8 bis zu 48 GB RAM, 256 GB Speicher und eine TF-Erweiterung um 2 TB sowie 20-MP-Nachtsicht, Wi-Fi 7, 5G, einen 10.000-mAh-Akku und 55-W-Schnellladung.
Das PILOT 6 vereint einen 160×120-Wärmebildsensor, eine 108-MP-Kamera von Samsung, ein 2,4K-Display mit 120 Hz und einen 10.000-mAh-Akku mit Schutz nach MIL-STD-810H, IP68 und IP69K für anspruchsvolle Umgebungen.
Neue Smart-Geräte: Entwickelt für Arbeit, Unterhaltung und Familienleben
OSCAL präsentiert außerdem das FLAT 3C, das FLAT 5, das BOLT 2, das Pad 200 und das KIDO MINI. Das Pad 200 verfügt über ein 13,4-Zoll-Display mit 120 Hz und den PC-Modus 3.0, während das FLAT 5 und das KIDO MINI auf der Messe erstmals vorgestellt werden.
Von Energielösungen und robusten Geräten bis hin zu intelligenten Produkten für den Alltag präsentiert OSCAL sein wachsendes Portfolio in den Bereichen Energie, mobile Geräte und Smart-Technologie. Besucher können während der gesamten Messe die neuesten Innovationen und Highlights vor Ort am OSCAL-Stand erleben.
Veranstaltung: IFA Berlin 2026
Veranstaltungsort: Messegelände Berlin, Deutschland
Stand: H3.2-171
Termine: 4. bis 8. September 2026
IInteressierte Besucher können sich auf der offiziellen OSCAL-Website informieren oder während der Messe den OSCAL-Stand an der Standnummer H3.2-171 besuchen.
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.