BERLIN,/PRNewswire/ -- Potensic, eine weltweit tätige Marke, die sich auf leichte Kameradrohnen spezialisiert hat, kehrt zum dritten Mal in Folge zur IFA Berlin zurück und präsentiert auf der Messe Berlin ihre neueste Kameradrohne, die ATOM 3.
Unter dem diesjährigen Motto „SEE BEYOND" lädt Potensic Kreative dazu ein, über gewohnte Perspektiven hinauszuschauen und neue Möglichkeiten des visuellen Storytellings zu entdecken.
Die ATOM 3 wurde für Reisen, Outdoor-Abenteuer und kreative Alltagsideen entwickelt. Mit einem Gewicht von unter 249 Gramm fällt sie in die europäische EASA-C0-Kategorie, wodurch Nutzer sie mit minimalen behördlichen Auflagen leichter in die Luft bringen können.
Mit ihrem 1/1,3-Zoll-Sensor und der Kamera mit zwei Brennweiten (48 mm) lassen sich sowohl weitläufige Landschaften als auch detailreiche Nahaufnahmen einfangen, während 4K/60fps HDR-Videos auch bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen eine hohe Detailgenauigkeit bieten. Mit einer Flugzeit von bis zu 40 Minuten bei der europäischen Version, einer Videoübertragungsreichweite von 16 km und AI Follow 2.0 bietet die ATOM 3 Reisenden, Wanderern, Radfahrern und Familien mehr Freiheit, ihre Erlebnisse aus neuen Perspektiven festzuhalten.
Seit ihrer Lancierung am 10. Juni 2026 hat die ATOM 3 in ganz Europa rasch an Fahrt gewonnen, schaffte es bereits im ersten Monat nach Erscheinen in die „Hot-New-Releases"-Charts von Amazon Germany und erhielt auf den europäischen Amazon-Marktplätzen Bewertungen von 4,6 Sternen und mehr. Sie wurde außerdem von führenden Technologie- und Drohnenmedien vorgestellt, darunter TechRadar, heise online, T3 und FlytPath, und wurde von Tom's Guide zu einer der besten Drohnen für Einsteiger gekürt.
Die ATOM 3 ist ab 379,99 € erhältlich und wird europaweit über Amazon, führende Einzelhändler wie MediaMarkt, Saturn, Allegro, bol, Alza, RTV EURO AGD, Digitec und Kamera Express sowie im offiziellen Potensic-Shop verkauft.
„Europa ist unser wichtigster Markt, und seine hohen Standards spornen uns weiterhin an, ein besseres globales Unternehmen zu werden", sagte Perry Yuan, Vice President von Potensic. „Gemeinsam mit unseren Partnern aus dem Einzelhandel, den Medien und der Kreativszene möchten wir mehr Menschen die Freiheit geben, neue Perspektiven zu entdecken – frei zu fliegen und wie ein Profi zu filmen."
Informationen zu Potensic
Das 2014 gegründete Unternehmen Potensic entwickelt leichte Kameradrohnen, die Luftaufnahmen für jedermann zugänglicher machen. Seine Produkte sind in mehr als 100 Ländern über führende Online- und Einzelhandelskanäle erhältlich.
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.