WASHINGTON, 8. September 2026 /PRNewswire/ -- Quantinuum (Nasdaq: QNT), ein führendes Unternehmen im Bereich Quantencomputing, gab heute bekannt, dass es eine Vereinbarung mit dem CHIPS-Forschungs- und Entwicklungsbüro des US-Handelsministeriums über Bundesmittel in Höhe von 100 Millionen US-Dollar abgeschlossen hat, die im Rahmen des CHIPS and Science Act bereitgestellt werden. Die Förderung, die auf eine im Mai bekannt gegebene Absichtserklärung folgt, unterstützt Forschung und Entwicklung sowie Fertigungskapazitäten für Quantenhalbleiter in den USA, die für den Einsatz großskaliger, fehlertoleranter Quantencomputer mit gefangenen Ionen erforderlich sind.
Quantinuum, das als einziges Unternehmen mit einer auf gefangenen Ionen basierenden Architektur Fördermittel aus dem CHIPS-Forschungs- und Entwicklungsprogramm erhielt, entwickelt die weltweit präzisesten kommerziellen[1] Computer mit branchenführender Fehlerkorrekturgüte.2 Das Unternehmen nutzt etablierte Halbleiterfertigungsverfahren, um dazu beizutragen, die Zuverlässigkeit, Wiederholbarkeit und Skalierbarkeit seiner aktuellen und zukünftigen Quantencomputer sicherzustellen.
„Diese Förderung ist eine Bestätigung der führenden Rolle von Quantinuum im Bereich des Quantencomputings mit gefangenen Ionen", sagte Dr. Rajeeb Hazra, Präsident und Geschäftsführer von Quantinuum. „Gemeinsam mit unseren inländischen Partnern schaffen wir die technologische sowie die Lieferkettengrundlage, die erforderlich sind, um fehlertolerante Systeme zu skalieren und die Führungsrolle der USA in diesem strategisch wichtigen Bereich zu stärken."
Mit dieser Förderung werden Forschungs- und Entwicklungsvorhaben unterstützt, von denen das Unternehmen erwartet, dass sie zur Stärkung sowie Diversifizierung seiner Lieferkette beitragen, indem die inländischen Partner GlobalFoundries und Monarch Quantum hinzukommen. GlobalFoundries wird einer von mehreren Halbleiterfertigern sein, die Quantinuum mit der Fertigung seiner Ionenfallen der nächsten Generation und anderer elektronischer Bauteile beauftragt, wobei der Schwerpunkt insbesondere auf dem Einsatz der 300-mm-Wafer-Technologie liegt; Monarch Quantum plant die Entwicklung und Herstellung skalierbarer, zuverlässiger Laser sowie optischer Komponenten, die für die Systeme mit gefangenen Ionen von Quantinuum benötigt werden.
„Da sich die Quantencomputertechnik immer mehr dem kommerziellen Einsatz nähert, wird die Fertigung entscheidend sein, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen", sagte Tim Breen, Geschäftsführer von GlobalFoundries. „GlobalFoundries ist stolz darauf, mit Quantinuum zusammenzuarbeiten, um das Unternehmen bei der Skalierung seiner Technologie mit gefangenen Ionen zu unterstützen. Mit unserem Know-how in der differenzierten Halbleiterfertigung in hohen Stückzahlen tragen wir dazu bei, den Weg für skalierbarere sowie zuverlässigere Quantenhardware zu ebnen und die nächste Generation amerikanischer Innovationen voranzutreiben."
„Der Weg zu groß angelegten Quantencomputern mit gefangenen Ionen führt über den Übergang von komplexen, umfangreichen optischen Aufbauten hin zu skalierbaren, zuverlässigen integrierten Photonik-Modulen", sagte Dr. Timothy Day, Geschäftsführer von Monarch Quantum. „Es ist uns eine Ehre, unsere Partnerschaft mit Quantinuum auszubauen, um die Hardware-Roadmap des Unternehmens voranzutreiben und dazu beizutragen, die Führungsrolle der USA bei der Fertigung im Bereich Quantencomputing sowie bei der Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu stärken."
Gemeinsam sollen diese Bemühungen dazu beitragen, die Komplexität des Systems zu verringern sowie die Robustheit, Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit der Komponenten zu verbessern, um letztlich die weitere Skalierung von Quantencomputern mit gefangenen Ionen zu unterstützen sowie gleichzeitig die inländischen Kapazitäten in der kritischen Photonik- und Halbleiterfertigung zu stärken.
Informationen zu Quantinuum
Quantinuum ist ein führendes Unternehmen im Bereich Quantencomputing, das eine Full-Stack-Plattform anbietet, die darauf ausgelegt ist, Quantencomputing in realen Umgebungen einsetzbar zu machen. Das Unternehmen hat mehrere Generationen von Quantensystemen auf Basis gefangener Ionen kommerziell eingesetzt, die auf der bewährten QCCD-Architektur aufbauen, welche es mit neuartigen Designs und Funktionen umgesetzt hat, um die branchenweit höchsten Genauigkeitswerte gemessen an der durchschnittlichen Zwei-Qubit-Gattertreue zu erreichen.[3] Quantinuum unterhält aktive Kooperationen sowohl mit Marktführern in den Bereichen Pharmazie, Materialwissenschaften und Finanzdienstleistungen sowie auf Regierungs- und Industriemärkten als auch mit akademischen und Forschungseinrichtungen weltweit. Das Unternehmen hat weltweit über 800 Beschäftigte, darunter führende Wissenschaftler und Forscher. Quantinuum hat seinen Hauptsitz in Broomfield, Colorado, und verfügt über weitere Standorte in den Vereinigten Staaten, im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Japan, Katar sowie Singapur. Weitere Informationen finden Sie auf www.quantinuum.com.
Warnhinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Aussagen, die als „zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 angesehen werden können. Zukunftsgerichtete Aussagen umfassen alle Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen. Die Begriffe „voraussehen", „annehmen", „glauben", „fortsetzen", „könnte", „schätzen", „erwarten", „beabsichtigen", „kann", „planen", „potenziell", „vorhersagen", „prognostizieren", „zukünftig", „wird", „anstreben", „vorhersehbar" sowie die Verneinungen dieser Begriffe oder ähnliche Ausdrücke sollen zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen. Solche Aussagen basieren auf bestimmten Annahmen sowie Einschätzungen, die unser Management unter Berücksichtigung seiner Erfahrung und Wahrnehmung historischer Trends, der aktuellen Wirtschafts- und Branchenlage, erwarteter zukünftiger Entwicklungen sowie anderer Faktoren vornimmt, die es für angemessen hält. Die in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen zudem einer Reihe wesentlicher Risiken und Ungewissheiten, einschließlich, aber nicht beschränkt auf wirtschaftliche, wettbewerbsbezogene, staatliche sowie technologische Faktoren, die unsere Geschäftstätigkeit, Märkte, Produkte, Dienstleistungen und Preise beeinflussen. Von Zeit zu Zeit treten neue Faktoren auf und es ist Quantinuum nicht möglich, alle derartigen Faktoren vorherzusagen. Weitere Informationen zu diesen und anderen Risiken, die sich auf die zukunftsgerichteten Aussagen von Quantinuum auswirken könnten, finden Sie in den Risikofaktoren von Quantinuum, die in seinen Einreichungen bei der U.S. Securities and Exchange Commission erörtert werden, einschließlich seines Quartalsberichts auf Formular 10-Q für den am 30. Juni 2026 endenden Zeitraum, wobei diese Risikofaktoren von Zeit zu Zeit aktualisiert werden können. Jede zukunftsgerichtete Aussage gilt nur zu dem Zeitpunkt, zu dem sie abgegeben wird, und Quantinuum übernimmt, sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.
[1] Basierend auf der physikalischen Zwei-Qubit-Gattertreue zum 31. Dezember 2025, gemäß der Studie von Ransford et al. aus dem Jahr 2025.
[2] Stand: 25. Februar 2026, gemäß der Studie von Dasu et al. aus dem Jahr 2026.
[3] Stand: 31. Dezember 2025.

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Das Schweizer Studio Urban Games bringt seine erfolgreiche Verkehrssimulation in die nächste Runde: Transport Fever 3 ist ab sofort erhältlich – erstmals auch in einer Version für macOS. Spielerinnen und Spieler bauen darin über mehr als 125 Jahre Transportgeschichte hinweg ein eigenes Verkehrs- und Logistikimperium auf, von den ersten Pferdekutschen und Dampflokomotiven bis hin zu modernen Düsenjets, Supertankern, Hochgeschwindigkeitszügen und Helikoptern. Der Titel setzt damit die Tradition von Genre-Klassikern wie Transport Tycoon fort und positioniert sich erneut als Konkurrenz zu Städten-Simulationen wie Cities: Skylines, allerdings mit klarem Fokus auf Transport und industrielle Verknüpfungen.
Auf dem Mac richtet sich Transport Fever 3 klar an Besitzer aktueller Hardware. Urban Games verlangt mindestens einen M2‑Pro‑Chip, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, 90 Gigabyte freien Speicherplatz und macOS Sequoia 15. Empfohlen wird ein M4 Pro oder besser mit mindestens 24 Gigabyte RAM. Vertrieben wird das Spiel über Steam und GOG, die Einstiegsversion kostet ab 49,99 Euro. Ob zusätzlich eine Veröffentlichung im Mac App Store geplant ist, ist noch offen. Die Simulation bietet eine deutschsprachige Benutzeroberfläche und Vertonung; Videoeinblicke in das Spiel stellt der Entwickler auf YouTube bereit.
Inhaltlich bleibt Transport Fever 3 dem Kern des Genres treu, vertieft aber die Komplexität. Spieler verbinden Städte und Industrie-Standorte, organisieren Linien für Busse, Straßenbahnen, Lkw, Eisenbahnen, Schiffe, Flugzeuge und Helikopter und optimieren so den Transport von Personen und Gütern. Einnahmen generieren alle Transporte, doch zugleich steigen mit jedem Fahrzeug und jeder neuen Strecke die laufenden Kosten. Zusätzlich müssen mehrstufige Produktionsketten bedacht werden: Rohstoffe wie Holz gelangen zunächst ins Sägewerk, bevor sie als weiterverarbeitetes Produkt in die Städte geliefert werden. Fehler in der Planung oder ungenaue Umsetzung können dazu führen, dass sich Systeme gegenseitig blockieren – etwa bei langen Verbindungen über mehrere Kilometer oder im dicht getakteten innerstädtischen Verkehr.
Transport Fever 3 adressiert diese Komplexität mit einem stärker geführten Einstieg und Szenarien. Eine Einführung erläutert Schritt für Schritt grundlegende Mechaniken wie Straßenbau, Linienplanung und Fahrzeugkauf. Spezielle Szenarien führen anschließend in kompakter Form durch komplexere Zusammenhänge und setzen auf abgeschlossene, erzählerisch eingebettete Aufgaben – etwa wenn eine Stadt für einen Großanlass wie Mardi Gras vorbereitet oder ein Dorf bei der wirtschaftlichen Entwicklung unterstützt werden soll. Das Spiel legt dabei Wert auf Detailsteuerung bis hin zu Ampelphasen an Kreuzungen und erlaubt es, ein fein verzweigtes Netz aufzubauen, in dem erfahrene Spieler jede Linie und jeden Zug kennen. Besitzer von Transport Fever 2 erhalten beim Kauf der Standard- oder Deluxe-Edition auf derselben Plattform einen Treuerabatt von 10 Prozent – ein Angebot, das die bestehende Community in die neue Version mitnehmen soll.