QIDONG, China, 7. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Nantong Rainbow Offshore & Engineering Equipment Co., Ltd. (ROC), eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Rainbowco Jiangsu Rainbow Heavy Industries Co., Ltd. (RHI) (SZSE: 002483) baut seine Position im Bereich der Herstellung von Offshore-Windkraftanlagen durch umfangreiche Produktionskapazitäten, umfassende Erfahrung in der Projektabwicklung und globale Servicekapazitäten weiter aus. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, das nachhaltige Wachstum der globalen Offshore-Windkraftbranche mit zuverlässigen Fundamentlösungen zu unterstützen.
ROC wurde 2011 im Qidong Marine Industrial Park in der Provinz Jiangsu gegründet und hat sich zu einem der führenden Produktionsstandorte Chinas für Offshore-Wind-, Schiffbau- und Meerestechnikausrüstung entwickelt.
Das Unternehmen betreibt einen spezialisierten Produktionsstandort mit einer Fläche von rund 500.000 Quadratmetern und einer 800 Meter langen Uferlinie am Jangtse. Unterstützt durch integrierte Anlagen für Fertigung, Montage, Prüfung, Beschichtung und Schwerlastlogistik ist ROC in der Lage, Fundamente für die Offshore-Windenergie effizient, konsistent und in großem Maßstab zu liefern.
Als wichtiger Geschäftsbereich des Segments für die Herstellung von High-End-Ausrüstung von RHI ist ROC auf die Fertigung von Ausrüstung für die Offshore-Windenergie und den Schiffsbau spezialisiert. Das Produktportfolio umfasst Offshore-Schiffe, Monopile-Fundamente, Jacket-Fundamente und zugehörige Sekundärkonstruktionen für sowohl küstennahe als auch Tiefsee-Offshore-Windprojekte.
Im Laufe der Jahre hat ROC fast 800 Monopiles für die Offshore-Windenergie sowie komplette Sekundärstahlkonstruktionen für Projekte in China und im Ausland geliefert. Das Unternehmen war zudem am Bau mehrerer wegweisender Offshore-Anlagen beteiligt, darunter „Huadian 1001", Chinas erstes Offshore-Windkraft-Installationsschiff; das 4.000-Tonnen-Schwerlastschiff von IHC; die 600-Tonnen-Offshore-Windkraft-Installationsplattform „Huadian Wenqiang" sowie das Offshore-Windkraft-Betriebs- und Wartungsschiff „Dolphin 01". Diese Projekte haben die Kompetenz von ROC bei der Herstellung großformatiger Offshore-Anlagen weiter gestärkt.
Durch die Nutzung des globalen Fertigungs- und Servicenetzwerks von RHI profitiert ROC von fünf Produktionsstandorten und fast 30 lokalen Servicestandorten auf sechs Kontinenten. Das Geschäft erstreckt sich mittlerweile auf mehr als 50 Länder und Regionen und bietet internationalen Kunden integrierte Lösungen, die von der Projektunterstützung über die Anlagenfertigung bis hin zur Endauslieferung reichen.
Mit Blick auf die Zukunft wird ROC seine technologischen Innovationen, seine Fertigungskapazitäten und seine internationalen Lieferfähigkeiten weiter ausbauen. In enger Zusammenarbeit mit globalen Partnern setzt sich das Unternehmen weiterhin dafür ein, das anhaltende Wachstum der Offshore-Windenergie zu unterstützen und zur globalen Energiewende hin zu einer saubereren und nachhaltigeren Energiezukunft beizutragen.

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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.