Regent Hong Kong Named Hong Kong's Best Hotel in the Travel + Leisure World's Best Awards 2026

09.07.2026

Regent Hong Kong continues to attract discerning travellers seeking a quietly luxurious retreat on Victoria Harbour, where iconic views, Personal Haven design, award-winning dining,

and thoughtfully curated cultural encounters converge into a seamless, sensory experience.

HONG KONG, July 9, 2026 /PRNewswire/ -- Regent Hong Kong has been named Hong Kong Best Hotel in the Travel + Leisure World's Best Awards 2026, placing #5 among the Top 15 Asia City Hotels and #29 on the list of the World's 100 Best Hotels.

Regent Hong Kong

This accolade follows the hotel's earlier recognition as the #1 Best Hotel in Hong Kong at the Travel + Leisure Luxury Awards Asia Pacific 2026, affirming its position as the city's leading luxury hotel in Hong Kong across both of Travel + Leisure's flagship programmes this year.

This year's honours for Regent Hong Kong also include placement on the Travel + Leisure 500 Best Hotels in the World and recognition among China's Top 100 Hotels in the Travel + Leisure China Travel Awards, collectively reinforcing its status as one of the most distinguished luxury hotels in Asia and globally.

"What moves us most about this recognition is who it comes from — the travellers themselves," said Michel Chertouh, Managing Director of Regent Hong Kong. "To be chosen by the readers and guests who know us best is a true honour. Hong Kong moves at a remarkable pace, yet our guests have chosen something rarer — a quietly luxurious haven above the harbour, where the notion of a Personal Haven is not an idea, but a feeling; lived, savoured, and remembered long after the view has faded."

Harbourfront Icon for the Quietly Luxurious Traveller

Regent Hong Kong's appeal lies in its seamless blend of contemporary serenity, cinematic design language, and a distinctly Hong Kong sense of place. The hotel's defining pillars — Harbour, Cinema, and Culture — shape the guest experience in ways both visible and deeply felt, whether through iconic views of Victoria Harbour, film-inspired visual storytelling, or culturally rooted programmes created with intention.

Room reservations are available via our hotel's website https://hongkong.regenthotels.com/ or via the IHG One Rewards App and WeChat Mini-programme. For more information or to make reservations, please contact us at +852 2313 2333 or email reservations.regenthk@ihg.com.  

High-resolution images of rooms and suites: https://flic.kr/s/aHBqjAqESF

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.