Revolune und MindPeak präsentieren auf der AACR 2026 einen integrierten Workflow für die Multiplex-Immunfluoreszenz

16.04.2026

Die Partnerschaft hebt optimierte Arbeitsabläufe in der räumlichen Biologie hervor, bei denen fortschrittliche Multiplex-IF-Reagenzien mit KI-gestützter Bildanalyse kombiniert werden 

OBERKOCHEN, Deutschland, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- Die Revolune GmbH, ein Life-Science-Unternehmen, das sich darauf konzentriert, die räumliche Biologie durch optimierte Reagenzien für die Multiplex-Immunfluoreszenz (mIF) zu vereinfachen, gab heute bekannt, dass es auf der Jahrestagung 2026 der American Association for Cancer Research (AACR) gemeinsam mit MindPeak, einem führenden Anbieter von KI-gestützter Pathologieanalyse, ausstellen wird. 

Revolune Logo

Auf der AACR 2026 werden die Unternehmen einen gemeinsamen Ansatz vorstellen, der darauf abzielt, komplexe Arbeitsabläufe in der räumlichen Biologie zu vereinfachen, indem die Multiplex-IF-Reagenzien von Revolune mit den fortschrittlichen Bildanalyselösungen von MindPeak kombiniert werden. Gemeinsam ermöglichen diese Technologien den Forschern, hochwertige Multiplex-Gewebedaten zu generieren und schnell aussagekräftige biologische Erkenntnisse zu gewinnen. 

Die multiplexe Immunfluoreszenz hat sich zu einem immer wichtigeren Instrument für das Verständnis der Tumorbiologie, der Immuninteraktionen und des räumlichen Kontexts von Biomarkern entwickelt. Viele Multiplex-Workflows sind jedoch nach wie vor technisch komplex und schwer zu skalieren. Revolune und MindPeak wollen diese Herausforderung angehen, indem sie einen stärker integrierten und benutzerfreundlicheren Arbeitsablauf anbieten – von der Färbung bis zur Analyse. 

„Die räumliche Biologie erfordert sowohl solide experimentelle Arbeitsabläufe als auch eine zuverlässige Datenauswertung", sagte Florian Leiss, CEO von Revolune. „Durch die Kombination der Multiplex-IF-Technologie von Revolune mit den leistungsstarken KI-basierten Analysefunktionen von MindPeak können wir Forschern dabei helfen, den Weg von der Gewebeprobe bis hin zu verwertbaren räumlichen Erkenntnissen zu vereinfachen." 

Die KI-gestützte Pathologiesoftware von MindPeak ermöglicht die automatisierte Analyse von Multiplex-Bilddaten und unterstützt die quantitative Bewertung von Biomarkern sowie die räumliche Interpretation komplexer Gewebeproben. 

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Revolune, um Forscher zu unterstützen, die mit Multiplex-Gewebedaten arbeiten", sagte Felix Faber, CEO von MindPeak. „Gemeinsam wollen wir die Hindernisse abbauen, die die Einführung von Arbeitsabläufen in der räumlichen Biologie oft verlangsamen." 

Besucher der AACR 2026 können sich über den kombinierten Arbeitsablauf informieren und darüber diskutieren, wie integrierte Färbe- und Analyselösungen die translationale Krebsforschung und die Entdeckung von Biomarkern unterstützen können. Die Besucher sind herzlich eingeladen, Revolune und MindPeak am Stand 1660 zu besuchen, um mehr darüber zu erfahren, wie sich Arbeitsabläufe in der räumlichen Biologie durch integrierte Multiplex-Färbung und KI-gestützte Analyse vereinfachen lassen. 

Informationen zu Revolune 

Revolune ist ein Life-Science-Unternehmen, das sich der Weiterentwicklung der räumlichen Biologie durch optimierte Lösungen für die Multiplex-Immunfluoreszenz widmet, die so einfach anzuwenden sind wie die IHC. Durch die Entwicklung von Reagenzien, die auf Klarheit, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit ausgelegt sind, ermöglicht Revolune Forschern, wichtige biologische Erkenntnisse in komplexen Gewebesystemen zu gewinnen. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Bereitstellung zuverlässiger Multiplex-Workflows, die die translationale und biopharmazeutische Forschung voranbringen. Weitere Informationen finden Sie unter www.revolune.de 

Informationen zu Mindpeak 

Mindpeak ist ein führendes Unternehmen im Bereich der KI-gestützten digitalen Pathologie und schließt die Lücke zwischen der Entwicklung von Biomarkern und der klinischen Diagnostik. Die 2018 gegründete Firma Mindpeak ermöglicht es Laboren mit ihrer KI-Technologie, aus H&E-, IHC- und IF-Gewebebildern verwertbare Erkenntnisse zu gewinnen – von der Quantifizierung subzellulärer Biomarker bis hin zur prädiktiven Patientenstratifizierung. Die Lösungen unterstützen sowohl die Routinediagnostik als auch die Umsetzung neuer Biomarker in reale klinische Anwendungen. Weitere Informationen finden Sie unter www.mindpeak.ai oder folgen Sie Mindpeak auf LinkedIn. 

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Digitalisierungsinitiative: Bildungsministerium ergänzt Schülerlaptops um Sicherheitskonfiguration

14.04.2026

Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.

Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.

Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.

Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.