RiderNav bringt seine 7-Zoll-Smart-Displays für Motorräder zum Mid-Summer Riding Festival

15.06.2026

SHENZHEN, China, 15. Juni 2026 /PRNewswire/ -- RiderNav hat heute sein „Mid-Summer Ride Festival" („Mittsommer-Fahrfestival") gestartet, eine zeitlich begrenzte Aktion über alle Kanäle, die vom 10. bis 20. Juni 2026 läuft. Im Mittelpunkt der Aktion stehen auf ridernav.com die beiden 7-Zoll-Smart-Displays der Marke, die Motorradfahrern helfen, sich vor dem Höhepunkt der Motorradsaison optimal vorzubereiten.

RiderNav's R7M (for BMW) and R7X (universal) 7-inch smart displays, featured in the brand's Mid-Summer Riding Festival running June 10–20, 2026.

Aufbauend auf dem R7M – einem Display, das speziell für den Nav Cradle von BMW entwickelt wurde – hat sich RiderNav eine weltweite Anhängerschaft unter ambitionierten Tourenfahrern erarbeitet.

Das R7M lässt sich für eine Plug-and-Play-Installation direkt in den BMW Nav Cradle einsetzen und bietet drahtloses Apple CarPlay® sowie Android Auto™, native Wonder-Wheel-Steuerung und Motorraddaten in Echtzeit – Drehzahl, Gangstellung, Schräglage, Reichweite sowie Reifendruck.

Das R7X macht diese technische Lösung für jedes Motorrad zugänglich und ist mit rund 99 % aller Motorräder kompatibel, darunter Harley-Davidson, Honda, Yamaha, Kawasaki, KTM, Triumph und Suzuki. Es verfügt über eine universelle Schnellwechselhalterung, ein HD-Display mit 1200 nit, drahtloses CarPlay und Android Auto sowie eine direkte Action-Kamera-Steuerung für DJI, Insta360 und GoPro. Beide Modelle verfügen über die Schutzklasse IP69K für vollständige Staub- und Wasserbeständigkeit und wurden unabhängig auf Hochdruckstrahlreinigung und Untertauchen getestet – bereit für Regen, Reinigung und Offroad-Strecken.

Während der gesamten Dauer des Festivals erhalten Motorradfahrer 25 % Rabatt auf das R7M und 28 % Rabatt auf das R7X. Jede Bestellung eines R7M oder R7X beinhaltet einen kostenlosen Displayschutz aus gehärtetem Glas sowie eine einjährige Garantieverlängerung zusätzlich zur Standardgarantie – insgesamt zwei Jahre Garantie. An jedem Tag der Veranstaltung werden drei Gewinner nach dem Zufallsprinzip ausgelost, die jeweils eine Amazon-Geschenkkarte im Wert von 30 US-Dollar erhalten.

„Im Sommer legen Motorradfahrer besonders viele Kilometer zurück, und genau dann macht das richtige Display den größten Unterschied", so das RiderNav-Team. „Mit dieser Aktion wollen wir mehr Lenker mit einem leistungsstarken, auf Motorradfahrer ausgerichteten Display ausstatten – und das Smartphone sicher in der Tasche lassen, wo es hingehört."

Das Mid-Summer Riding Festival läuft vom 10. bis 20. Juni 2026 und ist ab sofort auf ridernav.com/pages/summer-riding-festival verfügbar.

Informationen zu RiderNav

RiderNav wurde im Oktober 2024 in Shenzhen gegründet und besteht aus einem Team von Motorradfahrern und Ingenieuren, das smartere Motorrad-Displays entwickelt. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, eine auf Motorradfahrer ausgerichtete Navigation anzubieten, die intelligent, zuverlässig und einfach zu bedienen ist. Das Sortiment umfasst die Modelle R7M (für BMW) und R7X (universell), die beide CE-, FCC- und TELEC-zertifiziert sind und weltweit verkauft werden.

Website: ridernav.com

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Schweiz stimmt über Bevölkerungsdeckel ab – Freizügigkeit mit der EU unter Druck

15.06.2026

In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.

Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.

Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.

Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.