MÜNCHEN, Deutschland, 25. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Wir freuen uns sehr, berichten zu können, dass die Intersolar Europe gestern auf dem Gelände der Messe München offiziell ihre Tore geöffnet hat und Risen Energy am Stand A1.370 zahlreiche Besucher begrüßt. Wir haben unsere umfassende Produktmatrix für Anwendungen im Wohn-, Gewerbe- und Industriebereich sowie für Großanlagen präsentiert und dabei aufgezeigt, wie unsere „Full-Stack-Risen"-Strategie den sich wandelnden Energiebedarf Europas deckt.

Energiemanagement in Privathaushalten: Minimalistisches Design trifft auf KI-Intelligenz
Um dem Bedarf Europas nach Energieunabhängigkeit auf begrenztem Raum gerecht zu werden, haben wir unser stapelbares All-in-One-Energiespeichersystem der Noor-Serie, den stapelbaren Akku der Hifz-Serie und den Hybrid-Wechselrichter der Velta-Serie eingeführt.
C&I Green Partner: Hohe Dichte und Lebenszykluswert
Für Unternehmen, die Kosten senken und Sicherheit gewährleisten müssen, bietet unser flüssigkeitsgekühltes ESS der iCon-Serie für Gewerbe und Industrie eine kompakte Lösung.
Benchmark für Großanlagen: Exzellenz in Luft- und Raumfahrt sowie terrestrischen Anwendungen
Bei Großprojekten schließen wir den Kreislauf von der Erzeugung bis zur Speicherung.
Die Ära des skalierungsgetriebenen Wachstums ist vorbei; das Zeitalter der wertorientierten Innovation ist angebrochen. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, globale Energiesysteme durch Full-Stack-Technologie zu modernisieren.
Wir sind heute am Stand A1.370 vertreten! Besuchen Sie uns auf der Messe München, um gemeinsam die Zukunft der Energie zu gestalten.
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.