- Die firmeneigene, wärmfreie, ölbasierte Pigmenttintentechnologie verbindet hohe Produktivität mit umweltfreundlicher Technik für den Großseriendruck –
TOKIO, 22. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die RISO KAGAKU CORPORATION („RISO") hat die Einführung der ComColor GN-Serie bekannt gegeben, ihrer neuesten Produktreihe von ultraschnellen Vollfarb-Tintenstrahldruckern. Die Serie ist dank modularer Optionen speziell auf Transaktionsdokumente (z. B. Rechnungen), Handbücher und versandfertige Briefsendungen zugeschnitten und kombiniert die wärmfreie, ölbasierte Pigmenttintentechnologie von RISO mit robusten Produktionsfähigkeiten, um die Produktivität zu steigern, ohne dabei Abstriche bei Qualität oder Nachhaltigkeit zu machen.
Logo: https://cdn.kyodonewsprwire.jp/prwfile/release/M100290/202610097635/_prw_PI1fl_f01zIUmB.jpg
Bild: https://cdn.kyodonewsprwire.jp/prwfile/release/M100290/202610097635/_prw_PI2fl_BF3A59LG.jpg
1. Hohe Produktivität und wärmfreie Tintenstrahltechnologie
Das Flaggschiff ComColor GN9830 bietet eine weltweit führende Simplex-Druckgeschwindigkeit von 180 Seiten pro Minute (*). Stationäre Inline-Druckköpfe sorgen für einen reibungslosen, kontinuierlichen Einzug. Optimierte Start-, Reinigungs- und Ruhezustandswiederherstellungsprozesse, gepaart mit optionalem Hochgeschwindigkeits-Scannen, beschleunigen die Druckworkflows erheblich.
Durch die Verwendung einer firmeneigenen, ölbasierten Pigmenttinte zeichnet sich die Serie durch einen wärmelfreien Druckprozess aus. Im Gegensatz zu Laserdruckern, die Wärme und Druck anwenden, verhindert dies das Aufrollen des Papiers und hält die Blätter flach. Dies gewährleistet einen stabilen Duplexdruck und ermöglicht eine nahtlose Weiterverarbeitung, einschließlich automatischer Sortierung, Heftung und Broschürenbindung.
2. Lebendige Qualität und verbesserte Medienhandhabung:
Neu formulierte Tinte und fortschrittliche Druckköpfe erweitern den Farbraum und die Dichte für eine lebendige Wiedergabe. Verbesserte Transportstabilität und präzise Tintenauftragung sorgen für professionelle Druckergebnisse mit schärferen Bildern, klaren Barcodes und feinem Text auf verschiedenen Papierarten, einschließlich Briefumschlägen und Postkarten.
3. Umweltfreundliche Technik und Energieeffizienz:
Der wärmfreie Druckprozess senkt den wöchentlichen Energieverbrauch (TEC-Wert) und sorgt so für einen energieeffizienten Betrieb. Durch den Einsatz von 15 % recyceltem Kunststoffgranulat – eine Verdreifachung im Vergleich zu Vorgängermodellen – reduziert das Hauptgerät die CO₂-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus. Anwender können die geschätzten CO₂-Einsparungen zudem direkt auf dem Farb-Touchscreen des Druckers verfolgen.
Weitere Informationen zur ComColor GN-Serie finden Sie auf der Produktseite von RISO: https://www.riso.co.jp/english/product/comcolor/gn/index.html
Hinweis zu den Produktinformationen:
Produktnamen, technische Daten und Markteinführungstermine können je nach Land oder Region variieren. Für detaillierte technische Daten und Informationen zur regionalen Verfügbarkeit wenden Sie sich bitte an die lokalen RISO-Vertriebsniederlassungen oder -Händler.
(*) Verfügbar auf ComColor GN9830. A4-Längsrandzuführung, einseitiger Druck, Endlosdruck in Standarddichteeinstellung und Verwendung des Face-Down-Papierfachs. Basierend auf im Handel erhältlichen Büro-Farbdruckern für Einzelblätter, Stand April 2026 (Quelle: Data Supply Inc.)
Über die RISO KAGAKU CORPORATION
Die RISO KAGAKU CORPORATION wurde am 2. September 1946 in Tokio, Japan, als Vervielfältigungsunternehmen gegründet und begann kurz darauf mit der Entwicklung von Tinte. Geleitet von seiner Entwicklungspolitik „Schaffung grundlegend einzigartiger Produkte" entwickelte sich RISO von einem Anbieter von Bürobedarf zu einem führenden Hersteller von Druckgeräten mit einer Produktpalette, die RISO-Digitalvervielfältiger und VALEZUS-Produktionsdrucker umfasst. RISO feiert im September 2026 sein 80-jähriges Jubiläum; die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens sind mittlerweile in über 190 Ländern und Regionen weit verbreitet.
Bitte besuchen Sie die offiziellen Webseiten:
Unternehmens-Website: https://www.riso.co.jp/english
Globale Website: https://www.riso.com
Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.