WUHU, China, 20. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Am 18. Juli hat die Marke CHERY weltweit ihren neuen Marken-TV-Spot vorgestellt, in dem Robert Lewandowski, globaler Markenbotschafter von CHERY und einer der legendärsten „Nummer 9"-Spieler im Fußball, zu sehen ist. Der Film, der aus der Perspektive der Tochter und in Form eines Voice-overs erzählt wird, zeigt Lewandowski als Champion im Rampenlicht sowie als Vater, Ehemann und Beschützer zu Hause. Aus dieser familiären Perspektive verleiht der TV-Spot dem Markenversprechen „For Family" von CHERY einen wärmeren, menschlicheren Ausdruck und unterstreicht gleichzeitig das Versprechen der Marke, durch bewährte Qualität und durchdachte Technologie auf jeder Fahrt für Sicherheit und Freude zu sorgen.

Sehen Sie sich den kompletten Film auf der offiziellen Facebook-Seite von CHERY an: https://www.facebook.com/share/v/1EedpaSMhC/
Für Fußballfans auf der ganzen Welt steht Lewandowski für Beständigkeit, Selbstdisziplin und einen unerbittlichen Siegeswillen. Der Film baut auf diesen Qualitäten auf und geht damit weit über den Rahmen eines Wettbewerbs hinaus. Unter dem Motto „For Family" verbindet es seine Siegermentalität auf dem Spielfeld mit seinem Engagement für die Familie abseits des Spielfelds. In der Geschichte wird seine Familie zu einer Quelle der Kraft, wenn er auf dem Spielfeld vor Herausforderungen steht, während er im Alltag derjenige ist, der ihnen zur Seite steht und sie beschützt. Indem Training, Spiele, Reisen und familiäre Momente miteinander verwoben werden, vermittelt die Geschichte den Geist eines Champions als Verantwortung, Kameradschaft und gegenseitigen Schutz.
In dem Film tritt der TIGGO9 CSH in den Reiseszenen als wichtiger Begleiter für Familienausflüge in Erscheinung und trägt dazu bei, das Markenversprechen von CHERY in ein greifbares Mobilitätserlebnis umzusetzen. Für Familien geht es beim Reisen nie nur darum, ein Ziel zu erreichen. Es ist auch die gemeinsam verbrachte Zeit, die gegenseitige Fürsorge unterwegs und die Gewissheit, dass jede Reise durch Platz, Sicherheit und Technologie unterstützt wird. In diesem Sinne geht es in dem TV-Spot nicht nur um die Fahrzeugmerkmale, sondern auch um den emotionalen Wert, der hinter der Mobilität der Familie steht.
Für die Marke CHERY ist „For Family" nicht nur ein Slogan. Es handelt sich um ein langfristiges Engagement, das die Produktentwicklung, technologische Innovationen und den Aufbau einer globalen Marke bestimmt. Leerzeichen. Für die Familie. Sicherheit. Für die Familie. Technologie. Für die Familie. Diese drei Säulen spiegeln wider, wie CHERY durch Produkte, Technologien und Markenerlebnisse, die sich am Familienleben orientieren, auf die tatsächlichen Bedürfnisse von Familien weltweit eingeht.
Ein wahrer Champion geht über das Gewinnen von Spielen hinaus. Ein wahrer Held geht über das Spielfeld hinaus. Auch in Zukunft wird CHERY seinem Motto „For Family" treu bleiben, Familien weltweit zur Seite stehen und dafür sorgen, dass jede Reise mit noch mehr Sicherheit und Freude verläuft.
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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.