KYOTO, Japan, 23. Juli 2026 /PRNewswire/ -- ROHM Co., Ltd. hat das neue Evaluierungsboard BD83070GWL-EVK-002 entwickelt, um die Eigenschaften des DC-DC-Wandler-ICs BD83070GWL – der hohen Wirkungsgrad mit extrem geringem Stromverbrauch verbindet – umfassend zu demonstrieren. Dieses neue Board ist ab sofort online erhältlich. Darüber hinaus sind Ressourcen für Referenzdesigns, darunter Daten zum Schaltungslayout und die Stückliste (BOM), öffentlich zugänglich, was einen reibungslosen Übergang vom Evaluierungsstadium zum Seriendesign ermöglicht.
BD83070GWL-EVK-002: https://www.rohm.com/products/power-management/switching-regulators/buck-boost-inverting/integrated-fet/bd83070gwl-product#evaluationBoard
Abbildungen: Produktmerkmale
https://cdn.kyodonewsprwire.jp/prwfile/release/M106254/202607132432/_prw_PI1fl_I08c6PMI.jpg
In den letzten Jahren sind batteriebetriebene elektronische Geräte wie Wearables, Mobilgeräte und IoT-Geräte aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die in diesen Geräten verwendeten Komponenten müssen nicht nur miniaturisiert werden, um die Ästhetik des Designs zu verbessern und neue Funktionen zu ermöglichen, sondern auch, um den Stromverbrauch zu senken und so die Batterielebensdauer zu verlängern. ROHM hat die Entwicklung von Stromversorgungs-ICs fortgesetzt, um diesen Marktanforderungen gerecht zu werden.
Der BD83070GWL ist ein Buck-Boost-DC/DC-Wandler-IC, der mit dem Ziel entwickelt wurde, das „Maß aller Dinge unter den energiesparenden Öko-Bauteilen" für elektronische Geräte zu werden, die mit kleinen Batterien oder anderen begrenzten Stromquellen betrieben werden. Er erreicht einen hohen Wirkungsgrad von bis zu 97 % und einen extrem niedrigen Ruhestrom von 2,8 Mikroampere.
Das neu entwickelte Evaluierungsboard wurde so konzipiert, dass es die kleinstmögliche Grundfläche für einen Buck-Boost-DC/DC-Wandler aufweist – eine zentrale Anforderung für kleine batteriebetriebene Geräte. Durch die Integration des BD83070GWL mit einer Spule, Kondensatoren und insgesamt nur fünf Bauteilen wird eine äußerst kompakte Einbaufläche von 12,87 mm² (3,3 × 3,9 mm) erreicht. Dadurch bietet es im Vergleich zu herkömmlichen Buck-Boost-DC/DC-IC-Konfigurationen – einschließlich solcher mit integrierten Spulen – einen erheblichen Vorteil hinsichtlich der Montagefläche.
Anwendungsbeispiele
- Tragbare Geräte: Smartwatches, Smart-Ringe, biometrische Messgeräte usw.
- Mobile Geräte: AR-/VR-Geräte, Smartphones usw.
- IoT-Geräte: KI-Sensorknoten, BLE-Geräte, intelligente Schlösser, kleine Drohnen usw.
- Kleine batteriebetriebene Geräte: E-Zigaretten, kabellose Ohrhörer, digitale Schlüssel, elektrische Zahnbürsten usw.
Pressemitteilung: https://www.rohm.com/news-detail?news-title=2026-07-22_news_evk&defaultGroupId=false
Informationen zu ROHM: https://kyodonewsprwire.jp/attach/202607132432-O1-7890fU16.pdf
Logo: https://cdn.kyodonewsprwire.jp/prwfile/release/M106254/202607132432/_prw_PI2fl_9AdaP5Oo.jpg
Offizielle Website: https://www.rohm.com/
View original content:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/rohm-entwickelt-neues-buck-boost-dcdc-evaluierungsboard-fur-ultrakompakte-montage-302833047.html
In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.
Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.
Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.
Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.