NEW YORK, April 19, 2026 /PRNewswire/ -- Saramonic, a leading brand in audio solutions, announced a 9-Person Modular Full-Duplex Wireless Intercom System WiTalk9 X and the WiTalk9 Base. WiTalk9 X builds upon the success of the WiTalk9 with a focus on lightweight comfort and modular adaptability, introducing unprecedented flexibility and scalability of modern production teams from small to large.

Industry-First Modular Design for Maximum Flexibility
The Saramonic WiTalk9 X sets a new standard for adaptability in wireless intercom systems. Its industry-first modular construction allows users to switch between single-ear, dual-ear, or helmet-ready models, accommodating the diverse needs of different crew roles.
Weighing just 172 grams (6 oz) with battery in its single ear configuration, the WiTalk9 X delivers all-day comfort for demanding production environments. The IPX4-rated, lightweight design allows professionals who wear headsets for extended periods during long shoots or live events to focus on their work.
Intelligible Voice Communication: Saramonic ClearTalk™2.0 Technology and AI Noise Cancellation
Saramonic ClearTalk™2.0 combines the dual-microphone array and Saramonic AI Noise Cancellation. The cardioid main microphone focuses on the speaker's voice, and the omnidirectional secondary mic collects the noise as samples for Saramonic AI Noise cancellation to separate the vocal and noise, ensuring clear and stable voice communication.
Saramonic AI Noise Cancellation is trained by over 700,000 noise samples across 20,000+ hours. Compared to traditional environmental noise cancellation that only handles ambient sounds, it identifies and separates noise in real-time to keep voice clear and stable within team communication, even when multiple crews speak at once in a complex environment.
Efficient Team Work with Dual-Antenna Design and Saramonic WiTalk Wireless Intercom Ecosystem
The WiTalk9 X features both internal and external antennas to continuously monitor signal quality and select the stronger signal. It operates on the 1.9 GHz DECT Technology and offers up to 12 hours battery life with a spare rechargeable lithium battery for quick replacement, enables teams to stay connected within 1,300 ft (400m) - ideal for events, film shoots, and live performances.
Saramonic WiTalk9 X supports a 9-person system without a hub, and can be easily scaled up to 64 users via WiTalk Base, enabling group cascading and remote collaboration with an industry-leading range of up to 700 meters.
Pricing and Availability
The Saramonic WiTalk9 X is available through official stores. For detailed pricing and configuration options, please contact your local Saramonic representative or visit www.saramonic.com.
Contact: marketing@saramonic.com
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Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.
Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.
Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.
Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.