BERLIN,/PRNewswire/ -- SATELLAI, ein auf KI basierendes Unternehmen im Bereich Tierwohl, das Technologien entwickelt, um Menschen dabei zu helfen, ihre Haustiere besser zu verstehen und zu versorgen, stellte heute auf der IFA 2026 seine erweiterte Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom IoT und Swift Navigation vor. Die Zusammenarbeit vereint drei sich ergänzende Technologieebenen: die KI-gestützte Tierintelligenz von SATELLAI, die globalen Konnektivitätsfähigkeiten der Deutschen Telekom IoT und die fortschrittliche Ortungstechnologie von Swift Navigation.
Gemeinsam unterstützen diese Kompetenzen SATELLAI dabei, zuverlässige, vernetzte Erlebnisse für Haustiere zu bieten, während das Unternehmen auf internationale Märkte expandiert.
Strategische Zusammenarbeit für vernetzte Intelligenz im Haustierbereich
SATELLAI stellte die Zusammenarbeit im Rahmen einer Keynote-Rede bei einer exklusiven Networking- und Präsentationsveranstaltung vor, die von Deutsche Telekom IoT ausgerichtet wurde. Die Präsentation beleuchtete, wie Konnektivitäts- und Positionierungsinfrastrukturen die nächste Generation vernetzter, intelligenter Lösungen für Haustiere unterstützen und es SATELLAI ermöglichen können, seine Produkte marktübergreifend zu skalieren.
„Bei dieser Zusammenarbeit geht es darum, sich ergänzende Technologieebenen zusammenzuführen", sagte David Teaster, Produktmarketing-Leiter bei SATELLAI. „SATELLAI steuert die Intelligenzebene bei: das Verständnis von Haustieren durch KI, Daten und Wearable-Technologie. Deutsche Telekom IoT steuert die Konnektivitätsebene bei: eine zuverlässige globale IoT-Infrastruktur und internationale Netzwerkkapazitäten. Swift Navigation steuert fortschrittliche Ortungsfunktionen bei. Gemeinsam bilden diese Technologien eine wichtige Grundlage für skalierbare, vernetzte Haustiererlebnisse weltweit."
Fortschritte bei Ortung und Sicherheit
Zuverlässige Standortdaten sind ein wesentlicher Bestandteil der Sicherheit vernetzter Haustiere. Durch die Zusammenarbeit mit Swift Navigation verbessert SATELLAI die Ortungsfunktionen seiner vernetzten Haustiergeräte und ermöglicht so zuverlässigere Standortdaten sowie GPS-basierte Funktionen wie virtuelle Begrenzungen, Routenverlauf und Ausreißalarme..
Gleichzeitig stellt die Deutsche Telekom IoT Konnektivitätsfunktionen bereit, die SATELLAI dabei helfen, die Kommunikation zwischen den vernetzten Haustiergeräten und seinen cloudbasierten Diensten auf internationalen Märkten aufrechtzuerhalten.
Diese Funktionen sind besonders wichtig, da SATELLAI über seine vernetzten Produkte für Hunde Standort-, Aktivitäts- und Verhaltensdaten zusammenführt. Die von den Wearables generierten Daten können zum umfassenden SATELLAI-Sense-AI-Erlebnis beitragen, das darauf ausgelegt ist, Tierhaltern dabei zu helfen, Verhaltensmuster zu verstehen und aussagekräftige Veränderungen im Laufe der Zeit zu erkennen.
Unterstützung der globalen Expansion von SATELLAI
Da SATELLAI seine vernetzten Haustierprodukte international ausweitet, wird die globale Konnektivität zu einem wichtigen Bestandteil des gesamten Nutzererlebnisses. Durch die Zusammenarbeit mit Deutsche Telekom IoT kann SATELLAI einen skalierbareren Ansatz für internationale IoT-Konnektivität erschließen, wodurch sich die Komplexität bei der Unterstützung vernetzter Produkte in verschiedenen Märkten verringert.
Für SATELLAI sind Konnektivität und Ortung mehr als nur technische Spezifikationen. Sie sind Teil der Infrastruktur, die es ermöglicht, dass „Pet Intelligence" kontinuierlich in der realen Welt funktioniert – indem sie die von Haustieren generierten Daten mit den KI-Systemen verbindet, die dafür ausgelegt sind, diese zu interpretieren.
Die Zusammenarbeit mit Deutsche Telekom IoT und Swift Navigation spiegelt das übergreifende Ziel von SATELLAI wider, eine weltweit vernetzte Plattform für Pet Intelligence aufzubauen, die KI, intelligente Wearables, Sensoren, Ortung und Konnektivität kombiniert, um Menschen dabei zu helfen, ihre Haustiere besser zu verstehen und zu versorgen.
Informationen zu SATELLAI
SATELLAI ist ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Unternehmen im Bereich Tierwohl, das Technologien entwickelt, die Menschen dabei helfen, ihre Haustiere besser zu verstehen und zu pflegen. SATELLAI wurde von Tierfreunden gegründet, darunter verschiedene Mitglieder des Gründungsteams, deren Erfahrungen mit ihren geliebten Haustieren die Mission des Unternehmens mitgeprägt haben. Das Unternehmen startete mit einem einfachen Ziel: damit Haustiere sicher sind und ihre Besitzer beruhigt sein können.
Heute geht SATELLAI über die herkömmliche Ortung von Haustieren hinaus und entwickelt Pet Intelligence – eine Kombination aus AI, intelligenten Wearables, Sensoren, Ortung und Konnektivität, um alltägliche Daten über Haustiere in aussagekräftige Erkenntnisse über Verhalten, Aktivität und Wohlbefinden umzuwandeln.
Denn zu wissen, wo sich Ihr Haustier gerade aufhält, ist erst der Anfang.
Weitere Informationen finden Sie unter satellai.com.
Kontakt:
SATELLAI-Marketingteam
marketing@satellai.com
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.