„Saudi, Welcome to Arabia" präsentiert Saudi-Arabiens wachsendes Tourismusangebot auf der WTM Spotlight in Riad

03.09.2026

RIAD, Saudi-Arabien, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- „Saudi, Welcome to Arabia" wird an der ersten Ausgabe der „WTM Spotlight Riyadh" teilnehmen, die vom 8. bis 10. September 2026 im Riyadh Front Exhibition & Conference Centre stattfindet. Dort werden internationale Reiseeinkäufer und führende Vertreter der Tourismusbranche zusammenkommen, um Kontakte zu saudischen Tourismusunternehmen zu knüpfen und das wachsende Angebot an Reisezielen und Erlebnissen in Saudi-Arabien zu erkunden.

Saudi Pavilion WTM London 2026

Als erste Veranstaltung einer neuen Reihe von WTM-Veranstaltungen mit Schwerpunkt auf Reisezielen wird die „WTM Spotlight Riad" saudischen Tourismusunternehmen eine Plattform bieten, um direkt mit internationalen Einkäufern aus wichtigen Quellmärkten in Kontakt zu treten. Im Rahmen seiner Teilnahme wird „Saudi, Welcome to Arabia" dem internationalen Reisegewerbe das vielfältige touristische Angebot Saudi-Arabiens präsentieren und neue Reiseziele, Entwicklungen und Erlebnisse vorstellen.

Besucher des Standes „Saudi, Welcome to Arabia" erwartet ein vielfältiges Angebot an touristischen Erlebnissen in ganz Saudi-Arabien, das kulturelle und historische Sehenswürdigkeiten, Reiseziele an der Küste, luxuriöse Unterkünfte, Naturerlebnisse sowie aufstrebende Tourismusdestinationen umfasst. Der Stand bietet internationalen Einkäufern zudem die Gelegenheit, Kontakte zu saudischen Tourismuspartnern zu knüpfen und potenzielle Geschäftsmöglichkeiten zu erkunden.

Abdullah Al Dakhil, Sprecher der saudischen Tourismusbehörde, sagte: „Die WTM Spotlight Riad bietet Saudi-Arabien eine wichtige Gelegenheit, auf heimischem Boden direkt mit der internationalen Reisebranche in Kontakt zu treten." Die Zusammenführung internationaler Einkäufer mit saudischen Tourismusunternehmen eröffnet wertvolle Möglichkeiten, Partnerschaften aufzubauen, das Marktverständnis zu vertiefen und die Vielfalt der Erlebnisse zu präsentieren, die mittlerweile in ganz Saudi-Arabien angeboten werden.

„Unsere Teilnahme spiegelt die zunehmende Vielfalt des saudischen Tourismusangebots wider und unterstreicht unser Bestreben, die Beziehungen zur internationalen Reisebranche zu stärken, während wir weiterhin die vielfältigen Reiseziele Saudi-Arabiens als attraktive Optionen für Reisende aus aller Welt positionieren."

Während der dreitägigen Veranstaltung wird „Saudi, Welcome to Arabia" an hochrangigen Diskussionen und Medienauftritten teilnehmen sowie Treffen mit internationalen Einkäufern und Akteuren der Tourismusbranche abhalten. Im Rahmen der Diskussionen werden Tourismustrends, die Entwicklung von Reisezielen, Marktchancen und die sich wandelnden Bedürfnisse der Reisenden beleuchtet.

Die „WTM Spotlight Riyadh" bietet internationalen Teilnehmern zudem die Möglichkeit, Saudi-Arabien hautnah zu erleben, und vermittelt tiefere Einblicke in die Reiseziele, die Infrastruktur und die touristischen Angebote, die die wachsende Tourismuswirtschaft des Landes stützen.

Die Teilnahme von „Saudi, Welcome to Arabia" ist Teil der kontinuierlichen Bemühungen der saudischen Tourismusbehörde, die Beziehungen zu internationalen Reisepartnern zu stärken, die Reichweite der saudischen Destination-Marke zu vergrößern und das wachsende weltweite Interesse in intensivere geschäftliche Beziehungen und künftige Besucherzahlen umzusetzen.

Über die saudische Tourismusbehörde (STA): Die im Juni 2020 gegründete Saudi Tourism Authority (STA) ist dafür zuständig, die saudischen Tourismusdestinationen weltweit zu vermarkten und das Angebot der Reiseziele durch Programme, Pauschalangebote und Unternehmensförderung weiterzuentwickeln. Zu seinen Aufgaben gehören die Entwicklung der einzigartigen Sehenswürdigkeiten und Reiseziele des Landes, die Ausrichtung von und Teilnahme an Branchenveranstaltungen sowie die Förderung der Marke „Saudi-Arabien" als Reiseziel im In- und Ausland. STA unterhält weltweit 16 Vertretungen und ist in 38 Ländern tätig. Weitere Informationen finden Sie unter www.VisitSaudi.com.   

 

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Biomarker im Speichel: Zürcher Studie ebnet Weg zu Schnelltest gegen Übermüdung

15.06.2026

Forschende der Universität Zürich (UZH) haben einen Ansatz entwickelt, mit dem sich akuter Schlafmangel im Speichel nachweisen lässt. In einer aktuellen Studie identifizierte das Team um Thomas Krämer vom Institut für Rechtsmedizin eine Art metabolischen Fingerabdruck, der starke Übermüdung zuverlässig anzeigt. Die Resultate wurden im Fachmagazin „Journal of Proteome Research“ veröffentlicht und von Krämer als „Meilenstein für die forensische Forschung“ bezeichnet.

Für die Untersuchung rekrutierten die Wissenschaftler 20 gesunde junge Männer, die normalerweise sieben bis neun Stunden pro Nacht schlafen. Die Probanden durchliefen drei Szenarien: eine Nacht komplett ohne Schlaf, vier Nächte mit jeweils zwei Stunden weniger Schlaf als üblich sowie eine Kontrollbedingung mit rund acht Stunden Schlaf. Nach jeder Phase wurden Speichelproben entnommen und mittels hochauflösender Massenspektrometrie analysiert. Mithilfe von maschinellem Lernen suchte das Team nach molekularen Mustern, die spezifisch auf akuten Schlafentzug hinweisen.

Die Auswertung ergab, dass starke Übermüdung rund zehn Prozent aller Biomoleküle im Speichel beeinflusst. Aus zehntausenden gemessenen Molekülen filterten die Forschenden schließlich zehn spezifische Biomarker heraus, die als Signatur für akuten Schlafmangel dienen könnten. Diese erstmals im Speichel identifizierten direkten Marker für Übermüdung unter alltagsnahen Bedingungen gelten aus Sicht der UZH als Grundlage für neue diagnostische Verfahren.

Langfristig zielt das Projekt auf die Entwicklung eines Schnelltests, der vor Ort eingesetzt werden könnte – etwa im Strassenverkehr, in sicherheitskritischen Berufen oder bei der forensischen Abklärung von Unfällen. Die Forschenden betonen jedoch, dass es sich derzeit um eine Grundlagenstudie mit einer kleinen und homogenen Probandengruppe handelt. Bevor ein solcher Speicheltest in der Praxis Anwendung findet, seien umfangreichere Untersuchungen mit grösseren und vielfältigeren Bevölkerungsgruppen erforderlich.