Sigenergy wurde mit starker Unterstützung von weltweit führenden Investoren erfolgreich an der HKEX notiert

16.04.2026

HONGKONG, 16. April 2026 /PRNewswire/ -- Sigenergy Technology Co, Ltd. („Sigenergy", Börsenkürzel: 06656.HK) wurde heute erfolgreich an der Hongkonger Börse (HKEX) notiert, was einen bedeutenden Meilenstein in der Unternehmensentwicklung darstellt. Das Unternehmen positioniert sich als erstes an der HKEX notiertes Unternehmen im Bereich „KI-gestützte All-in-One-PV-Speicher".

Mr. Tony Xu, Founder and CEO of Sigenergy, and Mr. Samuel Zhang, President of Sigenergy, joined the listing ceremony.

Tony Xu, Gründer und CEO von Sigenergy, erklärte: „Wir danken unseren Investoren, Partnern, Beratern, weltweiten Vertriebspartnern und Installateuren sowie allen Mitarbeitern von Sigenergy aufrichtig für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung. Dieser Börsengang markiert einen neuen Ausgangspunkt. Wir werden unserer Strategie ‚AI in All' weiterhin treu bleiben, unsere Kompetenzen im Bereich Energiespeicherung weiter ausbauen und in Innovationen investieren, um noch wettbewerbsfähigere Lösungen anzubieten. Unser Ziel ist es, langfristigen Wert für unsere Kunden, Aktionäre und Partner zu schaffen und gleichzeitig einen Beitrag für die Branche und die Gesellschaft zu leisten."

Der Börsengang von Sigenergy wurde von globalen Kapitalgebern voll unterstützt, darunter der weltweit führende Staatsfonds Temasek sowie erstklassige internationale Vermögensverwaltungsinstitute wie Goldman Sachs Asset Management, UBS Asset Management und BNP Paribas Asset Management. Zudem konnten führende Investmentfirmen wie Hillhouse, CPE, Boyu Capital, Gaoyi Asset Management und Greenwoods Asset Management sowie große Versicherungsfonds wie CPIC und Fullgoal Fund gewonnen werden.

Seit seiner Gründung hat Sigenergy den Markteintritt durch Produktinnovationen vorangetrieben und nutzt modulares Design sowie KI-gestützte Technologien, um in den Bereichen Privathaushalte, Gewerbe und Industrie sowie im Versorgungsmaßstab zu expandieren. Das Unternehmen beschäftigt heute weltweit über 1.000 Fachkräfte und ist in mehr als 80 Ländern und Regionen tätig, unterstützt durch ein gut etabliertes globales Vertriebs- und Servicenetzwerk. Gestützt auf seine Kernkompetenzen in den Bereichen Fertigung und Forschung und Entwicklung in China baut Sigenergy seine Fähigkeiten in den Bereichen Innovation, Produktion und Lieferung weiter aus und festigt damit seine Wettbewerbsposition auf dem globalen Markt.

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Ex-Mitarbeitende fordern rund 2 Millionen Franken von Assistenz-Firma am Flughafen Zürich

14.04.2026

Die frühere Assistenz-Firma Goldair AAS am Flughafen Zürich sieht sich einer Welle von Klagen ehemaliger Angestellter gegenüber. Mehrere Verfahren sind bereits beim Bezirksgericht Bülach hängig, wie der Regionalsekretär des VPOD Luftverkehr, Stefan Brülisauer, gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA erklärte. Der Gewerkschaft zufolge dürfte sich die Zahl der klagenden Ex-Mitarbeitenden auf über 100 belaufen.

Im Kern der Auseinandersetzung stehen laut VPOD ausstehende Zahlungen in erheblicher Höhe. Die Gewerkschaft spricht von insgesamt rund 2 Millionen Franken, die frühere Beschäftigte von Goldair AAS nachfordern. Einzelne Klagen belaufen sich demnach auf bis zu 40'000 Franken pro Person. Beanstandet werden insbesondere nicht ausgerichtete Ferienentschädigungen während des Urlaubs sowie eine vertraglich zugesicherte, bezahlte Pause von 30 Minuten, die nicht als Arbeitszeit erfasst worden sein soll.

Goldair AAS war bis 2024 am Flughafen Zürich tätig und bot dort Betreuungsdienste für Passagiere mit eingeschränkter Mobilität an. Die rund 120 Mitarbeitenden dieses Bereichs wurden Anfang 2025 vom Flughafen übernommen und sind seither direkt beim Flughafen beschäftigt. Goldair AAS selbst war ein Joint Venture zweier Firmen und agierte am Standort Zürich zudem als Bodenabfertiger für Fluggesellschaften wie Chair, Air Serbia, Eurowings, Pegasus, Lot und GP Aviation. Im vergangenen Sommer hatte das Unternehmen bereits wegen der angekündigten Schliessung der Zürcher Station in einem anderen Fall im Fokus gestanden: Nach einem Warnstreik gewährte der Bodendienstleister einen Sozialplan, hielt aber an der Schliessung fest.

Die neuen Klagen sorgen nun auch an den Finanzmärkten für Aufmerksamkeit. Die Titel der Flughafen Zürich AG gaben im Handel an der SIX zwischenzeitlich um 1,92 Prozent auf 245,60 Franken nach. Der operative Assistenzdienst für mobilitätseingeschränkte Reisende liegt mittlerweile vollständig beim Flughafen, die rechtliche Auseinandersetzung richtet sich jedoch gegen den früheren Dienstleister Goldair AAS. Wie rasch das Bezirksgericht Bülach die zahlreichen Verfahren bearbeiten wird und ob es zu Vergleichen kommt, ist offen.