HONGKONG, 19. August 2026 /PRNewswire/ -- Sino Biopharmaceutical Limited (HKEX: 01177), ein führendes, innovationsgetriebenes Pharmaunternehmen in China, gab im Rahmen der Präsentation seiner Halbjahresergebnisse die Einführung seiner neuen globalen Marke, SBP Group, bekannt. SBP steht für Wissenschaft, Durchbrüche und Patienten: Die Wissenschaft ist der Ausgangspunkt des Unternehmens; Durchbrüche sind das Ziel; Patienten sind der Grund für alles, was das Unternehmen tut. Diese Philosophie steht im Einklang mit der Mission des Unternehmens: „Wissenschaft für eine gesündere Welt".
Die einheitliche Identität spiegelt die strategische Entwicklung des Unternehmens von einem führenden inländischen Biopharmaunternehmen zu einem globalen Innovator wider. Diese Transformation schreitet an zwei Fronten voran: der Produktglobalisierung durch den Aufbau einer globalen Pipeline innovativer Wirkstoffe mittels eigener Forschung und Entwicklung sowie durch Akquisitionen; und der Geschäftsglobalisierung durch globale Partnerschaften und direkte kommerzielle Expansion in wichtigen internationalen Märkten. Unterstützt durch kontinuierliche Investitionen in globale Talente, organisatorische Fähigkeiten und Infrastruktur strebt das Unternehmen an, innovative Medikamente für mehr Patienten weltweit verfügbar zu machen.
„2026 ist das erste Jahr der Umsetzung unserer Globalisierungsstrategie, und wir haben große Fortschritte erzielt", sagte Frau Theresa Tse, Vorstandsvorsitzende. „Die SBP Group ist bestrebt, mit globalen Partnern zusammenzuarbeiten, um die weltweite Entwicklung und Verfügbarkeit innovativer Medikamente aus China zu beschleunigen und modernste Therapien aus aller Welt nach China zu bringen. Mithilfe unserer KI-gestützten, vollständig integrierten F&E-Plattform wollen wir bahnbrechende Fortschritte an den Grenzen der Wissenschaft erzielen, mit dem obersten Ziel, mehr Patienten zu helfen und die menschliche Gesundheit zu verbessern."
Bis heute hat das Unternehmen vier Auslizenzierungsgeschäfte mit multinationalen Konzernen abgeschlossen, deren Vorabzahlungen insgesamt mehr als 1 Milliarde US-Dollar betragen und deren potenzieller Gesamtwert bei über 7 Milliarden US-Dollar liegt, sowie über 30 Transaktionen im Bereich Fusionen und Übernahmen, Lizenzierungen und strategischer Partnerschaften. Zu den wichtigsten Transaktionen 2026 zählen (i) die exklusive Lizenzvergabe an Sanofi für Rovadicitinib, einen First-in-Class-Dual-JAK/ROCK-Inhibitor, im Rahmen einer Transaktion im Wert von bis zu 1,53 Milliarden US-Dollar; sowie (ii) die exklusive Lizenzvergabe an AstraZeneca für TQC3721, einen inhalativen PDE3/4-Hemmer zur Behandlung von COPD, im Rahmen einer Transaktion mit einem Wert von bis zu 1,9 Milliarden US-Dollar.
Informationen zur SBP Group
Die Sino Biopharmaceutical Limited (HKEX: 01177), im Folgenden als SBP Group bezeichnet, ist ein führendes, innovationsgetriebenes Pharmaunternehmen in China Das Untrenehmen verfügt über durchgängige Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, einschließlich Forschung und Entwicklung, Herstellung und Vermarktung. Sein Produktportfolio umfasst eine breite Palette an Biologika und niedermolekularen Wirkstoffen und nimmt in vier therapeutischen Kernbereichen eine starke Führungsposition ein: Onkologie, Leber- und kardiometabolische Erkrankungen, Atemwegs- und Autoimmunerkrankungen sowie Chirurgie und Analgesie.
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Inflationssorgen und steigende Ölpreise haben Europas wichtigste Aktienmärkte zur Wochenmitte spürbar belastet und zugleich die Monatsbilanz eingetrübt. Der EuroStoxx 50 schloss am Mittwoch 0,81 Prozent tiefer bei 6269,02 Punkten. Im Monatsverlauf verlor der Leitindex der Eurozone 2,4 Prozent und beendete damit eine Serie von fünf Anstiegen in Folge. Der DAX gab um 0,79 Prozent auf 25.199,19 Punkte nach, während der britische FTSE moderat um rund ein Viertel Prozent auf gut 10.600 Zähler nachgab.
Treiber der Risikoaversion waren neue Inflationsdaten aus großen Euroländern. In Deutschland kletterten die Verbraucherpreise im September auf 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und damit erstmals seit Ende 2023 wieder über die Marke von drei Prozent, nachdem im August noch 2,9 Prozent verzeichnet worden waren. Starke Anstiege der Energiepreise wirkten als Hauptfaktor – eine Entwicklung, die sich nach ersten Angaben auch in Frankreich und Italien widerspiegelt. In Italien kam es zudem zu einem deutlichen Anstieg der Teuerung, was die Sorge nährte, dass der disinflationäre Trend im Euroraum ins Stocken geraten könnte.
Parallel dazu zogen die Ölpreise erneut an. Marktteilnehmer verwiesen auf die angespannte geopolitische Lage im Nahen Osten und mögliche Risiken für die Öllieferungen aus dem Persischen Golf. Berichte, wonach mehrere Tankschiffe in der Straße von Hormuz unter Beschuss geraten sein sollen, verstärkten die Nervosität. Höhere Energiekosten und im Umfeld der Inflationsdaten steigende Anleiherenditen machten Anleger nach Einschätzung von Marktstrategen europaweit selektiver. Ulrich Urbahn, Leiter Multi-Asset-Strategie und Research bei Berenberg, sieht dennoch Chancen für eine Jahresendrallye: Robuste Unternehmensgewinne könnten die Märkte stützen, sofern Firmen ihre Margen und Prognosen behaupten und sowohl Inflation als auch Renditen nicht weiter zulegen.
Im Branchenspektrum fehlten klare Impulse von den Technologiewerten, die nach Vortagesgewinnen überwiegend richtungslos tendierten. Viele Investoren warteten auf die anstehenden Quartalszahlen des US-Speicherchip-Herstellers Micron, die als Gradmesser gelten, ob der Boom rund um Künstliche Intelligenz weiterhin ausreichend im operativen Geschäft der Halbleiterbranche ankommt. Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets warnte, eine Enttäuschung bei Micron könne die zuletzt gewachsene Skepsis gegenüber dem KI-Sektor rasch in neuen Verkaufsdruck umschlagen lassen. Einzelwerte wie BMW im DAX konnten sich diesem Umfeld zwar mit Kursgewinnen entziehen, insgesamt dominierte an den europäischen Börsen jedoch zum Monatsende die Vorsicht.