MÜNCHEN, 26. Juni 2026 /PRNewswire/ -- SKYWORTH Solar, die Marke für saubere Energie der SKYWORTH Group, präsentierte sich auf der diesjährigen Intersolar Europe sehr erfolgreich. Unter dem Ausstellungsthema „POWER WHERE LIFE HAPPENS" präsentierte SKYWORTH Solar umfassend seine Komplettlösungen in den Bereichen Energiespeicher für Privathaushalte, Balkon-Solaranlagen sowie für den gewerblichen und industriellen Bereich (C&I). Die Ausstellung umfasste hocheffiziente Module, Hybrid-Wechselrichter, Energiespeichersysteme sowie das HEMS (Home Energy Management System) und verdeutlichte damit eindrucksvoll die umfassende Stärke von SKYWORTH Solar als Anbieter von Energielösungen aus einer Hand.

Umfassende Modernisierung von Energiespeichersystemen für Privathaushalte
Auf dieser Messe stellte SKYWORTH Solar „SolaHome" vor, seine speziell auf den europäischen Markt zugeschnittene Lösung für Privathaushalte: das Energiespeichersystem für Privathaushalte mit 10 kW und 10 kWh. Der dreiphasige Hochspannungs-Hybrid-Wechselrichter, kombiniert mit modularen Hochspannungsbatterien, ermöglicht eine schnelle Umschaltung zwischen Netzbetrieb und Inselbetrieb (nahtloser Übergang innerhalb von 10 Millisekunden). Er dient in erster Linie dazu, gespeicherte Energie zu Zeiten hoher Strompreise abzugeben, und gewährleistet eine unterbrechungsfreie Stromversorgung kritischer Haushaltsverbraucher unter extremen Bedingungen, wie beispielsweise bei Stromausfällen. Dieses System zeichnet sich durch bahnbrechende Wettbewerbsvorteile bei der Preisgestaltung aus und gewährleistet dank der „One-Stop-Lösung" von SKYWORTH Solar eine schnelle Umsetzung innerhalb von 14 Tagen über den gesamten Prozess hinweg – vom Systemdesign bis zum Netzanschluss –, wodurch die Probleme bei der Installation für europäische Nutzer umfassend gelöst werden.
Gleichzeitig wurden die DC-Inverter-Tri-Thermal-ATW-Wärmepumpe, integrierte Ladelösungen für Solar- und Speichersysteme sowie der HEMS-Regler gemeinsam vorgestellt und bildeten damit einen vollständigen geschlossenen Kreislauf des integrierten Energie-Ökosystems für Privathaushalte „Solar-Speicher-Wärme-Laden" von SKYWORTH Solar. Als intelligente Schaltzentrale für die Energieversorgung im Haushalt nutzt das HEMS-System intelligente Algorithmen, um die Stromerzeugung aus Photovoltaikanlagen, die Energiespeicherung, den Betrieb von Haushaltsgeräten und den Bezug von Netzstrom gleichmäßig zu steuern. Das System optimiert automatisch die Energieverteilung auf der Grundlage von Echtzeit-Strompreisen und Wetterbedingungen und hilft den Nutzern so, Spitzenlasten abzuflachen und Tieflastzeiten auszugleichen, wodurch die Stromkosten deutlich gesenkt werden.
SolaMate Balkon-Solaranlage: Ein neues Tor zur grünen Energie in der Stadt
SKYWORTH Solar stellte die Balkon-Solar- und Speicherlösung „SolaMate" vor, die sich an die Millionen von Wohnungsbewohnern in Deutschland richtet. Der leichte Mikro-Wechselrichter von SolaMate eignet sich für die Montage an Geländern, am Boden und an Sonnenschutzvorrichtungen und lässt sich in nur 30 Minuten selbst installieren – Plug-and-Play, ganz ohne Elektriker. In Kombination mit einem Kleinspeicher erweitert es den Einsatzbereich von der Stromerzeugung tagsüber hin zum Eigenverbrauch bei jedem Wetter und dient somit sowohl als Einstiegsmöglichkeit in grüne Energie mit den geringsten Einstiegshürden als auch als naheliegender Schritt hin zu einer vollständigen Solaranlage mit Speichersystem für den Hausgebrauch.
C&I- und EPC-Dienstleistungen: Skalierbare Energieversorgungskapazitäten
Im gewerblichen und industriellen Bereich demonstrierte SKYWORTH Solar anhand eines groß angelegten Sandkastenmodells anschaulich seine Kompetenzen im Bereich der Systemintegration für dezentrale Kraftwerke und großflächige Freiflächen-Solaranlagen. Mit seinem EPC-Komplettangebot deckt SKYWORTH Solar den gesamten Lebenszyklus eines Projekts ab – von der Planung und Konzeption über die Lieferung der Ausrüstung, die technische Umsetzung bis hin zur Wartung nach Inbetriebnahme – und unterstützt damit C&I-Kunden bei der Umsetzung der Energiewende und der langfristigen Wertsteigerung ihrer Anlagen.
Verstärkte Lokalisierung zur Beschleunigung der strategischen Ausrichtung in Europa
Im Hinblick auf die Lokalisierung in Europa hat SKYWORTH Solar eine Niederlassung in Deutschland und eine Repräsentanz in Italien gegründet. Inzwischen hat das Unternehmen ein Netzwerk aus mehreren Lagerhäusern in Deutschland aufgebaut, um landesweit innerhalb von 48 bis 72 Stunden zu liefern. Mit Blick auf die Zukunft wird SKYWORTH Solar Deutschland und Italien als zentrale Standbeine nutzen, um seine Präsenz auf dem europäischen Markt kontinuierlich auszubauen, und gemeinsam mit globalen Partnern die Energiewende sowohl im Privatkundenbereich als auch im gewerblichen und industriellen Bereich vorantreiben.
Informationen zu SKYWORTH Solar
SKYWORTH Solar ist eine Marke für saubere Energie der SKYWORTH Group, die sich darauf spezialisiert hat, globale Nutzer mit intelligenten Energielösungen für alle Anwendungsbereiche zu versorgen. Das Geschäftsfeld umfasst Photovoltaikanlagen für Privathaushalte, Photovoltaikanlagen für Gewerbe und Industrie, intelligente Energiespeicher sowie Energiemanagement. Zur SKYWORTH Group gehören auch die Marken Metz und Strong, die in Deutschland jedermann bekannt sind und eine solide Grundlage für den Aufbau von Markenvertrauen für SKYWORTH Solar auf dem europäischen Markt bilden.
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.