SOFTSWISS gewinnt den Global Tech Award für CyberTech-Innovation mit Pipeguard

13.04.2026

GŻIRA, Malta, 13. April 2026 /PRNewswire/ -- SOFTSWISS, ein Anbieter von iGaming-Software, wurde mit dem Global Tech Award 2026 in der Kategorie „Cybersicherheitstechnologie" ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung wird Pipeguard gewürdigt, eine maßgeschneiderte Sicherheitsplattform, die direkt in den Softwareentwicklungsprozess integriert ist. Die Global Tech Awards würdigen herausragende technologische Leistungen branchenübergreifend weltweit und stellen damit einen bedeutenden Meilenstein für SOFTSWISS auf der globalen Tech-Bühne dar.

SOFTSWISS Wins Best Cyber Security Technology

SOFTSWISS hat Pipeguard entwickelt, um ein branchenweit verbreitetes Problem zu lösen. Angesichts immer schnellerer Entwicklungszyklen generieren herkömmliche Sicherheitstools zu viele irrelevante Warnmeldungen. Entwickler verbringen ihre Zeit damit, Fehlalarmen nachzugehen, anstatt echte Risiken zu beheben. Die Lösung automatisiert diesen Prozess und führt täglich mehr als 2.000 Scans in über 200 Produktions-Repositorys über mehrere Produktlinien hinweg durch. Dadurch können mehr als 90 % der kritischen Probleme innerhalb vereinbarter Zeitrahmen behoben werden.

Pipeguard ist ein internes System, das entwickelt wurde, um Software zu schützen, bevor sie live geht. Es arbeitet direkt im Entwicklungsprozess und identifiziert und blockiert unsicheren Code, anfällige Softwarekomponenten, offengelegte Anmeldedaten sowie Infrastruktur- und Konfigurationsprobleme, bevor diese die Produktion erreichen.

Eine der Kerninnovationen von Pipeguard ist der „Risk Context Score", eine proprietäre Methode, die Befunde anhand des tatsächlichen Geschäftsrisikos einstuft. Dieser Ansatz reduzierte irrelevante Sicherheitswarnungen um 95 %, sodass sich die Entwickler auf echte Bedrohungen konzentrieren können. Neue Projekte können in der Regel innerhalb weniger Stunden an die Plattform angebunden werden.

Die Plattform unterstützt ein Technologie-Ökosystem, das von mehr als 1.400 iGaming-Marken in verschiedenen regulierten Märkten genutzt wird. Außerdem hilft sie SOFTSWISS dabei, Compliance-Anforderungen und behördliche Audits in verschiedenen regulierten Märkten zu erfüllen, darunter Brasilien, Südafrika, Estland und Mexiko.

Evgeny Zaretskov, Group Chief Security Officer bei SOFTSWISS, kommentiert: „Im iGaming-Bereich, wo die Release-Geschwindigkeit hoch und Vertrauen entscheidend ist, müssen Sicherheitskontrollen innerhalb der Bereitstellung funktionieren, nicht daneben. Pipeguard hilft dabei, zu verhindern, dass ausnutzbare Schwachstellen im gesamten SOFTSWISS-Produktökosystem in die Produktion gelangen. Diese Auszeichnung ist eine Anerkennung unseres Beitrags zu globalen Technologiestandards im Bereich Cybersicherheit."

Informationen zu SOFTSWISS

SOFTSWISS ist ein globales Technologieunternehmen, das seit 2009 preisgekrönte Softwarelösungen für iGaming anbietet. Unterstützt von einem Team von mehr als 2.000 Experten betreut SOFTSWISS mehr als 1.000 globale Marken.

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Luzerner Kantonalbank hält an Jahreszielen fest – Gewinn legt um 4,5% zu

13.04.2026

Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) ist mit einem Ergebnis über den eigenen Erwartungen in das Jahr 2026 gestartet. Der Konzerngewinn legte im ersten Quartal um 4,5 Prozent auf 80,1 Millionen Franken zu, wie das Staatsinstitut am Freitag mitteilte. Der Geschäftserfolg als Mass der operativen Leistung stieg um 3,5 Prozent auf 90,0 Millionen Franken. Damit bestätigt die Bank ihren Ausblick für das Gesamtjahr, obwohl sie ein eingetrübtes Umfeld und Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Krieg im Iran konstatiert.

Der Geschäftsertrag erhöhte sich insgesamt um 5,0 Prozent auf 182,6 Millionen Franken. Treiber war vor allem das Zinsengeschäft, das um 4,1 Prozent auf 118,4 Millionen Franken zulegte. Nach Angaben der Bank trug ein aktives Zinsmanagement zu diesem Ergebnis bei, obwohl das Quartal von sinkenden Zinsen geprägt war. Das zinsunabhängige Geschäft wuchs insgesamt um 6,7 Prozent; insbesondere das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft profitierte von höheren Erträgen im Wertschriften- und Anlagebereich und legte um 10,7 Prozent auf 38,6 Millionen Franken zu.

Im Handelsgeschäft verzeichnete die LUKB dagegen einen leichten Rückgang: Der Erfolg sank um 4,9 Prozent auf 23,5 Millionen Franken, blieb nach Unternehmensangaben aber weiterhin über dem geplanten Wert. Auf der Kostenseite stieg der Aufwand um 5,8 Prozent auf 83,9 Millionen Franken, getrieben vor allem von höheren Personal- und Sachkosten. Dennoch verbesserte sich das Kosten-Ertrags-Verhältnis (Cost-Income-Ratio) leicht auf 45,3 Prozent nach 46,1 Prozent im Geschäftsjahr 2025 und liegt damit klar unter der eigenen Zielmarke von maximal 50 Prozent.

Beim Kreditvolumen verfolgt die Bank weiterhin einen gezügelten Wachstumskurs. Die Kundenausleihungen nahmen in der Berichtsperiode um 0,9 Prozent auf 46,8 Milliarden Franken zu, was laut Mitteilung „weiterhin Spielraum für Wachstum“ lässt. Auf Jahressicht strebt die LUKB ein Plus von 3,5 bis 5,5 Prozent bei den Ausleihungen an. In der Vermögensverwaltung kommt die Bank mit dem Ausbau ihrer Mandate zügig voran und visiert für das Gesamtjahr ein Wachstum von mindestens 1,2 Milliarden Franken an; in diesem Bereich sieht sich das Institut nach eigenen Angaben der strategischen Planung sogar etwas voraus.

Insgesamt liegt das Ergebnis des ersten Quartals 2026 nach Darstellung der LUKB über der eigenen Prognose. Dank Ertragsdiversifikation, Kostendisziplin und professionellem Bilanzmanagement fühlt sich die Bank in der Lage, trotz der Unsicherheiten rund um den Krieg im Iran am Mindestziel für den Konzerngewinn 2026 von 295 Millionen Franken festzuhalten. Diese Zielsetzung steht allerdings unter dem Vorbehalt, dass die Auswirkungen des Konflikts zeitlich und räumlich begrenzt bleiben.