LONDON, 21. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Längere Tage und spätere Nächte – der Sommer ist in London angekommen. Im Herzen von Mayfair, befindet sich das „Esmeralda's Mayfair" im innerhalb des „Mandarin Oriental Mayfair, London", – der erste Adresse der Hauptstadt für genussvolle Abende.

Geöffnet von 20 Uhr bis spät in die Nacht, Donnerstag bis Samstag – im Esmeralda's werden stimmungsvolle Live-Auftritte mit erlesenen Cocktails und einem spätabendlichen Speiseangebot kombiniert, inspiriert von der magnetischen Energie New Yorks.
Live-Musik steht im Mittelpunkt des Erlebnisses. Jeden Abend spielt eine fünfköpfige Hausband nostalgischen Soul, Funk und Disco, bevor ein DJ bis in die frühen Morgenstunden mit disco-angehauchtem House die Musik übernimmt. Überraschungsauftritte und bekannte Gesichter sorgen dafür, dass kein Abend dem anderen gleicht, und jeder Abend endet mit einem kostenlosen Mini-Champagnerglas, das zusammen mit der Rechnung serviert wird.
Die Cocktailkarte interpretiert Klassiker aus London und New York auf moderne Art neu. Zu den Highlights zählen der „Dubai Layover", ein vom Espresso Martini inspirierter Drink mit Pistazien-Belvedere-Wodka, Tahini und dunkler Schokolade; der „Paloma-Politan", eine Mischung aus Patrón Silver, Mezcal, Grapefruit und Cranberry; sowie der „East Coast Matcha", ein geklärter Martini mit Gin, Matcha und Heidelbeeren. Für Gäste, die es sich für den Abend gemütlich machen möchten, steht zudem ein sorgfältig zusammengestellter Flaschenservice zur Verfügung.
Die Speisekarte für den späten Abend verbindet gehobene Hausmannskost mit luxuriösem Genuss. Zu den Gerichten gehören hausgeräucherte Martini-Oliven, Pizzetta mit Peperoni nach New Yorker Art, Austern aus Jersey, dünne Pommes frites mit Trüffel-Mayonnaise, Hummerbrötchen nach amerikanischer Art, Esmeraldas Hotdog mit Trüffel-Mornay-Soße, Mini-Rindfleisch-Burger mit „Seven-Way"-Schnitt sowie das Hausspezialität „Caviar Nugget" mit Ossetra-Kaviar. Zu den Desserts gehören ein riesiger Erdbeer-Eisbecher und ein warmer Fudge-Brownie.
„Esmeralda's" wurde von den eineiigen Zwillingen Lee und Nicky Caulfield gegründet, die diesen Veranstaltungsort ins Leben riefen, um das zu schaffen, was ihrer Meinung nach im Londoner Nachtleben bisher gefehlt hatte: Ein Ort, an dem Live-Musik von Weltklasse, außergewöhnliche Cocktails und eine authentische Atmosphäre nahtlos miteinander verschmelzen.
Lee Caulfield begann seine Karriere im Bereich der Luxushotellerie im Jahr 2009. Er arbeitete mit prominenten Persönlichkeiten zusammen und organisierte für internationale Kunden exklusive Restaurantreservierungen, Unterhaltungserlebnisse und Aufenthalte in Fünf-Sterne-Hotels. Anschließend gründete er die auf die Luxushotellerie spezialisierten Kommunikationsagenturen und „Circle PR".
Nicky Caulfield ist ein professioneller Schlagzeuger, dessen Karriere sich über das West End und Tournee-Produktionen erstreckt. Später gründete er und die „Molto Music Group" und organisierte Live-Unterhaltung für Luxushotels, private Mitgliederclubs und globale Marken wie The Dorchester, Hermès und American Express.
Gemeinsam haben sie auf der Grundlage jahrzehntelanger Erfahrung in den Bereichen Musik, Unterhaltung und Luxus-Gastronomie diese elegante Live-Musik-Lounge geschaffen, die das Esmeralda's Mayfair auszeichnet.
Anfragen und Buchungen sind willkommen.
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Esmeralda's Mayfair
22 Hanover Square
London W1S 1JP
Instagram: @esmeraldasmayfair
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Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.
Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.
Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.
Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.
Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.
Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.