CEO Antonio Filosa wird erläutern, wie Stellantis Technologien einsetzt, um Mobilität intelligenter und persönlicher zu gestalten
ARLINGTON, Virginia, 8. September 2026 /PRNewswire/ -- Die Consumer Technology Association (CTA)®, Eigentümerin und Veranstalterin der CES®, gibt bekannt, dass Antonio Filosa, CEO von Stellantis, am Eröffnungstag der CES 2027, dem 6. Januar, eine Keynote halten wird. Filosa wird erläutern, wie Stellantis fortschrittliche Technologien in seine Fahrzeuge, seine Software und seine digitalen Ökosysteme integriert, um ein nahtloseres und intuitiveres Kundenerlebnis zu schaffen. Mit 14 Automobilmarken und Kunden auf der ganzen Welt verfügt Stellantis über eine einzigartige globale Perspektive darauf, wie menschenzentrierte und intelligente Innovationen die Mobilität der Menschen verbessern können.
„Die CES bringt führende Persönlichkeiten aus verschiedenen Branchen zusammen, um Technologien zu präsentieren, die konkrete Herausforderungen lösen, und wir freuen uns sehr, Stellantis und Antonio Filosa begrüßen zu dürfen, die ihre Vision für die Zukunft der Mobilität vorstellen werden", sagte Kinsey Fabrizio, President und CEO der CTA. „Da Mobilität immer vernetzter, intelligenter und individueller wird, zeigt Stellantis, wie Technologie den Alltag für Menschen auf der ganzen Welt sicherer und angenehmer machen kann."
Stellantis plant, neue Fahrzeuge und Softwareplattformen vorzustellen, darunter auch Vorführungen, die die Technologie zum Leben erwecken. Die Keynote wird die globale Präsenz von Stellantis und den kooperativen Ansatz des Unternehmens im Bereich Innovation widerspiegeln.
Filosa ist ein langjähriger Mitarbeiter von Stellantis, der in seinen mehr als 25 Jahren in der Automobilbranche zahlreiche praktische Erfolge vorweisen kann. Er leitete die Marke Jeep® sowie die Regionen Nord- und Südamerika und trug so zum Wachstum und zur soliden Marktpositionierung aller Marken bei.
„Technologie entfaltet ihre größte Wirkung, wenn sie dazu genutzt wird, die Lebensweise und die Mobilität der Menschen zu verbessern", sagte Filosa. „Die CES bietet uns die Gelegenheit zu zeigen, wie Stellantis Innovation in echten Kundennutzen umsetzt und dabei intelligentere, stärker vernetzte und intuitive Erlebnisse schafft, die ganz auf den Menschen zugeschnitten sind. Unser Ziel ist einfach: Technologie nutzen, um Mobilität persönlicher, zugänglicher und für alle besser zu gestalten."
Filosa wird im Anschluss an die „State of the Industry"-Rede der CTA am Dienstag, dem 6. Januar 2027, um 8:30 Uhr PST im Palazzo Ballroom im Venetian sprechen.
Das Narrativ wird sich direkt auf den Messestand von Stellantis auf der CES erstrecken und so ein nahtloses Erlebnis zwischen dem Storytelling in der Keynote und der physischen Ausstellung schaffen. Besuchen Sie den Stellantis-Stand 4518 in der West Hall des Las Vegas Convention Center.
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Informationen zur CES®:
Die CES ist die wichtigste Technologiemesse der Welt – der Prüfstand für bahnbrechende Technologien und globale Innovatoren. Hier schließen die größten Marken der Welt Geschäfte ab und treffen neue Partner. Auf der Bühne haben die cleversten Innovatoren das Wort. Die CES, die von der Consumer Technology Association (CTA)® ausgerichtet und produziert wird, umfasst alle Aspekte des Technologiesektors. Die CES 2027 findet vom 6. bis 9. Januar in Las Vegas statt. Weitere Informationen finden Sie auf CES.tech; folgen Sie CES auch auf den Social-Media-Kanälen.
Informationen zur Consumer Technology Association (CTA)®:
Als Nordamerikas größter Technologieverband ist die CTA der Technologiesektor. Unsere Mitglieder sind die weltweit führenden Innovatoren – von Start-ups bis hin zu globalen Marken – und tragen dazu bei, mehr als 17 Millionen Arbeitsplätze in den USA zu sichern. Die CTA ist Eigentümerin und Veranstalterin der CES® – des weltweit einflussreichsten Technologie-Events. Sie finden uns unter CTA.tech. Folgen Sie uns @CTAtech.
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.