Sunshare präsentiert auf der Solar Solutions Wien 2026 Balkon-Solarsysteme der nächsten Generation

24.04.2026

WIEN, 24. April 2026 /PRNewswire/ -- Sunshare hat auf der Solar Solutions Wien 2026 offiziell seine neuesten Balkon-Solar- und Speicherlösungen vorgestellt und damit einen wichtigen Meilenstein erreicht, um Energieunabhängigkeit für Haushalte in ganz Europa zugänglicher zu machen. Durch die Integration von Industrietechnologie in kompakte Heimsysteme definiert Sunshare die Art und Weise neu, wie Haushalte saubere Energie erzeugen, speichern und verwalten.

Industriestandards: Neue Maßstäbe bei Sicherheit und Langlebigkeit

Im Mittelpunkt der Produkteinführung steht das Balkon-Mikrospeichersystem der Glory-Serie, angetrieben von Sunshares eigener eXtraSolid™-Technologie. Das System ist auf langfristige Zuverlässigkeit ausgelegt und unterstützt bis zu 8.000 tiefe Ladezyklen – weit über dem Branchendurchschnitt.

Mit seiner optimierten thermischen Stabilität priorisiert das System die strukturelle Sicherheit und bietet gleichzeitig greifbare finanzielle Vorteile, indem es den Return on Investment (ROI) um bis zu 33 % steigert. Die modulare Architektur beginnt bei 1,52 kWh und lässt sich bei Bedarf flexibel erweitern – von der kleinen Wohnung bis zur umfassenden Energieunabhängigkeit des Hauses.

Die „Haushaltsgeräte"-Revolution: Solarstrom vereinfacht für den urbanen Raum

Mit der Ray-Serie führt Sunshare eine neue Kategorie von Solarprodukten ein, die eher wie alltägliche Haushaltsgeräte als wie komplexe technische Anlagen funktionieren. Dieser Ansatz löst typische urbane Herausforderungen wie Verschattung, Platzmangel und Installationshürden.

Die parallele Architektur stellt sicher, dass jedes Modul unabhängig arbeitet. So bleibt die Leistung auch bei teilweiser Verschattung konstant, was den traditionellen Ertragsverlust eliminiert. Mit einer Umwandlungseffizienz von über 25 % und nur knapp der Hälfte des Gewichts herkömmlicher Paneele ermöglicht die Ray-Serie eine mühelose Plug-and-Play-Montage durch nur eine Person.

iShareCloud: Energie sichtbar und steuerbar machen 

Ergänzt wird die Hardware durch die optimierte iShareCloud-Plattform, die BMS- (Batteriemanagementsystem) und EMS- (Energiemanagementsystem) Funktionen nahtlos in einer Oberfläche vereint.

Diese intelligente Plattform schützt nicht nur die Batterieleistung, sondern liefert auch Echtzeitdaten zu Erzeugung, Speicherung und Verbrauch. Nutzer erhalten volle Transparenz und Kontrolle über ihre Energienutzung, wodurch grüne Energie von einem abstrakten Konzept zu einem sichtbaren, steuerbaren Teil des Alltags wird.

Über Sunshare 

Sunshare wurde 2023 gegründet und ist ein Hightech-Unternehmen, das sich auf Balkon-Photovoltaik und Heimspeicherlösungen spezialisiert hat. Getreu der Mission „Green power for life moments" liefert Sunshare sichere, effiziente und intelligente Produkte, die erneuerbare Energien für Haushalte weltweit praktisch und zugänglich machen.

Weitere Informationen: https://sunsharetek.com

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2965198/image1.jpg

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/sunshare-prasentiert-auf-der-solar-solutions-wien-2026-balkon-solarsysteme-der-nachsten-generation-302752968.html

Bossard-Aktionäre kassieren 3.90 Franken – höhere Rendite, weniger ausgeschüttetes Volumen

13.04.2026

Die Aktionäre der Bossard Holding AG setzen weiter auf Verlässlichkeit bei der Ausschüttung: Die Generalversammlung des Innerschweizer Verbindungstechnik-Spezialisten hat am 10. April 2026 eine unveränderte Dividende von 3.90 Franken je Aktie für das Geschäftsjahr 2025 beschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr bleibt der Betrag pro Titel damit stabil, während sich die gesamte Ausschüttungssumme dennoch leicht verringert. Bossard zahlt insgesamt 30.06 Millionen Franken an seine Anteilseigner aus – ein Rückgang um 2.43 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Am Tag der Hauptversammlung schloss die Bossard-Aktie an der SIX Swiss Exchange bei 156.00 Franken. Seit Montag wird das Papier ex Dividende gehandelt, was optisch zu teils deutlichen Kursabschlägen führen kann, ohne dass sich an den fundamentalen Daten unmittelbar etwas ändert. Auf Basis des beschlossenen Ausschüttungsbetrags ergibt sich für 2025 eine Dividendenrendite von 2.49 Prozent. Damit ist die Rendite höher als im Vorjahr, als sie 2.04 Prozent betrug – ein Effekt, der auch auf den gefallenen Aktienkurs zurückzuführen ist.

Die Kursentwicklung der vergangenen Jahre fällt für Investoren ernüchternd aus: Auf Drei-Jahres-Sicht hat die Bossard-Aktie rund 33.05 Prozent an Wert eingebüsst. Einschliesslich Dividenden summiert sich die tatsächliche Rendite auf minus 30.33 Prozent und liegt damit leicht über der reinen Kursentwicklung, bleibt aber deutlich im negativen Bereich. An der Börse kommt das Unternehmen derzeit auf eine Marktkapitalisierung von 1.202 Milliarden Franken. Auf Basis der aktuellen Bewertung weist Bossard ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 16.79 auf.

Operativ bleibt der Blick auf den Geschäftsverlauf gerichtet. Das Unternehmen hat für den 10. April eine Ad-hoc-Mitteilung zum Umsatz im ersten Quartal 2026 nach Richtlinie Art. 53 des Kotierungsreglements veröffentlicht. Details sind über die Investor-Relations-Seite von Bossard abrufbar. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte die Gruppe einen Umsatz von 1.069 Milliarden Franken. Parallel dazu signalisieren Analysten Vertrauen in die Ausschüttungsfähigkeit: Laut FactSet-Prognosen dürfte die Dividende für 2026 auf 4.25 Franken steigen, was einer geschätzten Dividendenrendite von 2.71 Prozent entspräche.

Mit der Kombination aus stabiler Dividende, moderater Bewertung und schwacher historischer Kursbilanz positioniert sich Bossard als klassischer Qualitätswert mit Ertragsfokus, dessen weitere Entwicklung eng von der Nachfrage im Industrie- und Fertigungssektor abhängen dürfte. Wie stark sich der jüngste Quartalsumsatz und das konjunkturelle Umfeld auf Margen und Ausschüttungspolitik auswirken, werden die kommenden Berichtsperioden zeigen.